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„LOS wir kommen sonst zu spät Kurwa“!
Ich hörte meine Mutter neben an schreien und murmeln. „Kurwa ta dziewczyna zabiera mnie do grobu“ („Verdammt, dieses Mädchen bringt mich ins Grab.“) Ich mochte meine Großmutter nicht.Ich weis wie herzlos das klingt aber ich hätte mehr erwartet. Vielleicht lag es daran, dass sie mich nie wirklich ansah, wenn wir uns trafen, oder daran, dass ihre Augen immer so wirkten, als würde sie in mir nach etwas suchen – und es nicht finden. Vielleicht lag es auch einfach daran, dass sie mich nie so behandelt hatte, wie eine Großmutter ihr Enkelin behandeln sollte. Keine warmen Umarmungen, keine liebevollen Worte. Nur dieses strenge, prüfende Schweigen. Doch trotzdem stand ich jetzt hier, in meinem kleinen Zimmer in einer winzigen Wohnung in Polen, und zog mich für ihre Beerdigung an. Ich war nur noch für ein paar Tage hier. In 2 Tage würde ich in die Vereinigten Königreich fliegen. Mein Visum lag sorgfältig zwischen den Seiten eines Buches auf meinem Schreibtisch. Ein Ticket in eine bessere Zukunft. Ein Ticket raus aus diesem Leben. Ich hatte hart dafür gekämpft, auf die Uni zu gehen. Während andere ihre Freizeit genossen, hatte ich gelernt. Während sie Partys feierten, hatte ich bis spät in die Nacht Essays geschrieben, mit Kopfhörern in den Ohren, um die Schreie meines Vaters und das Weinen meiner Mutter nicht hören zu müssen. Ich hatte gearbeitet, geschuftet, mich selbst durch die Schule gebracht – weil ich wusste, dass mir hier nichts gehörte, außer dem Wunsch, wegzukommen. Und jetzt, kurz bevor es so weit war, musste ich ausgerechnet an der Beerdigung einer Frau teilnehmen, die mir nie das Gefühl gegeben hatte, willkommen zu sein. Ich zog meinen schwarzen Pullover über, schlüpfte in meine Schuhe und trat ins Wohnzimmer. Meine Mutter saß in ihrem Rollstuhl am Fenster, die Kaffeetasse in der Hand. Ihr schwarzes Kleid hing lose an ihr, ihre Augen waren müde. „Bist du fertig?“, fragte sie leise. Ich nickte. Hinter der Schlafzimmertür meines Vaters war nur lautes Schnarchen zu hören. Natürlich. Er hatte sich die Nacht über betrunken, wie immer. Ich war froh, dass er nicht mitkommen würde. „Lass uns gehen“, sagte meine Mutter und ich griff nach den Autoschlüsseln. Ich fuhr sie nach draußen. Die Luft war kalt, der Himmel grau. Ich wusste nicht, ob es nur an der Beerdigung lag – oder an dem merkwürdigen Gefühl, dass dieser Tag mein Leben verändern würde. Ich öffnete den Beifahrer Sitz nach hinten und holte die Rampe raus platzierte meine Mutter in den behinderten gerechten Auto machte sie fest und stieg vorne ins Auto. Der alte Fiat roch nach kaltem Rauch und dem billigen Parfum meiner Mutter. Ich startete den Motor und fuhr los. Die Straßen waren nass vom nächtlichen Regen.. „Sie hat immer gesagt, du wärst anders“, sagte meine Mutter plötzlich, ohne den Blick von der Fensterscheibe zu nehmen. Ich wandte den Kopf zu ihr über den Rückspiegel. „Wie meinst du das?“ „Deine Großmutter. Sie sagte… du hättest zu viel vom Westen in dir. Zu viel Wille. Zu wenig Gehorsam.“ Ich wusste nicht, ob das ein Kompliment oder eine letzte Beleidigung war. „Vielleicht hatte sie recht“, murmelte ich. Ich fuhre am alten Friedhof vorbei, an der zerfallenen Steinmauer mit dem rostigen Gittertor. Die Toten lagen hier wie Geschichten, die niemand mehr erzählte. Die Kapelle war klein und aus dunklem Stein gebaut. Vor dem Eingang versammelten sich schon einige Verwandte alles Gesichter, die ich nur von vergilbten Fotos kannte oder in den Sommern, die ich lieber vergessen würde. Als ich ausstieg, traf mich ein eiskalter Windstoß. Ich zog meinen Pullover enger um mich, holte meine Mutter raus und ging auf die Kapelle zu. Drinnen roch es nach Wachs und Moder. Der Sarg war geschlossen. Dunkles Holz. Schlicht. Keine Blumen, keine Fotos. Nur ein einziger Kranz, und darauf ein Band mit der Aufschrift: „In Stille verbunden.“ meine Mutter saß vorne, neben meinem Onkel und meiner Tante. Ich selbst setzte mich ganz nach hinten. In die letzte Bank. Niemand sprach mit mir. Niemand beachtete mich. Es war, als hätte meine Großmutter selbst aus dem Grab heraus dafür gesorgt, dass ich auch in ihrem Tod nicht dazugehörte. Sie hat mich immer beschuldigt. Dass ich der Grund sei. Für alles. Für den Wahnsinn meines Vaters. Für das Leid meiner Mutter. Für das Unglück, das diese Familie zerstört hat. Ich war ein Unfall. Ein Fehler. Ein Kind, das nie gewollt war. Ich war Fünf Jahre alt, als ich mitansehen musste, wie meine Mutter aus dem vierten Stock eines Hochhauses sprang. Er hatte ihr gedroht. Wieder einmal. Sie war schwanger. Und er hatte geschrien, er würde mich töten, wenn sie das Kind meinen ungeborenen Bruder nicht abtreiben ließe. Ihr Körper zerbrach an diesem Tag nicht nur äußerlich. Etwas in ihr starb. Sie überlebte. Querschnittsgelähmt. Aber das Kind in ihr tat es nicht. Mein Bruder. Der nie atmen durfte. Und trotzdem war ich dankbar. Dass sie lebte. Dass ich sie noch hatte. Ich verstand sie. Mein Vater? Ein Bastard. Ein Monster. Ein Alkoholiker, der sie schlug, vergewaltigte, brach. Immer und immer wieder. Und ich war sein Schatten. Sein Erbe. Manchmal frage ich mich, ob ich überhaupt hätte gehen dürfen. Ob ich sie zurücklassen sollte, in diesem Zustand, mit dieser Angst. Aber mein Onkel der Bruder meiner Mutter, nicht dieser Teufel von einem Mann versprach, auf sie aufzupassen.Solange, bis ich mein Studium abschließe. Bis ich endlich eigenes Geld verdiene. Bis ich sie retten kann. Ich hob den Kopf. Zwang mich, den Blick vom Boden zu lösen. Ich wollte nicht weinen. Nicht jetzt. Nicht hier. Und dann passierte es. Der Priester sprach gerade ein leises Gebet. Stille senkte sich über die Reihen. Und mein Blick fiel auf sie. Eine Frau. Ganz vorne. Schwarz gekleidet wie alle anderen. Und doch Etwas stimmte nicht. Sie wirkte falsch. Ihre Haltung zu aufrecht. Ihr Gesicht zu starr. Wie eine Statue inmitten von Fleisch und Blut. Als wäre sie nicht wirklich hier. Und doch ihre Augen. Sie bewegte kaum den Kopf. Aber ihre Blicke fanden mich. Direkt. Wie ein kalter Hauch in meinem Nacken. (Nach der Beerdigung) Wir saßen im Wohnzimmer meines Onkels einem alten grauen Betonklotz. Die Wände waren gelb vom Rauch vergangener Jahrzehnte, der Flur roch nach Mottenkugeln, abgestandenem Braten und dieser unausweichlichen Mischung aus Tod und Familienlügen. In der Küche flackerte das Licht. Der Wodka floss, als gäbe es etwas zu feiern oder zu verdrängen. Vielleicht beides. Fast alle waren da. Nur mein Vater fehlte wie immer, wenn es wirklich zählte. Wahrscheinlich lag er in irgendeiner Kneipe und suhlte sich in Selbstmitleid, während die Frau, die er ein Leben lang gequält hatte, begraben wurde. Sein Fehlen war das Beste, was uns an diesem Tag passieren konnte. Ich hätte ihn nicht noch einmal neben ihrer Urne ertragen. Ich stand mit verschränkten Armen in der Ecke, halb im Schatten, halb in der Verachtung, die mir von jedem Gesicht im Raum entgegenschlug. Neben mir Tante Zofia. Diese Frau war das Paradebeispiel einer lebenden Lüge: makellos geföhnte Haare, knallroter Lippenstift, Fingernägel wie Krallen und ein Herz, das wahrscheinlich schon vor Jahren zu Staub zerfallen war. „Oliwia“, säuselte sie, während sie an ihrem Glas nippte, „schön, dass du dich mal blicken lässt. Ich dachte, du wärst längst nach Oxford abgehauen. Oder hat man dir dort etwa die Grenzen deiner Fähigkeiten aufgezeigt?“ Ich erwiderte das Lächeln kühl. „Ach, Tante Zofia. Natürlich gehe ich. Morgen. Aber ich wollte euch vorher noch ein letztes Mal an meinem Glanz teilhaben lassen.“ Ein paar der Tanten kicherten nervös. Andere tuschelten. Die Blicke sprachen Bände: Was bildet die sich ein? Die Tochter von der? Die mit der kaputten Mutter? Ich sah es ihnen allen an. Jeder Einzelne hasste mich. Weil ich der Spiegel war für all das, worüber sie seit Jahren schwiegen. Dann. Ein brutales Klopfen. Dreimal. Laut. Schwer. Die Gespräche verstummten schlagartig. Mein Onkel erhob sich, sein Gesicht gezeichnet vom Leben und der Scham dieser Familie. „Wer zum Teufel…?“, murmelte er, während er zur Tür ging und sie öffnete. Ein Mann trat ein. Groß. Schlank. Eleganz in der Haltung, Unbarmherzigkeit im Blick. Ein maßgeschneiderter Anzug spannte sich über seinen Körper, als wäre er aus Schatten geschneidert worden. Ein schwarzer Aktenkoffer in der einen Hand. Die andere – leer. Sein Gesicht war aus Stein. Seine Stimme leise, aber sie schnitt durch den Raum wie ein Skalpell. „Guten Abend.“ Niemand antwortete. Niemand bewegte sich. Stille. Alle starrten ihn an, als wäre er ein Geist(Oliwia)Es war inzwischen Abend.Die Sonne färbte den Himmel blutrot,als wäre sie selbst Zeugin von dem,was ich heute Nacht vorhatte.Ich stand vor dem Spiegel,zog meinen mittigen schwarzen Rock hoch,fixierte den Bund auf meiner Hüfte.Mein Leder-Top lag eng an,betonte meine Taille,meine Brust,jede gefährliche Kurve.Die High Heels klickten leise,während ich einen Schritt zurücktrat,mein Spiegelbild musterte.Piper saß auf ihrem Bett,ihr Blick unsicher,nervös –so, wie früher meiner war.Ich lächelte leicht.Verführerisch.Berechnend.„Piper…“, sagte ich leise,während ich langsam meine Finger unter meinen Rock schob –und mein Höschen nach unten zog.Es glitt meine Beine entlang,bis es auf den Boden fiel.Ich hob es auf,warf es beiläufig auf mein Kissen.Frei. Nackt. Bereit.„Du kannst dich immer noch umentscheiden, Girl.“Ich drehte mich zu ihr.Mein Blick?Lodernd. Herausfordernd.„Es wird heute Nacht… interessant.“Piper schluckte.„Ich… ich weiß nicht.Silver ist…
(Oliwia)Ich saß auf meinem Bett,meine Haare noch zerzaust,die Lippen geschwollen.Ich grinste, während ich mit Natalie telefonierte.Gott, wie ich ihre Stimme vermisst hatte.„Ja, Girl…er hat so einen geilen Schwanz…“Ich leckte mir über die Lippe.„Ich könnte STUNDENLANG auf ihm reiten,ohne Pause, ohne Rücksicht.Wie ein verdammter Dämon auf Droge.“Natalie lachte am anderen Ende.„Du bist krank, Oliwia – aber ich LIEBE es!Schick mir später ein Foto, ja? Ich will wissen, wie heiß dieser Silver wirklich ist!“Ich wollte gerade antworten,als plötzlich die Tür aufgerissen wurde –Piper stürmte rein.„OLIWIA!! Wo. Zum. Teufel. Warst. Du?!“Ich zuckte kaum.Schmiss mein Handy aufs Bett.„Hey Babe.“Ich zwinkerte ihr zu.„Ich hab gesehen, wo ihr wart!Verdammt, ihr wart in der alten BURG?!In der Burg?!Du bist verrückt, weißt du das?!Du kannst da nicht einfach—“Ich stand langsam auf,ging auf sie zu – barfuß,nur mit dem weißen Shirt von Silver bekleidet.„Piper…“, sagte ich leis
(Oliwia)„Erinnere dich, Oliwia… los!“Seine Stimme brannte sich in mein Gehirn.Silver grinste – nicht wie ein Liebhaber.Wie ein Wahnsinniger.Wie ein Gott, der alles wusste.„Was ist die Wahrheit, hmm?Warum kommt dir alles wie ein Déjà-vu vor?Warum kennst du Menschen,die du vorher nie gesehen hast?Warum fühlt sich Aiden an…als wäre er mehr als nur ein Mann?“Ich starrte ihn an.Fassungslos.Mein Atem stockte.Meine Haut war kalt.„Alle… sie alle haben dich belogen, Baby.“Dann…biss er sich in den Arm.Sein Blut lief.Schwarz.Dicht.Schwer.Mächtig.Ich riss die Augen auf.„Silver—! Was… tust du da?!“Er griff meinen Kopf.Sein Griff war fest.Besitzergreifend.Keine Flucht.„Ich will nur,dass du dich erinnerst, meine Königin…“Er presste seine Wunde an meine Lippen.Ich wollte mich wehren.Doch das Blut –lief in meinen Mund.Heiß.Eisenhaltig.Verboten.Wie Feuer durch meine Adern.Und dann –kamen die Bilder.Schlag auf Schlag.Kein Entkommen.Wie ein Stromschlag,wie ei
(Oliwia)Wir stiegen auf.Er fuhr schnell sehr schnell.Bis…wir ankamen.Oxford Castle.Die große, normannische Burg auf der Westseite der Stadt.Ein kolossales, altes Bauwerk.Halb renoviert, halb Ruine.Von Scheinwerfern an den Ecken angeleuchtet, wirkte sie gespenstisch.Efeu wuchs über die alten Steine, schwere Holztüren waren mit rostigen Eisenbeschlägen verstärkt.Der Wind pfiff durch offene Fenster, irgendwo krächzte eine Krähe.Die Luft roch nach Moos, altem Stein und… Geschichte.Verbotene Geschichte.„Silver… was machen wir hier?“, fragte ich vorsichtig.Er grinste.„Komm. Lass dich überraschen.“Wir liefen durch das alte Eingangstor.Die Mauern zogen sich meterhoch über uns, Fenster ohne Glas gähnten wie tote Augen in der Dunkelheit.„Silver, das ist halb abgesperrt… wir kriegen Ärger, wenn—“„Wir kriegen keinen Ärger. Vertrau mir.“Seine Stimme war ruhig. Zu ruhig.Wir liefen weiter, durch einen offenen Innenhof, vorbei an verfallenen Säulen und einem alten Pranger.Die S
(Aiden)Die Mädels liefen schon voraus ins Restaurant und suchten sich einen Platz.Ich blieb mit Kyle, Viktor und Elijah noch am SUV stehen.Kyle grinste wie ein Kind an Weihnachten.„Leute, das heute… war sooo geil! Dieser Drache! Wie krank war das, bitte?!“Seine Augen leuchteten.„Wir müssen mit unseren Vätern reden – wir brauchen mehr Einsätze! Dieses langweilige Studentenleben bringt mich um!“Elijah nickte.„Stimmt. Das war das erste Mal seit Ewigkeiten, dass ich wieder das Gefühl hatte, zu leben.“Viktor aber sagte nichts.Er starrte in die Ferne. Dann drehte er sich langsam zu uns um.Sein Blick wurde hart. Klar. Gefährlich.„Gute Idee“, sagte er ruhig.„Aber vergesst nicht… was vor sechs Tagen war.“Stille.Sein Blick fiel auf mich.Dann sprach er im ernsten Ton weiter:„Unsere Aufgabe ist es, sie im Auge zu behalten. Punkt.Nicht, die Welt zu retten.Nicht, Held zu spielen.Sondern zu verhindern, dass die Apokalypse ausbricht.“Er sah jeden von uns nacheinander an.„Wir hal
(Oliwia)Nachdem Silver uns durch den Rauch und das Chaos zurück ins Studentenwohnheim gebracht hatte, ließ er mich direkt an meiner Zimmertür absetzen. Mein Körper zitterte noch leicht von all dem Adrenalin, doch seine Nähe… war wie ein raucht, diese Dominanz,Alpha-Vibes.„Danke, Silver“, flüsterte ich.Er sah mich an. Ernst. Ruhig. Für einen Moment wirkte er fast… unsicher.„Hey… wegen heute…“Seine Stimme war tiefer als sonst. Keine Arroganz. Keine Ironie. Nur echtes Zögern.„Ich kann es verstehen, wenn du… nach dem Vorfall… also, wenn du heute lieber nicht— ich meine, du bist bestimmt erschöpft. Und mein Vorschlag…“Ich unterbrach ihn.„Ja.“Er blinzelte.„…Ja?“„Hol mich einfach um 19 Uhr ab.“Einen Moment lang sagte er gar nichts. Seine Eisblauen Augen musterten mein Gesicht, als würde er zwischen den Zeilen lesen wollen. Dann – ein leichtes Lächeln. Aber nicht harmlos. Nein. Raubtierleicht.„Okay“, sagte er nur.Und drehte sich um. Ohne ein weiteres Wort.Die Tür fiel leise ins
(Silver)Ich lief mit ihr zur Bar.Langsam.Ich wollte, dass jeder sah, mit wem sie ging.Wem sie gehörte.„Willst du was trinken?“Meine Stimme war ruhig. Tief.Fast freundlich.Aber meine Augen glitten über jeden Blick, der zu lange an ihr klebte.Wölfe. Hyänen. Dreck.„Schau mal…“Ich beugte mic
(Oliwia)Ich öffnete langsam meine Augen.Die Kabinenbeleuchtung war gedimmt, draußen war es dunkel.Ein vertrautes Vibrieren ging durch den Rumpf des Flugzeugs, begleitet von einer automatisierten Stimme:„Ladies and Gentlemen, please fasten your seatbelts…“„Proszę zapiąć pasy…“Ich blinzelte.Di
(Oliwia)Sein Körper lag leblos, still – als würde er jeden Moment wieder aufstehen, fluchen, mich anfunkeln … mich küssen.“Bitte… WARUM TUST DU DAS!”Ich schrie innerlich. Doch meine Lippen – sie blieben stumm. Der Schrei brannte in mir, zerfetzte mich von innen. “Oliwia…” “Das ist unser Schick
(Oliwia) Das Zimmer roch nach Alkohol und Schweiß. Derek hatte mich hier reingezogen und ich hatte es zugelassen. Weil ich wütend war. Weil ich verletzt war. Weil ich verflucht bin. Seine Hände packten meine. Zu grob. Zu gierig. Er küsste mich. Ich küsste zurück. Ich spürte nichts. Nur de







