تسجيل الدخول„Ich halte meine Gefährtin bei mir, Liebling. Wonach sieht es denn sonst aus?“ Ich grinste sie verspielt an, vergrub dann die Nase in ihrer Halsbeuge und sog tief ihren Duft ein. „Hier“, sagte ich und atmete ihren Duft erneut tief ein, „hier bin ich zu Hause, Schatz.“Sie nahm mein Gesicht in beide Hände, biss sich sanft auf die Unterlippe und küsste mich. Ich liebte es, dass sie sich in meiner Nähe immer sicherer fühlte und inzwischen von sich aus die Initiative ergriff. Der Alpha in mir ließ sich nicht zweimal bitten. Ich schlang die Arme um ihre Taille und setzte sie rittlings auf meinen Schoß. Ich vertiefte den Kuss und bewegte sie langsam über meine Härte. Der Duft ihrer Erregung erfüllte den Wagen. Meine Hände glitten unter ihr Oberteil. Als ihr ein leises Stöhnen entwich, nutzte ich die Gelegenheit, sie erneut mit der Zunge zu küssen. Sie schmeckte so köstlich, dass mir das Wasser im Mund zusammenlief. Von ihrem Geschmack bekam ich nie genug. Ich presste ihren üppigen, weichen K
„Anscheinend wusste er wirklich nichts davon, wie Rebel behandelt wurde.“ Ich sah zu Renz.Der Späher fuhr fort: „Nein. Nach allem, was die Omega mir erzählt hat, wusste er nichts davon, Alpha. Er war außer sich vor Wut, aber ihrer Einschätzung nach nicht wegen Luna. Er fürchtete vielmehr, dass die Wahrheit dem Ruf des Eisenklauen-Rudels und damit auch seinem eigenen schaden könnte. Das Verstörendste kommt allerdings noch“, fügte er zögernd hinzu.„Das überrascht mich nicht. Cullen ist nun einmal eine einzige Enttäuschung“, sagte ich. „Weiter.“„Laut der Omega beorderte Alpha Cullen seinen Beta und mehrere Wachen über die Gedankenverbindung zum Haus der Lawsons. Nach Mitternacht sollten sie alle drei festnehmen und in den Kerker werfen. Außerdem hatte die Omega mitgehört, wie Alpha Cullen seinem Beta seinen Plan erklärte: Er wollte Luna gegenüber als Held dastehen und sie so dazu bringen, seine Geliebte zu werden, während er eine andere Wölfin zu seiner Luna wählte.“Bei diesen Worten
Austins SichtDer Gedanke, Rebel allein mit Lacy loszuschicken, hatte mich nervös gemacht. Am liebsten wäre ich mitgefahren, aber Rebel musste im Rudel eigene Beziehungen aufbauen. Lacy konnte mir gewaltig auf die Nerven gehen. Wenn es allerdings jemand schaffte, Rebel aus ihrem Schneckenhaus zu locken, dann sie.Über die Gedankenverbindung hatte ich Lacy gebeten, heimlich ein paar Schnappschüsse zu machen und mir Rebels Kleidergrößen zu schicken, falls ich ihr später etwas kaufen wollte. Bei den Bildern mit albernen Sonnenbrillen und Hüten musste ich lächeln. Rebel wirkte darauf so unbeschwert. Genau das wünschte ich mir für sie: echtes Glück.Renz lachte leise. „Dass ich das noch erleben darf: Alpha Austin Willis als liebeskranker Welpe.“„Leck mich, Renz. Ich will nur sichergehen, dass sie glücklich ist. Nach allem, was sie uns heute erzählt hat, verdient sie nichts anderes“, sagte ich ernst. „Hast du inzwischen etwas über Rebel und ihre nichtsnutzige Familie herausgefunden?“„Über
Nachdem wir die Kleider ausgesucht hatten, entdeckte ich auf dem Weg nach draußen ein Musikgeschäft mit mehreren Gitarren im Schaufenster. Sehnsüchtig blieb ich davor stehen. Lacy bemerkte, wie gern ich spielen wollte, und zog mich kurzerhand hinein.Vor einer Gibson Hummingbird blieb ich stehen. Die Gitarre war aus Mahagoni und Palisander gefertigt, weinrot und wunderschön. Gerade hatte ich sie vom Ständer genommen, als ein Verkäufer auf mich zukam. „Entschuldigen Sie, die Instrumente dürfen nur angefasst werden, wenn Sie ernsthaft an einem Kauf interessiert sind.“ Sein schnippischer Ton gefiel mir ganz und gar nicht.„Ich nehme eine Gibson Hummingbird nur in die Hand, wenn ich ernsthaft erwäge, sie zu kaufen. Zuerst möchte ich allerdings hören, ob ihr Klang wirklich so schön ist, wie alle behaupten.“ Ich schlug die ersten Akkorde an und sang „Things a Man Oughta Know“ von Lainey Wilson. Als das Lied endete, hatte sich eine Gruppe Zuhörer um mich versammelt und applaudierte. Währendde
„Das ist ein wunderbarer Anfang! Du singst! Wen hörst du am liebsten? Welche Lieder singst du gern?“, fragte Lacy. Eine Antwort zog die nächste Frage nach sich, und so entlockte sie mir nach und nach immer mehr.„Meistens singe ich Country-Songs über starke Frauen. Zurzeit höre ich am liebsten die Frauenband Hearts and Glock. Ihre Musik macht gute Laune, und die Texte bringen mich oft zum Lachen“, erklärte ich.Der Rest der Fahrt verlief ähnlich: Lacy stellte Fragen, und ich beantwortete sie. Sie wollte meinen Geburtstag, mein Lieblingsessen, mein Lieblingsbuch, meine Lieblingsblumen, meinen Kleidungsstil und noch vieles mehr wissen. Schließlich erreichten wir das Einkaufszentrum. Wie sie mir erklärte, wollten wir dort zu Mittag essen und anschließend nach Herzenslust einkaufen. Heute würde ich meine Komfortzone wohl weit hinter mir lassen müssen. „Du wächst nur, wenn du dich neuen Herausforderungen stellst. Erinnerst du dich noch an das Training mit unserem Vater? Er hat immer gesagt,
Rebels SichtRenz legte der zierlichen Blondine den Arm um die Taille. „Luna, das ist meine Gefährtin Lacy, die Beta-Wölfin unseres Rudels. Lacy, darf ich vorstellen: Rebel, unsere künftige Luna und Austins Gefährtin.“Lacy stürmte sofort auf mich zu und schloss mich in die Arme. Sie überrumpelte mich damit so sehr, dass ich nur lachen konnte. „Wir werden die besten Freundinnen! Endlich hat Austin dich gefunden! Ach, und dir natürlich auch meinen Glückwunsch, Alpha“, fügte sie rasch an Austin gewandt hinzu. Dann musterte sie mich voller Begeisterung – wie ein Kind sein neues Lieblingsspielzeug. Austin murmelte etwas davon, dass dies sein Büro war und sie ihm seine Gefährtin wegnahm.„Ich freue mich sehr, dich kennenzulernen, Lacy. Bitte nenn mich Rebel“, sagte ich mit einem aufrichtigen, glücklichen Lächeln. Seit meiner Ankunft hier lächelte ich so oft wie noch nie.„Juhu! Wir werden heute so viel Spaß dabei haben, das Geld deines Gefährten auszugeben. Apropos: Austin, wir brauchen dei







