LOGINAsena
„Ich will das.“ erkläre ich. Etwas flackert in Caspians Augen. Es ist ein Blick, der mich eigentlich erschrecken sollte. Stattdessen entzündet er mich. Seine Hand spannt sich um meine Taille, seine Finger graben sich besitzergreifend ein, während er mich fest an sich zieht. Ich spüre jeden Zentimeter der Härte seines Körpers durch unsere Kleidung und spüre den Beweis seiner Erregung, der gegen meinen Bauch drückt. Oh Gott. „Sag es noch einmal“, befiehlt er, seine Stimme sinkt eine Oktave. Ich weiß, dass er will, dass ich mich laut ergebe. Er will, dass ich zugebe, was ich geleugnet habe. „Ich…“ Meine Stimme zittert. „Ich will das.“ „Was willst du?“ Zavians Atem huscht über meinen Nacken von hinten, und plötzlich bin ich zwischen ihnen eingekeilt. Hitze flutet meine Wangen, je mehr sie mich zwingen, jedes schmutzige Ding zuzugeben, das ich zu ängstlich war anzuerkennen. „Ich will euch“, flüstere ich, die Worte kaum hörbar. „Euch beide.“ Caspians Lächeln ist reine Sünde und verheerend dunkel. „Gutes Mädchen.“ Er lobt mich, dann kracht sein Mund auf meinen. Sein Kuss ist nichts wie Matteos keusche Küsschen, die mich immer das Gefühl gegeben haben, etwas Falsches zu tun. Das hier ist intensiv, es ist ein Anspruch. Seine Lippen bewegen sich mit quetschender Intensität gegen meine und fordern Einlass. Als ich keuche, nutzt er es aus, seine Zunge gleitet mit einer Dominanz in meinen Mund, die meine Knie weich werden lässt. Er schmeckt nach Whiskey und Sünde, eingewickelt in Bonbonpapier. Ich stöhne in seinen Mund, und Caspian schluckt den Laut gierig. Hinter mir finden Zavians Hände meine Hüften und halten mich stabil zwischen ihnen. Sein Mund findet meinen Hals, seine Lippen und Zähne arbeiten an der empfindlichen Haut dort. Der doppelte Angriff ist überwältigend und macht mich schwindelig. „Genau so“, murmelt Zavian gegen meine Kehle. „Lass uns diese hübschen kleinen Laute hören.“ Caspian zieht sich gerade weit genug zurück, um mich atmen zu lassen, seine Augen dunkel vor Zufriedenheit, während er mir zusieht, wie ich keuche. „Mach den Mund auf“, befiehlt er, und ich gehorche, ohne nachzudenken. „Gutes Mädchen“, belohnt er mich mit einem weiteren verheerenden Kuss. Diesmal ist er langsamer und tiefer, als würde er mir beibringen, wie er geküsst werden will. Seine Hand verheddert sich in meinem Haar und richtet mich in die gewünschte Position. Als er mich endlich freigibt, bin ich ein zitterndes Chaos, meine Lippen geschwollen und nass. „Ich bin dran“, knurrt Zavian und dreht mich so schnell um, dass ich stolpere. Doch er fängt mich mühelos auf, eine Hand umfasst mein Kinn, sein Mund senkt sich auf meinen. Während Caspian dominierend war, ist Zavian sanfter und gründlicher. Es fühlt sich an, als würde er genau lernen, was mich zum Schmelzen bringt. Ich wimmere in seinen Mund, und sein Griff verstärkt sich. Hinter mir gleiten Caspians Hände meine Seiten hinauf, seine Berührung brennt durch den dünnen Stoff meines Kleides. Seine Finger finden den Reißverschluss, und da ist das Geräusch des Öffnens. „Warte…“ Ich unterbreche den Kuss, Panik lodert auf. „Was macht ihr…“ „Schhh.“ Zavians Daumen streicht über meine Unterlippe und schneidet meinen Protest ab. „Wir werden dir zeigen, was dir entgangen ist, kleine Maus. Was dein erbärmlicher Ex dir nie gegeben hat.“ Das Kleid gleitet von meinen Schultern, sammelt sich zu meinen Füßen und lässt mich in nichts als meinem schwarzen Spitzen-BH und Slip zurück. Ich sollte mich entblößt und verletzlich fühlen. Stattdessen lässt die Art, wie sie mich ansehen – als wäre ich etwas Kostbares – mich mächtig fühlen. „Fuck“, atmet Caspian, seine Hände gleiten meine nackten Seiten hinauf. „Schau dich an.“ „Wunderschön“, stimmt Zavian zu, sein Blick gleitet über jeden Zentimeter meiner entblößten Haut. „Und ganz uns.“ Seine Hand gleitet um meinen Hals und neigt meinen Kopf zurück gegen seine Schulter. „Sag mir etwas, Asena.“ Zavians Stimme fließt wie Honig über mich. „Hat er dich jemals so nass gemacht? Haben seine Küsse dich jemals schmerzen lassen?“ Ich kann nicht antworten. Ich finde es nicht in mir, Worte zu formen, ohne mich zu blamieren. Caspians Hand gleitet meinen Bauch hinunter, Finger streifen den Rand meines Slips, und ich zucke zusammen. „Antworte ihm“, befiehlt Caspian. „Nein“, keuche ich heraus. „Niemals?“ wiederholt Caspian, seine Finger tauchen tiefer und drücken durch die Spitze gegen mich. Fuck! Ich komme beinahe auseinander. „Also hat er dich hier nie berührt? Dich nie zittern und betteln lassen?“ „Nein…“ keuche ich, während die Empfindungen wie schwere Wellen über mich hinwegrollen. „Arme kleine Maus.“ Seine Finger drücken fester, kreisen um meinen empfindlichen Knoten, und Lust schießt so scharf durch mich, dass ich aufschreie. „Du hast jahrelang gehungert und es nicht einmal gewusst.“ Zavians Mund findet die Stelle hinter meinem Ohr, die mich schmelzen lässt. „Keine Sorge, Asena. Wir werden das richten“, murmelt er. „Wir werden diesem Körper beibringen, wie sich wirkliche Lust anfühlt. Würdest du das mögen, Cupcake?“ „Ja“, wimmere ich, mein Verstand zu weit weg, um mich zu schämen. „Bitte…“ Caspians Hand gleitet in meinen Slip, und die erste Berührung seiner Finger an meinem nackten Fleisch raubt mir den Atem. „Fuck, sie ist durchnässt“, stöhnt er. „Sie tropft verdammt noch mal für uns.“ Caspians Finger kreisen um meinen Kitzler, und ich schreie beinahe. Seine Finger gleiten tiefer, trennen mich, und als ein Finger in mich eindringt, wölbe ich mich mit einem gebrochenen Stöhnen gegen Zavian. „Da haben wir’s“, schnurrt Caspian und arbeitet seinen Finger quälend langsam. „So eng und reaktionsfreudig. Diese Muschi hat danach gebettelt, gefüllt zu werden, nicht wahr?“ Sein Finger krümmt sich in mir und trifft einen Punkt, der Sterne hinter meinen Augen explodieren lässt. „Antworte ihm“, befiehlt Zavian, seine Hand spannt sich um meinen Hals. „Ja—Gott—ja!!!“ Caspian fügt einen zweiten Finger hinzu, und ich zerbreche, zittere zwischen ihnen, während er mich dehnt. „Genau so, Puppe.“ murmelt er. „Nimm alles, was wir dir geben, wie das gute böse Mädchen, das du bist.“ Zavians freie Hand gleitet hinauf und umfasst meine Brust durch den BH, sein Daumen findet meine Brustwarze und kreist. Der doppelte Angriff ist zu viel, und ich spüre, wie etwas in mir aufbaut. „Du bist nah dran, nicht wahr?“ Caspians Stimme ist erfüllt von dunkler Zufriedenheit. „Ich spüre, wie deine Wände um meine Finger klemmen. So eine verzweifelte und bedürftige Muschi!“ Sein Daumen findet meinen Kitzler, drückt und kreist im Rhythmus, während seine Finger tief in mich stoßen. „Komm für uns“, befiehlt Zavian an meinem Ohr. „Lass los, Puppe. Zeig uns, wem du jetzt gehörst.“ Der Befehl bricht etwas in mir, und Lust kracht in Wellen so intensiv über mich, dass ich nicht atmen kann. Ich kann nur zittern und schluchzen und mich an Zavian klammern, während Caspian mich hindurcharbeitet und jedes letzte Zittern aus meinem Körper herauspresst. „Verdammt schön“, atmet Caspian, seine Finger bewegen sich noch sanfter in mir. „Schau sie dir an, Zav. Schau, wie perfekt sie ist, wenn sie kommt.“ Ich sacke gegen Zavian zusammen, mein Körper zittert und mein Verstand ist völlig leer außer den Nachbeben, die noch durch mich pulsen. Das war… Ich habe nie… Caspian zieht seine Finger langsam zurück, und ich wimmere über den Verlust. Er führt sie zu seinem Mund, saugt sie sauber und hält dabei Blickkontakt. Zavian hebt mich mühelos hoch und trägt mich zum Ledersofa an der Wand. Er setzt sich und setzt mich auf seinen Schoß, nach außen gerichtet, meine Beine über seine Oberschenkel gespreizt. Caspian kniet zwischen meinen Beinen, seine Hände gleiten meine zitternden Oberschenkel hinauf. „Dachtest du, ein Orgasmus würde reichen?“ fragt er und schenkt mir ein räuberisches Lächeln. „Wir werden dich so lange kommen lassen, bis du den Namen dieses Bastards vergisst. Wir hören nicht auf, bis die einzigen Namen, die du dich erinnerst, unsere sind.“30. CaspianIch bin wütend. Nein, ich bin empört.In diesem Moment weiß ich nicht, auf wen ich wütend bin, aber was ich weiß, ist, dass ich jemanden töten will.Allesandro sollte sterben und ich bin jetzt davon überzeugt. Er hat Glück, dass Asena hier war, denn sonst hätte er bereits eine Kugel in seinem idiotischen Gehirn.Zavian hat mir gesagt, ich solle nichts Verrücktes tun, aber das Einzige, was mich gerade zurückhält, ist Asena.Als ich den Blick sah, den er Asena gab, wollte ich ihn anspringen und seinen alten Arsch verprügeln, bis ich etwas breche, und ihn dann in die Verliese bringen und meinen Spaß haben, aber wieder wollte ich nicht, dass Asena diesen Teil von mir sieht.Ich gehe mit ihrer Hand in meiner die Treppe hinauf und als wir ins Schlafzimmer gehen, werfe ich sie aufs Bett. Ja, ich werfe sie buchstäblich. Sie prallt auf und bevor sie sich setzen kann, stürze ich mich auf sie.Nur ihr Geruch kann meinen unruhigen Arsch gerade beruhigen und meine Wut dämpfen.Ich küss
29. CaspianDer Anruf kommt zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. Nicht, dass es jemals einen guten Zeitpunkt für Ärger gibt, aber dieser fühlt sich von Anfang an… seltsam an.Ich schaue zu Asena, die immer noch auf dem Bett isst, und entschuldige mich.„Sprich.“„Es gibt ein Problem im Lager“, sagt die Stimme am anderen Ende. „Eine unserer Sendungen wurde markiert.“Mein Kiefer spannt sich an. „Von wem?“„Polizei.“Ich werde für eine Sekunde still. Dieses Wort wird in unserem Geschäft nicht leichtfertig in den Raum geworfen.„Grund?“„Unklar. Sie sagen, es sei eine Routinekontrolle, aber…“„Aber es ist keine“, beende ich.„Nein, Boss. Es fühlt sich nicht so an.“Ich werfe Zavian einen Blick zu, der sich im Raum befindet. Er beobachtet mich bereits und liest die Veränderung in meinem Ausdruck, bevor ich etwas sage.„Haltet sie dort“, sage ich ins Telefon. „Wir sind unterwegs.“Ich lege auf.Wir lassen Asena mit ein paar Ausreden zurück und rennen.„Was ist los?“ fragt Zavian, als wir g
28. AsenaIch starre auf seine Hand.Sie ist mir entgegengestreckt, ruhig, erwartungsvoll, als wäre die Geste normal, harmlos und sogar höflich, aber alles in mir wehrt sich dagegen. Ich weiß nicht warum.Da ist etwas in der Art, wie er mich ansieht, das meine Haut zu eng erscheinen lässt, als würde ich auf eine Weise gesehen, die mir nicht gefällt, auf eine Weise, die ich nicht kontrollieren kann. Seine Augen schauen nicht nur, sie verweilen, wandern, bewerten, und das lässt mich zurücktreten wollen, auch wenn ich mich zwinge, stillzustehen.„Alessandro Hale“, sagt er geschmeidig, seine Lippen formen sich zu etwas, das fast ein Lächeln ist, aber nicht ganz. „Ich glaube, Vorstellungen sind angebracht.“Ich zögere nur eine Sekunde, weil jeder Instinkt mir sagt, ihn nicht zu berühren, aber die Logik drängt stärker.Er ist Familie der Zwillinge und das ist wichtig, und ich bin in ihrem Haus und kann es mir nicht leisten, unhöflich zu sein.Also schlucke ich, zwinge mir ein kleines, höfli
Asena„Und was ist mit dir?“ frage ich Caspian, der immer noch langsam seinen Schwanz streichelt, nachdem er mich geküsst hat, als wäre es Medizin für seine Krankheit.„Nicht heute. Es ist dein erstes Mal und du bist empfindlich. Wir haben Zeit“, sagt er mit dieser leisen Stimme, die gar nicht zu ihm passt, und ich erröte.Seit wann sind sie so verständnisvoll und süß geworden?Ich möchte weinen. Ich bin wirklich so emotional, dass ich Tränen vergießen möchte, aber ich tue es nicht und kann es nicht. Ich werde ihnen nicht zeigen, dass sie unter meine Haut gehen. Ich habe mir eingeredet, dass ich mich nicht in sie verlieben kann und werde, aber jedes Mal ertappe ich mich dabei, wie ich noch mehr für sie falle.Und dann dämmert es mir.„Warte…“ sage ich, und Zavian hält in seiner Bewegung inne, mich hochzuheben.„Was? Geht es dir gut?“ fragt er, und der Blick, den er mir schenkt, lässt mich schmelzen wollen.„Wir haben keine Verhütungsmittel benutzt. Was, wenn…“ sage ich.Wie dumm von m
26. Asena„Oh Gott!“ schreie ich, als Caspians Finger meinen G-Punkt finden und ich Sterne sehe, während ich zittere.Ich war nicht auf dieses Gefühl vorbereitet. Es ist nicht das erste Mal, aber es ist jedes Mal neu, wenn sie das mit mir machen.Ich spüre die vertraute Hitze, die sich in meinem Unterleib sammelt, und erwarte den Orgasmus, aber Caspian zieht seine Finger und seinen Mund zurück, und der Schock der Leere trifft mich, als die Hitze nachlässt.„Wa…“ keuche ich und kann kaum einen Satz bilden.„Heute füllen wir dich und bringen dich auf uns zum Höhepunkt“, sagt Zavian, und Caspian verlässt das Bett, zieht einen Stuhl heran und setzt sich uns gegenüber.Zavian streckt seine Hand von meiner Brust aus und berührt meinen bereits empfindlichen Kitzler, und ich hebe meinen Unterkörper ihm entgegen, und er lacht leise.„Du bist so niedlich“, sagt er, während er mich küsst, und das wenigstens verdeckt meine Verlegenheit.„Bist du bereit für mich?“ fragt Zavian, und ich erröte, abe
AsenaDas Abendessen ist romantisch.Wir sind nach Hause gefahren, und ich habe es nicht erwartet, aber ich nehme es an. Ich weiß nicht, wann ich sonst noch so behandelt werden würde, und es ist das erste Mal.Sanftes Kerzenlicht flackert über den Tisch und wirft einen warmen, goldenen Schein, der alles intim und unbeschwert wirken lässt, während eine leise Melodie durch die Luft schwebt, kaum lauter als das sanfte Klirren der Gläser.Der Tisch ist mit knitterfreiem Leinen gedeckt, bestreut mit zarten Blütenblättern und mit blitzendem Besteck versehen, das bei jeder leichten Bewegung das Licht einfängt.Ein reicher Duft liegt zwischen ihnen, und ich bin noch nicht an ihren Geruch gewöhnt. Sie riechen… himmlisch, und ich liebe es. Es beruhigt mich.Da ist ein perfekt angebratenes Steak, glasiert mit Butter und Kräutern, oder vielleicht eine duftende Pasta mit Knoblauch und Sahne, begleitet von einem samtigen Glas Wein, das den Moment mit jedem Schluck vertieft.Draußen fühlt sich die W







