Home / Romantik / MEIN VERPUCKTES WEIHNACHTEN / 2. Dezember – Der Weihnachtspullover-Krieg

Share

2. Dezember – Der Weihnachtspullover-Krieg

Author: Emmah
last update publish date: 2026-11-03 20:18:45

**Elowens Perspektive**

Rhyden Vale war eine Plage, eine Plage, die in einem neonpinken Pullover mit einem tanzenden Lebkuchenmann mit Sonnenbrille viel zu gut aussah.

„Was ist das?“, verlangte ich zu wissen und zeigte auf seine Brust, als er mit einem dampfenden Pappbecher Kaffee in den Medienraum spazierte.

„Ein festliches Statement, Weihnachtsmädchen“, sagte Rhyden, nahm einen langsamen Schluck und grinste mich über den Rand hinweg an. „Du hast ‚Weihnachtspullover‘ gesagt. Du hast nicht gesagt, welcher.“

„Ich habe um halb acht Uhr morgens einen maßgeschneiderten tannengrünen Rollkragenpullover mit dezenter Schneeflockenborte auf deine Bank gelegt!“ Ich trat auf ihn zu, mein Klemmbrett zitterte fast in meiner Hand. „Wo ist der?“

„Er hat einen plötzlichen und tragischen Espresso-Unfall erlitten“, sagte Rhyden geschmeidig, seine haselnussbraunen Augen funkelten vor purem Übermut. „Wirklich tragisch. Also musste ich improvisieren. Was, magst du keinen Lebkuchen?“

„Das hast du mit Absicht gemacht, nur um mich in den Wahnsinn zu treiben.“

„Wenn dich in den Wahnsinn zu treiben dazu führt, dass du mich mit so viel Leidenschaft ansiehst, Veyra, verbuche ich das als Sieg“, sagte er. Er trat noch einen Schritt näher und senkte die Stimme. „Gib's zu. Ich bringe die Farbe auf deine Wangen.“

„Du bringst mich dazu, dir einen Puck an den Kopf werfen zu wollen“, fauchte ich, auch wenn mein Gesicht brannte, als er sich ein Stück vorbeugte. Ich wich zurück und deutete auf das Kameraset. „Wenn du denkst, du hättest diese Runde gewonnen, Vale, liegst du komplett falsch. Stell den Kaffee ab. Du bist als Erster dran für das Video zur ‚Holiday Hot Cocoa Challenge‘.“

Rhyden hielt inne und zog die Augenbrauen hoch. „Zur was?“

„Das Video, in dem du im Schnellfeuer Quizfragen zu Weihnachtsfilmen beantwortest, während du einen randvollen Becher heißer Schokolade mit Marshmallows hältst“, sagte ich, und ein langsames, triumphierendes Lächeln breitete sich auf meinem Gesicht aus. „Und jedes Mal, wenn du eine Frage falsch beantwortest, kommt noch eine Kugel Schlagsahne drauf.“

„Das wagst du nicht.“

„Probier mich aus. Die Kamera läuft in zwei Minuten, Lebkuchenmann.“

„Na schön“, sagte Rhyden, und seine Stimme rutschte in jenen gefährlichen, tiefen Ton, der mir einen unerwünschten Schauer über den Rücken jagte. „Aber wenn ich das Video mache, steht in meinem Vertrag, dass ich einen Co-Host bekomme. Und da Vespera nicht hier ist …“ Er griff nach meinem Arm, sanft, aber bestimmt, und zog mich geradewegs auf die Markierung vor dem Hintergrund. „Bist du mit dabei.“

„Ich stehe hinter der Kamera, Vale!“

„Nicht mehr, Weihnachtsmädchen“, flüsterte Rhyden, und sein Daumen strich leicht über die Seite meines Handgelenks, bevor er mich losließ. „Mal sehen, wie gut du mit Chaos umgehst.“

Zwanzig Minuten später klebte uns beiden Schokolade an den Händen, ein Berg Schlagsahne drohte über den Rand unserer Becher zu quellen, und die gesamte Produktionscrew krümmte sich vor Lachen. Ich hatte versucht, scharf und professionell zu bleiben, aber Rhyden war unerbittlich. Er riss sarkastische Witze, beantwortete Fragen absichtlich falsch, nur um noch mehr Sahne auf meinen Becher zu türmen, und beugte sich vor, um mir schreckliche Wortspiele direkt ins Ohr zu flüstern.

„Du bist furchtbar darin“, keuchte ich und wischte mir einen weißen Streifen Sahne vom Daumen.

„Ich bin fantastisch darin“, korrigierte Rhyden und fing meinen Blick ein. „Sieh doch, wie glücklich du bist. Du hast mich zehn volle Minuten lang nicht angeschrien.“

Ich öffnete den Mund, um ihm eine schlagfertige Antwort zu geben, aber mir blieb der Atem in der Kehle stecken. Er sah mich an, sah mich wirklich an, mit einer weichen, amüsierten Wärme, die mich mitten in der Brust traf.

„Rhyden. Ein Wort.“

Die tiefe, gebieterische Stimme zerriss den Moment sofort. Caelum Frost, der strenge Kapitän des Teams, stand am Eingang des Medienraums, die Arme über der massiven Brust verschränkt, den Kiefer fest zusammengepresst.

Rhydens entspannte Haltung straffte sich ein kleines Stück. „Die Pflicht ruft“, murmelte er mir zu, während er vom Set trat.

Ich tat so, als würde ich die Stativeinstellungen anpassen, doch als die beiden zum Flur gingen, rückte ich näher an den schweren Akustikvorhang, der das Set vom Korridor trennte.

„Was machst du da, Vale?“, trug Caelums tiefe Stimme über das Summen der Geräte. „Du spielst mit dem Feuer.“

„Das ist nur Geplänkel, Frost. Wir drehen Content“, erwiderte Rhyden, sein Ton abwehrend.

„Ich weiß, wie du aussiehst, wenn du nur herumalberst, und ich weiß, wie du aussiehst, wenn du Interesse hast“, warnte Caelum, todernst. „Lass sie da raus. Sie ist hier, um einen Job zu machen, und nach allem, was passiert ist, nach dem, was bei Everpine immer noch über uns hängt, können wir uns keine Ablenkung leisten. Du kannst dir keine Ablenkung leisten.“

„Sie ist keine Ablenkung“, sagte Rhyden, seine Stimme sank so tief, dass ich mich anstrengen musste, ihn zu verstehen. „Und Everpine ist erledigt.“

„Es ist nicht erledigt, und das weißt du. Halt die Finger bei dir.“

Ihre Schritte verhallten im Flur. Ich stand wie erstarrt hinter dem Vorhang, mein Puls hämmerte gegen meine Rippen. Was hing bei Everpine immer noch über ihnen? Warum war Caelum so beschützerisch?

„Elowen? Sie bringen die Kinder zum Charity-Eislaufen rein!“, rief Vespera von der Tür und riss mich aus meinen Gedanken.

„Richtig! Bin schon unterwegs!“ Ich schüttelte den Kopf, schnappte mir meine Kamera und trat hinaus in die kühle Eishallen-Lobby.

Die Wohltätigkeitsveranstaltung war in vollem Gange. Dutzende Kinder aus dem Northvale Community Center rannten in übergroßen Frostwolves-Trikots umher und hielten brandneue Schlittschuhe in den Händen.

Ich hob mein Objektiv und suchte das Eis nach Motiven ab, in der Erwartung, Rhyden dabei zu erwischen, wie er arrogant für ein lokales Nachrichtenteam posierte. Stattdessen landete mein Bildausschnitt auf einem kleinen Jungen, der an der Bande saß, Tränen liefen ihm über die erhitzten, kühlen Wangen, während er mit einem verknoteten Schnürsenkel kämpfte.

Bevor ich mich auf ihn zubewegen konnte, trat eine hochgewachsene Gestalt ins Bild.

Rhyden.

Er sah sich nicht um, ob Kameras zusahen. Er ging direkt auf ein Knie hinunter, auf das kalte, nasse Eis, und ignorierte, dass seine dunkle Jeans ruiniert wurde.

„Hey, Kumpel“, sagte Rhyden, seine Stimme weicher, als ich sie je gehört hatte. „Wo drückt der Schuh?“

„Ich kann … ich kriege ihn nicht fest“, schniefte der kleine Junge und wischte sich die Nase am Ärmel ab. „Ich werde hinfallen.“

„Hey, sieh mich an“, sagte Rhyden und legte eine große, schwielige Hand sanft auf die Schulter des Jungen. „Ich falle ständig hin. Letzten Dienstag habe ich vor zwanzigtausend Leuten eine Bruchlandung hingelegt und bin direkt auf dem Hintern gelandet.“

Der Junge ließ ein winziges, tränenfeuchtes Kichern hören. „Echt?“

„Echt. Das Geheimnis ist nicht, auf den Füßen zu bleiben. Das Geheimnis ist, diese Dinger so fest zu schnüren, dass sich deine Knöchel anfühlen wie Stahl.“ Rhyden beugte sich vor, seine langen Finger lösten flink den verhedderten Schnürsenkel und fädelten ihn mit geübter Leichtigkeit durch die Ösen. „Wie heißt du?“

„Leo“, antwortete der Junge.

„Alles klar, Leo. Ich bin Rhyden. Sobald wir die hier doppelt verknotet haben, gehen wir beide da raus und zeigen allen, wie man das Tempolimit sprengt.“ Rhyden zog die Schnürsenkel fest, sicherte den Knoten und sah dann auf, mit einem warmen, aufrichtigen Lächeln, das nichts mit dem kecken Grinsen zu tun hatte, das er der Presse schenkte.

Mir zog sich die Brust zusammen. Der Auslöser meiner Kamera klickte von selbst und hielt den rohen, sanften Moment fest: der wilde Star-Flügelspieler auf einem Knie, völlig darauf konzentriert, einem kleinen Jungen Mut zu machen.

Rhyden stand auf, nahm Leos Hand und führte ihn aufs Eis. Dann huschte sein Blick zu mir, und er ertappte mich beim Starren.

Statt eines frechen Spruchs schenkte er mir nur ein kurzes, stilles Nicken. Ein weiches Aufflackern von Verletzlichkeit ging zwischen uns hin und her und ließ mein Herz einen gefährlichen, unrunden Satz machen.

Er war nicht nur ein arroganter Hockeystar. Er war ein Mann, dem etwas zutiefst am Herzen lag, so tief, dass es ihm Angst machte.

Um 22:00 Uhr war das Hauptquartier völlig still. Ich saß in meinem kleinen Büro und schnitt das Material des Tages. Ich wählte das Foto von Rhyden, wie er neben Leo auf dem Eis kniete, schrieb eine schlichte, herzliche Bildunterschrift zur Kampagne *Christmas for Every Kid* und drückte auf „Veröffentlichen“.

Innerhalb von fünf Minuten explodierte der Beitrag. Tausende Likes und hunderte Kommentare lobten Rhydens goldenes Herz.

Ich lächelte und lehnte mich in meinem Stuhl zurück, von einem plötzlichen Schwall Stolz erfüllt.

Dann vibrierte mein Handy auf dem Schreibtisch.

Im internen Netzwerk erschien eine neue Nachrichtenbenachrichtigung.

Mein Lächeln verblasste. Ich öffnete die Anwendung.

*Gewöhnen Sie sich nicht an die Heldennummer, Elowen. Sie wissen nicht, was vor drei Jahren in Everpine passiert ist. Hören Sie auf, Fragen zu stellen.*

Mir sackte der Magen weg. An der Nachricht hing eine Bilddatei.

Ich klickte sie auf.

Es war ein altes, körniges Foto, aufgenommen vor der Everpine Lodge, datiert auf drei Jahre zuvor. Schwerer Schnee bedeckte den Boden, und im Hintergrund brannten die Lichter der Lodge hell.

Rhyden stand auf der Veranda, jünger, mit blassem, wutverzerrtem Gesicht. Neben ihm stand ein Mann, dessen Gesicht mit roter digitaler Tinte aggressiv durchgestrichen war. Zu ihren Füßen, deutlich sichtbar auf dem blutbefleckten Schnee, lag eine offizielle Frostwolves-Wohltätigkeits-Sporttasche. Sie stand offen und war gefüllt mit Bündeln eingewickelten Bargelds.

Unter dem Bild erschien eine letzte Textzeile:

*Fragen Sie ihn, wo der Rest des Spendengelds geblieben ist.*

Continue to read this book for free
Scan code to download App

Latest chapter

  • MEIN VERPUCKTES WEIHNACHTEN   5. Dezember – Willkommen in Everpine

    **Elowens Perspektive**Mein erster Instinkt war, meine Koffer zu packen und wegzurennen. Aber dann dachte ich an Leos Gesicht, als Rhyden ihm die Schlittschuhe schnürte, und an die hunderten Kinder, die auf diese Spendenaktion angewiesen waren. Ich drückte die Kugel in meiner Hand und biss die Zähne zusammen. Ich würde nicht klein beigeben.Am nächsten Tag um die Mittagszeit rollte der Teambus durch die großen eisernen Tore der Everpine Lodge. Der Ort war atemberaubend. Eingebettet in schneebestäubte Kiefernberge, leuchtete die gewaltige Holzlodge unter tausenden warmer Lichterketten. Riesige Kränze hingen von jedem Balkon, Girlanden wanden sich um die Baumstammpfeiler, und der Duft von frischem Kiefernholz und Zimt erfüllte die klare Luft.Für einen kurzen Moment vergaß ich die Drohung.Dann kam die Rezeption.„Was heißt das, uns fehlt ein Zimmer?“, fragte ich und starrte Vespera ungläubig an.„Im Haupttrakt ist ein Rohr geplatzt“, sagte Vespera mit einem Seufzer und rieb sich die S

  • MEIN VERPUCKTES WEIHNACHTEN   4. Dezember – Lass sie es glauben

    **Elowens Perspektive**Ein falscher Kuss sollte die Öffentlichkeit überzeugen. Stattdessen überzeugte er mich davon, dass es die schwerste Lüge meines Lebens werden würde, so zu tun, als hasste ich Rhyden Vale.Die Blitzlichter feuerten noch immer in meinen Augen, helle weiße Funken, die durch die kühle Nachmittagsluft auf dem Northvale Outdoor Christmas Market schnitten.„Näher zusammen, ihr beiden!“, rief ein Fotograf vom *Daily Sports* und gestikulierte in unsere Richtung. „Haltet Händchen! Seht aus, als mögt ihr euch tatsächlich!“Rhyden zögerte keine Sekunde. Seine großen, warmen Finger glitten in meine, sein Griff war fest und sicher. Er verschränkte unsere Finger, sein behandschuhter Daumen strich über meinen Handrücken, auf eine Art, die viel zu selbstverständlich und geübt wirkte.„Entspann dich, Weihnachtsmädchen“, murmelte Rhyden und zog mich ein Stück näher, sodass meine Schulter gegen seinen schweren Wollmantel drückte. „Du bist steif wie ein Brett. Lächle, als wärst du

  • MEIN VERPUCKTES WEIHNACHTEN   3. Dezember – Die falsche Freundin

    **Elowens Perspektive**Die Frau, die angeheuert worden war, um das öffentliche Image des Teams zu retten, sollte jetzt ihr eigenes Leben ruinieren.„Du wirst so tun, als wärst du Rhyden Vales Freundin“, sagte Vespera tonlos.Ich knallte das ausgedruckte Foto von letzter Nacht auf ihren Glasschreibtisch und ignorierte ihre irre Aussage komplett. „Hast du ein Wort von dem gehört, was ich gerade gesagt habe? Sieh dir dieses Bild an! Jemand hat das von innerhalb unseres Netzwerks an meinen privaten Account geschickt. Rhyden steht vor drei Jahren vor der Everpine Lodge neben einem Haufen gestohlenem Spendengeld!“Vespera zuckte nicht einmal. Sie nahm das Foto, schob es in ihren Aktenvernichter und sah zu, wie das Papier zu Konfetti wurde.„Hey!“, rief ich.„Hör mir jetzt ganz genau zu, Elowen“, sagte Vespera und beugte sich mit todernster Miene über den Schreibtisch. „Du fragst nicht nach Everpine. Du ermittelst nicht wegen dieses Fotos. Und du postest verdammt noch mal kein einziges Wort

  • MEIN VERPUCKTES WEIHNACHTEN   2. Dezember – Der Weihnachtspullover-Krieg

    **Elowens Perspektive**Rhyden Vale war eine Plage, eine Plage, die in einem neonpinken Pullover mit einem tanzenden Lebkuchenmann mit Sonnenbrille viel zu gut aussah.„Was ist das?“, verlangte ich zu wissen und zeigte auf seine Brust, als er mit einem dampfenden Pappbecher Kaffee in den Medienraum spazierte.„Ein festliches Statement, Weihnachtsmädchen“, sagte Rhyden, nahm einen langsamen Schluck und grinste mich über den Rand hinweg an. „Du hast ‚Weihnachtspullover‘ gesagt. Du hast nicht gesagt, welcher.“„Ich habe um halb acht Uhr morgens einen maßgeschneiderten tannengrünen Rollkragenpullover mit dezenter Schneeflockenborte auf deine Bank gelegt!“ Ich trat auf ihn zu, mein Klemmbrett zitterte fast in meiner Hand. „Wo ist der?“„Er hat einen plötzlichen und tragischen Espresso-Unfall erlitten“, sagte Rhyden geschmeidig, seine haselnussbraunen Augen funkelten vor purem Übermut. „Wirklich tragisch. Also musste ich improvisieren. Was, magst du keinen Lebkuchen?“„Das hast du mit Absic

  • MEIN VERPUCKTES WEIHNACHTEN   1. Dezember – Der Mann, der Weihnachten hasste

    **Kapitel 1: 1. Dezember – Der Mann, der Weihnachten hasste****Elowens Perspektive**In der Eingangshalle des Hauptquartiers der Northvale Frostwolves roch es nach teurem Bodenwachs, feuchter Wolle und drohendem Karriere-Selbstmord.Ich hob den schweren Pappkarton höher an meine Hüfte, die Knöchel weiß, so fest klammerte ich mich an das Klebeband. Obenauf lag ein wirres Knäuel aus Lametta, zwei batteriebetriebenen Lichterketten und einem übergroßen Strickpullover mit einem Rentier, dessen Nase rot blinkte.Direkt gegenüber vom Aufzug, eingerahmt von turmhohen Glaswänden, hing ein sechs Meter langes Werbebanner.24 TAGE BIS WEIHNACHTEN, stand dort in geschwungener Goldfolie.Direkt unter den Buchstaben prangte ein riesiges, gestochen scharfes Foto von Rhyden Vale.Er starrte geradewegs in die Kamera, das dunkle Haar leicht zerzaust, der Kiefer scharf geschnitten, mit einem Ausdruck, als würde er lieber zerbrochene Glühbirnen essen, als in die festliche Stimmung einzustimmen.*Dieser M

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status