LOGIN**WARNUNG:** Diese Geschichte enthält Inhalte für Erwachsene/Erotik (ab 21 Jahren). Bitte lies sie mit Bedacht. **„Ich bin noch Jungfrau. Ich bin bereit, deine Ehefrau auf Zeit zu werden, solange du mich sofort bezahlst!“** Unter einem tobenden Unwetter in Madrid verkauft Aixa Morales Vega sich selbst an einen fremden Mann mit stechenden, adlergleichen Augen. In jener Nacht wurde sie nicht nur von Elio, dem Mann, der ihre Liebe und ihren Verstand für seine eigenen Zwecke ausnutzte, verraten, sondern auch vom Tod bedroht, weil sie dringend das Geld für die Operation ihres jüngeren Bruders benötigte. Aixa glaubte, es handle sich lediglich um eine Ehe auf Zeit, ganz ohne Liebe. Der Mann wiederum hielt sie für nichts weiter als ein geldgieriges Mädchen vom Land. Doch das Schicksal spielte sein eigenes grausames Spiel. Der geheimnisvolle Fremde war niemand anderes als Fernando Castello Ortega, der mächtigste Milliardär Spaniens und zugleich der leibliche Onkel von Elio, ihrem Ex-Freund. Als die Wahrheit ans Licht kommt, verwandelt sich diese Vertragsehe in eine verbotene Obsession, leidenschaftlich, besitzergreifend und gefährlich. Onkel und Neffe kämpfen nun gleichermaßen darum, ihren Körper und ihre Seele für sich zu gewinnen. Wie wird ihre Geschichte weitergehen?
View More**Eine bröckelnde Grenze, Teil 2**Das Schicksal jedoch schien entschlossen zu sein, ihre Selbstbeherrschung immer weiter auf die Probe zu stellen, bis diese zerbrechlichen Grenzen schließlich endgültig nachgaben.Als Aixa auf den kleinen Teich zuging, der in einer schattigen Ecke des Gartens lag, blieb sie plötzlich stehen.Dort, im sanften Schein der Gartenlaternen, stand Elio. Schweigend blickte er auf die Wasseroberfläche. Seine Schultern hingen herab, als trüge er eine stille Erschöpfung mit sich.Als er das Knirschen des Kieses unter ihren Schritten hörte, drehte er sich um.Er schien ebenso überrascht zu sein, sie zu sehen.Mehrere lange Augenblicke standen sie sich einfach nur gegenüber, eingehüllt in die erdrückende Stille der Nacht.„Ich ... ich wollte nur noch etwas frische Luft schnappen, bevor ich auf mein Zimmer zurückgehe, um meine Sachen zu packen“, sagte Elio schließlich als Erster und durchbrach das unangenehme Schweigen. Seine Stimme klang wie eine wortlose Erklärun
**Eine bröckelnde Grenze, Teil 1**„Mom ... Mama“, stammelte Aixa und versuchte verzweifelt, den rasenden Schlag ihres Herzens zu beruhigen.Einen Moment lang blieb jede Antwort aus.Sovia blieb einfach stehen und sah Aixa schweigend an. In ihren Augen lag kein Urteil, doch ihr Blick wich auch nicht aus. Gerade diese sanfte Beständigkeit war schwerer zu ertragen als jeder Ausdruck von Zorn.Aixa senkte als Erste den Blick.Sie brachte es nicht über sich, Sovia länger in die Augen zu sehen. Ihre Finger umklammerten den Saum ihrer Strickjacke so fest, dass sich der Stoff unter ihrem Griff zusammenzog.Das Schweigen dauerte nur wenige Sekunden.Doch sie fühlten sich endlos an.Unzählige Gedanken schossen ihr durch den Kopf, ohne dass sie sie aufhalten konnte.*Hat Mama bemerkt, dass ich immer wieder zum Flur hinübergesehen habe?**Hat sie erkannt, dass ich auf jemanden gewartet habe?**Oder ... weiß sie bereits etwas über Elio und mich?*Allein dieser letzte Gedanke jagte ihr einen eisig
**Eine Unruhe, die sie nicht hätte empfinden dürfen** „Kümmern Sie sich sofort darum“, befahl Fernando Marco mit kalter Stimme. Fernando erhob sich von seinem Stuhl, ohne seinen Kaffee noch einmal anzurühren. Er griff nach dem Sakko, das über der Rückenlehne hing. Ohne Aixa auch nur eines weiteren Blickes zu würdigen, verließ er mit langen Schritten das Speisezimmer, während Marco ihm eilig folgte. Nur wenige Sekunden später legte sich erneut Stille über den Raum. Aixa starrte auf den leeren Stuhl ihr gegenüber. Fernandos unberührtes Frühstück dampfte noch leicht, doch sein Besitzer war längst fort und hatte weit mehr Fragen als Antworten zurückgelassen. Langsam holte sie Luft und griff wieder nach ihrem Löffel. Doch ihr Appetit war verschwunden. Sie wusste nicht, ob es an ihrem unvollendeten Gespräch lag oder daran, dass Fernandos Blick von vor wenigen Minuten ihr noch immer nicht aus dem Kopf ging. Zum ersten Mal hatte sie das Gefühl gehabt, ihr Mann wolle ihre Antwort wirkl
**Beklemmende Stille am Frühstückstisch** Die Schritte verstummten direkt vor ihrer Schlafzimmertür. Aixa hielt den Atem an. Ohne es zu bemerken, umklammerten ihre Finger die Armlehne des Korbsessels so fest, dass ihre Knöchel weiß hervortraten. Mehrere endlos wirkende Sekunden lang konnte sie nichts anderes tun, als auf die geschlossene Tür zu starren und darauf zu warten, dass sich die Türklinke bewegte. Jede einzelne Sekunde schien sich ins Unendliche zu dehnen. Vor ihrem inneren Auge sah sie Fernando auf der anderen Seite der Tür stehen. Vielleicht überlegte er etwas. Vielleicht wollte er sich vergewissern, dass es ihr gut ging. Oder vielleicht ... ... war er einfach nur zufällig auf dem Flur stehen geblieben. Ihr Herz begann schneller zu schlagen. Doch das Geräusch, auf das sie wartete, blieb aus. Kein Klopfen. Keine Begrüßung. Nicht einmal eine einfache Frage wie: *„Schläfst du schon?“* Wenig später setzten sich die Schritte wieder in Bewegung. Langsam entf











