ログイン[Körperliche Anziehung + Liebe auf den ersten Blick] Jeder in Nebelstadt wusste, dass Lena Winter die heimliche Geliebte von Felix Hartmann war. Sogar seinen Namen trug sie als auffälliges Tattoo auf ihrem Schlüsselbein. Doch nur Felix wusste, dass diese Frau ihn in Wahrheit lediglich ausnutzte. Eines Tages wurde Lena in einem Aufenthaltsraum gegen die Tür gedrückt. Der Mann vor ihr hielt sie an der Taille fest und wollte ihr näherkommen. „Du wagst es tatsächlich, mich anzufassen?“, fragte Lena ruhig und sah den dreisten Mann vor sich an. „Warum sollte ich es nicht wagen?“ „Ich bin die Frau von Herr Felix Hartmann. Hast du keine Angst, dass er dich vernichtet?“ Der Mann lachte. „Also darf ich meine eigene Frau nicht anfassen?“ *** Am Anfang hatte er gesagt: „Lena, wir haben uns doch geeinigt. Es ist nur ein Spiel. Es hat nichts mit Gefühlen zu tun. Verlieb dich nicht in mich.“ Später stand jemand an Lenas Seite, der ihr wirklich nahestand. Da sagte er: „Lena, komm zurück zu mir. Liebe mich wieder. Bitte.“ *** Ursprünglich hatte Felix nur vorgehabt, eine Weile mit Lena zu spielen. Doch irgendwann wollte er dieses Spiel nicht mehr beenden. Er wollte es mit ihr ein Leben lang fortsetzen.
もっと見るEgal, wie geräumig ein Auto war.Der vordere Bereich blieb immer eng.Er war definitiv nicht größer als Lenas Wohnung, wie Felix zuvor behauptet hatte.Lena wusste genau, was sie mit ihrer Bewegung gerade berührt hatte.Sie hatte es natürlich bemerkt.Aber es war bereits passiert.Was sollte sie jetzt noch tun?Sie ignorierte die Wärme seiner Hand an ihrer Taille.Schnell schaltete sie ihr Handy ein.Die zahlreichen Benachrichtigungen beachtete sie nicht.Dann öffnete sie die App und fügte Felix hinzu.Nachdem die Verbindung hergestellt war, erinnerte sie ihn:„Bestätigen Sie bitte.“In Felix’ Augen sah es so aus, als wäre sie nur darauf konzentriert gewesen, seine Kontaktdaten zu bekommen.Die aktuelle Situation schien sie überhaupt nicht zu beschäftigen.Nachdem er bestätigt hatte, sah er ihre Nachricht.Eine Zahlenreihe.„Meine Telefonnummer.“Lena fand, dass sie ihre Nummern austauschen sollten.Felix lächelte leicht.Mit seinen langen Fingern tippte er die Nummer ein.Dann rief er
Als sie das Wohngebiet erreichten, hielt Felix unten vor dem Gebäude.Er sah zu der Frau neben sich.Sie schlief ruhig.Der Himmel war dunkel und schwer.Niemand wusste, wie lange der Regen noch anhalten würde.Felix stellte den Sitz ebenfalls etwas zurück und legte sich hin.Das Auto schirmte sie von der Außenwelt ab.Das Geräusch des Regens wirkte wie ein gleichmäßiges Hintergrundrauschen.Es hatte eine beruhigende Wirkung.Felix schloss die Augen.Ohne es zu merken, schlief auch er ein.Lena wurde von einem lauten Donnerschlag geweckt.Sie starrte auf die Frontscheibe.Der Regen fiel in dichten Strömen.Sie konnte draußen kaum etwas erkennen.Als sie bemerkte, dass sie noch immer im Auto saß, drehte sie sich sofort zur Seite.Felix hatte die Augen geschlossen.Er schlief.Er hatte sie tatsächlich nicht geweckt.Lena betrachtete sein Gesicht.Seine Haut war glatt und fein.Seine markanten Augenbrauen waren dicht.Seine Wimpern wirkten aus dieser Nähe überraschend lang.Seine Nase war
Der Regen wurde immer stärker.Eine weiße Wasserschicht lag wie Nebel in der Luft.Lena sah Felix an.„Herr Hartmann, fühlen Sie sich nicht wohl?“„Mir geht es bestens.“Felix warf ihr einen Blick zu.„Bist du hier, um einen Arzt aufzusuchen?“Lena schüttelte den Kopf.„Nein. Ich besuche jemanden.“Felix fragte nicht weiter.„Felix.“Als Lena diese Stimme hörte, drehte sie sich um.Es waren Nora und Sebastian.Sebastian trug wie immer einen Anzug.Wenn er ins Krankenhaus kam, wirkte es fast so, als würde er eine geschäftliche Besprechung besuchen.Nur der Regenschirm in seiner rechten Hand erinnerte daran, dass es draußen regnete.Nora trug ein Oberteil in Avocadogrün und eine weiße, weiche Hose.Ihr offenes Haar fiel über ihre Schultern.Sie wirkte frisch und sanft.In dieser grauen Regenwelt sah sie neben Sebastian wie ein heller Farbtupfer aus.„Oh, Lena. Du bist auch hier.“Nora begrüßte sie mit einem Lächeln.Lena nickte nur.Nora fragte nicht weiter.Ihr Blick richtete sich wiede
Lenas Herz sank.„Was ist mit Onkel Corbin passiert?“„Der Arzt sagt, dass Corbin am besten eine neue Niere bekommen sollte. Nur damit kann seine Krankheit wirklich behandelt werden.“Zelda wischte sich die Tränen aus dem Gesicht.Lena zog leicht die Stirn zusammen.„Ich weiß. Das hat der Arzt doch schon früher gesagt.“„Gerade eben habe ich gehört, dass jemand eine Niere gespendet hat.“Zelda sah sie mit tränengefüllten Augen an.„Kannst du den Arzt fragen, ob diese Niere vielleicht Corbin gegeben werden kann?“Erst jetzt verstand Lena, warum Zelda sie so dringend gerufen hatte.Es war nicht passiert, weil sich der Zustand von Corbin Belvoir plötzlich verschlechtert hatte.Lena atmete erleichtert aus.Doch gleichzeitig fühlte sich ihr Herz schwer an.„Mama, eine Nierentransplantation funktioniert nicht einfach so.“Lena unterdrückte ihre Gefühle und blieb ruhig.„Onkel Corbins Zustand ist im Moment stabil. Wir setzen die Behandlung fort und warten. Wenn eine passende Niere gefunden wi





