Teilen

Kapitel 14

last update Veröffentlichungsdatum: 07.10.2026 18:50:56

Evelyn konnte kaum noch darüber nachdenken, was sie gerade tat. Sein Mund auf ihrem fühlte sich viel zu gut an, und ihre Hand glitt über seine Brust, um die Breite seines Oberkörpers zu spüren.

Doch dann schloss sich eine Hand um ihre.

Evelyn hatte kaum Zeit, sich zu fragen, was geschah, da riss Damian seinen Mund abrupt von ihrem los.

Sie stolperte einen Schritt nach vorn, die Lippen noch immer geöffnet, ihr Atem unregelmäßig. Ihre Hände lagen weiterhin auf seiner Brust.

Das Licht der Spiegel
Lies dieses Buch weiterhin kostenlos
Code scannen, um die App herunterzuladen
Gesperrtes Kapitel

Aktuellstes Kapitel

  • Sein One-night-stand und die Fake Freundin   Kapitel 14

    Evelyn konnte kaum noch darüber nachdenken, was sie gerade tat. Sein Mund auf ihrem fühlte sich viel zu gut an, und ihre Hand glitt über seine Brust, um die Breite seines Oberkörpers zu spüren.Doch dann schloss sich eine Hand um ihre.Evelyn hatte kaum Zeit, sich zu fragen, was geschah, da riss Damian seinen Mund abrupt von ihrem los.Sie stolperte einen Schritt nach vorn, die Lippen noch immer geöffnet, ihr Atem unregelmäßig. Ihre Hände lagen weiterhin auf seiner Brust.Das Licht der Spiegel ließ alles viel zu hell erscheinen und machte jede Kleinigkeit sichtbar: ihr leicht zerzaustes Haar und die Falten in ihrem Kleid dort, wo seine Finger ihre Taille umklammert hatten.Evelyn blinzelte zu ihm hoch, während die Verwirrung langsam den Schleier der Lust durchbrach.„Was … was ist los?“Damians Kiefer war angespannt, als er einen ganzen Schritt zurücktrat und deutlich Abstand zwischen ihnen schuf.„Das war ein Fehler.“Seine Stimme war leise und kontrolliert, genau so, wie sie immer k

  • Sein One-night-stand und die Fake Freundin   Kapitel 13

    Evelyn hob ihr Weinglas an und trank mehr, als sie eigentlich vorgehabt hatte. Der Alkohol vertrieb die Kälte, die Roman unter ihrer Haut hinterlassen hatte, doch gleichzeitig lockerte er etwas, das sie den ganzen Abend über viel zu fest unter Kontrolle gehalten hatte.„Alles in Ordnung?“ Damian stand dicht bei ihr, seine Hand lag besitzergreifend an ihrem unteren Rücken, als müsste der gesamte Raum daran erinnert werden, dass sie nicht zu haben war.Sie sah ihn nicht an. „Mir geht’s gut, Damian.“Bei ihren Worten huschte ein schwer zu deutender Ausdruck über sein Gesicht, und Evelyn stellte sich bereits auf weitere Fragen ein. Doch stattdessen brummte er nur leise und nahm einen Schluck von seinem Wein.„Wann gehen wir?“„Vielleicht, nachdem wir mit dieser Frau und ihrer Tochter gesprochen haben“, erwiderte Damian.Evelyn folgte seinem Blick und sah eine elegant gekleidete ältere Frau mit ihrer ebenso teuer gekleideten Tochter auf sie zukommen.„Irgendwelche Tipps für mich?“, fragte

  • Sein One-night-stand und die Fake Freundin   Kapitel 12

    Damians Hand schloss sich um ihre, und plötzlich schien der gesamte Raum um sie herum zu verschwinden.Ohne Eile zog er sie näher zu sich. Eine Hand legte sich tief auf ihren unteren Rücken, während die andere ihre Finger locker in seiner hielt.„Die Leute beobachten uns“, flüsterte sie und warf einen verstohlenen Blick zu den Gästen. Die Gespräche waren praktischerweise verstummt, und alle starrten offen zu ihnen herüber.„Konzentrier dich auf mich“, sagte Damian. „Und vergiss nicht zu atmen.“Die Musik war leise und langsam, genau die Art von Musik, die dazu einlud, eng beieinanderzubleiben. Evelyn passte sich seinen Schritten ohne große Mühe an.Das College lag Jahre zurück, aber ihr Körper erinnerte sich noch immer an die Bewegungen.Dann beugte er sie nach hinten, und der Raum schien sich zu drehen.Evelyns freie Hand krallte sich in seine Schulter, während er sie hielt, beinahe schwerelos, und ihren Blick einen Moment länger festhielt, als es die Musik eigentlich verlangte.Als

  • Sein One-night-stand und die Fake Freundin   Kapitel 11

    Sophia beugte sich mit dem Eyeliner über Evelyn, die Zunge konzentriert zwischen die Zähne geklemmt.„Dafür stelle ich dir übrigens eine Rechnung“, sagte sie mit schelmischem Funkeln in den Augen. „Das Doppelte von meinem üblichen Preis. Ich bin sicher, dein Ehemann Damian Sinclair kann sich das leisten, ohne mit der Wimper zu zucken.“„Er ist schließlich verdammt reich.“Evelyn verdrehte die Augen so heftig, dass sie damit beinahe den Lidstrich ruinierte, den Sophia gerade zog.„Er ist nicht mein Ehemann.“„Noch nicht.“Ihre Freundin trat einen Schritt zurück, kniff die Augen zusammen und betrachtete ihr Gesicht, bevor sie sich mit dem Pinsel wieder näherte.„Sieh dich doch an, Evie. Du trägst ein Designerkleid und er holt dich zu einer Familienfeier der Sinclairs ab. Du bist praktisch schon auf halbem Weg zu ihrem Familiennamen.“„Ich fange schon mal an, ein Hochzeitskleid auszusuchen.“„Du bist unmöglich.“„Ich verlange nur mein Honorar, Mrs. Sinclair.“„Du bist delulu, Sophia.“„I

  • Sein One-night-stand und die Fake Freundin   Kapitel 10

    Damian Sinclair schlug die Beine übereinander und lehnte sich entspannt in seinem Stuhl zurück, während er die dicke Akte vor sich durchblätterte.Die Unterlagen, die sein Assistent Ethan Cole mitgebracht hatte, enthielten detaillierte Informationen – genau die Art von Informationen, die eine Spur ergaben, wenn man bereit war, ihr bis zum Ende zu folgen.„Roman war vorsichtig“, sagte Ethan und schob seine Brille zurecht. Seine Haltung verriet einen Mann, der gelernt hatte, sich unauffällig zu bewegen und niemals Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. „Aber nicht vorsichtig genug. Die Scheinfirmen, die er vor drei Jahren gegründet hat, führen alle zu denselben Offshore-Konten. Und was die Übernahme von Opal Technologies betrifft, berät er das Unternehmen seit Monaten unter einem anderen Namen.“„Er zieht das also schon seit Monaten im Stillen durch.“Damian blätterte eine Seite um und studierte die Zahlen. Sie waren zu sauber.„Dann kennt er deren System und Unterlagen sehr genau.“„Ja, Si

  • Sein One-night-stand und die Fake Freundin   Kapitel 9

    „Für wen zum Teufel halten sich die Sinclairs eigentlich?!“ Evelyn nippte an ihrem Kaffee und beobachtete, wie Sophia wie ein eingesperrtes Tier im Wohnzimmer auf und ab lief. „Sie sind reich und mächtig.“ „Das macht sie noch lange nicht unantastbar!“ Sophias nackte Füße klatschten über das Parkett, während ihr dunkles Haar bei jeder abrupten Drehung mitschwang. Das Morgenlicht, das durch die halb geöffneten Jalousien fiel, fing die Wut ein, die noch immer in ihren Augen brannte. „Sie haben mit dir geredet, als wärst du irgendeine dahergelaufene Nutte von der Straße“, fuhr Sophia fort, ihre Stimme wurde lauter. „Als hättest du nicht einmal den verdammten Grundrespekt verdient. Ich schwöre bei Gott, wenn ich dabei gewesen wäre—“ „Hättest du dafür gesorgt, dass man dich hinauswirft“, fiel Evelyn ihr gelassen ins Wort und hob ihre Tasse an die Lippen. Der Kaffee war noch heiß, bitter und genau so, wie sie ihn mochte. Sie lehnte sich gegen das Sofakissen zurück und zuckte mit den Sc

Weitere Kapitel
Entdecke und lies gute Romane kostenlos
Kostenloser Zugriff auf zahlreiche Romane in der GoodNovel-App. Lade deine Lieblingsbücher herunter und lies jederzeit und überall.
Bücher in der App kostenlos lesen
CODE SCANNEN, UM IN DER APP ZU LESEN
DMCA.com Protection Status