LOGINLucian Philippe Segovia is a happy go lucky type of guy aside from the fact that he is one of the top Young billionaires of the country Maloko siya, lalo sa mga babae. Mapagbiro at minsan bakya ang trip kahit pa saksakan na siya ng yaman. When he met Thea Denise Vergara ay nahulog agad ang loob niya dito pero di gaya ng mga babaeng nakakasama niya, mailap ito at masungit, at ang dahilan, kasi mayaman siya. Thea hates mingling with the rich kaya naman para mapalapit siya dito ay nagpanggap siyang mahirap. And when Thea already learned to love him too, saka naman nito nadiskubre ang katotohanan sa pagkatao nito. And that broke her trust kaya siya lumayo kay Lucian.
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Ich hasse es, hierherzukommen. Es ist nach jedem Training oder Spiel immer dasselbe: halb nackte Jungs, die mit ihrem Waschbrettbauch angeben, als hätten wir ihn nicht alle schon gesehen. Ein paar Mädchen hängen herum, die meisten von ihnen Cheerleader, die sich in die Arme der Spieler kuscheln wie Trophäen. Sie fühlen sich wie die Größten, so als würde nicht schon nächste Woche ein anderes Mädchen ihren Platz in diesen Armen einnehmen. Ich hole tief Luft, während mein Blick zu den Worten wandert, die in die dicke, schalldichte Tür geschnitzt sind. „St. Wynter’s Titans.“ Ich murmle den Namen vor mich hin, als hätte ich ihn nicht schon tausendmal gesehen, als wäre er nicht auf Trikots und Bannern aufgedruckt … und auf Luke Westbrook, dem Typen, wegen dem ich hier bin. Schon wieder hasse ich es, hierherzukommen. Aber ich muss. Denn als Freundin von Luke Westbrook, dem Goldjungen von St. Wynter’s, dem Star-Quarterback und Campus-Star, ist das meine Rolle. Nach jedem Training, jedem Spiel, jedem Sieg … wird von mir erwartet, dass ich hier bin, im Umkleideraum von St. Wynter’s. Ob ich will oder nicht. Ich öffne die Tür und gehe hinein. Natürlich drehen sich ein paar Köpfe um. „Oh, Westbrooks Mädchen.“ „Liegt’s an mir, oder hat sie mehr Kurven bekommen?“ „Luke bringt dich um, wenn sie das hört.“ Es entsteht eine Pause, dann kommen die üblichen Lächeln. Wer will schon auf Lukes schlechte Seite geraten, indem er sein Mädchen nicht wie eine Königin behandelt? Ich lächle zurück, wie immer. Als würde es mich interessieren. Ich gehe weiter durch den vertrauten Raum und lasse meinen Blick in jede Ecke schweifen. Ich hoffe nur, dass ich Luke oder wenigstens einen seiner engen Freunde entdecke, damit ich den Blicken entkomme, die gerade an meinem Körper kleben. „Ava.“ Ich höre eine Stimme vor mir. Ich schaue auf und atme erleichtert aus. Endlich jemand, den ich kenne. Einer der wenigen Menschen, für die ich in meinem Leben wirklich dankbar bin. Unsere Freundschaft ist kein sorgfältig ausgehandelter Vertrag, der den Geschäften unserer Eltern nützen soll. Er ist nicht der Sohn vom Geschäftspartner meines Vaters oder jemand, den meine Mutter für Networking ausgesucht hat. Er ist einfach nur Mason. Mein einziger männlicher Freund. Mason zieht mich in eine Umarmung, tritt dann einen Schritt zurück, und die Mundwinkel heben sich zu einem Lächeln. „Ich habe dich gestern Abend vermisst. Warum bist du nicht an unseren Spot gekommen? Wir haben auf dich gewartet, dich sogar angerufen und bestimmt fünf Nachrichten geschickt.“ „Ich bin eingeschlafen. Ich war so müde, ich brauchte einfach Ruhe. Tut mir leid“, lüge ich. Wie soll ich ihm denn die Wahrheit sagen? Dass meine Mom mich nicht rausgelassen hat, weil sie ein schlechtes Gefühl hatte, wenn ich das Haus verlasse? Lächerlich? Genau. „Geht’s dir jetzt gut?“ fragt er, und seine Augen sind voller Sorge. „Ja. Mir geht’s gut“, sage ich. „Hast du Luke gesehen?“ „Natürlich, du bist hier wegen deines Typen“, neckt Mason. „Er müsste in einem der Zimmer in der hinteren Ecke sein. Schau in 011 oder 012. Ich hab ihn reingehen sehen, weiß nur nicht mehr, welches.“ „Dein Gedächtnis ist Scheiße“, sage ich. „Willst du mir deins leihen?“ „Niemals.“ „Bis später. Ich hab noch ein paar Dinge zu erledigen.“ „Haben diese Dinge etwas mit einer bestimmten Brünetten zu tun?“ „Verdammt.“ Er ist so töricht in seine Freundin verliebt. Es ist irgendwie süß. Irgendwie widerlich. Ich bin nicht eifersüchtig auf ihre Liebe. Vielleicht wünsche ich mir einfach nur so etwas, eine Liebe, die leicht ist, eine Liebe, die sich anfühlt wie Zuhause. Vielleicht sollte ich gar nicht so denken. Verdammt, ich habe einen Freund. Ich gehe zur hinteren Ecke des Umkleideraums und bleibe vor zwei Türen stehen. Zimmer 011 und Zimmer 012. Ich muss wohl eine aussuchen. Ich hoffe, ich habe Glück und Luke ist drin. Wenn nicht, versuche ich die andere. Ich hole Luft, raffe mich zusammen und gehe auf 011 zu. Ich klopfe nicht. Ich halte nicht einmal inne, um nachzudenken. Ich drücke die Tür einfach auf. Mein Mund fällt auf, als ich die Szene vor mir sehe. Ein halbnackter Typ, die Arme um ein halbnacktes Mädchen geschlungen, ihre Münder verschlingen sich gegenseitig, als würden sie verhungern. Wie zur Hölle küsst jemand so? Als hing sein ganzes Leben davon ab? Ich sollte mich bewegen. Ich sollte mich umdrehen, so tun, als wäre ich nicht gerade in etwas hineingelaufen, das ganz klar nicht für meine Augen bestimmt war. Aber ich tue es nicht. Ich stehe hier und starrte wie eine Idiotin, als wüsste ich nicht mehr, wie man weggeht. „Starr weiter so, und ich denke noch, du willst mitmachen.“ Mein Herz setzt aus, und in dem Moment sehe ich sein Gesicht. Kai Cooper. Verdammt noch mal Kai Cooper. Der Bad Boy, den jedes Mädchen meiden sollte, aber selten tut. Der, von dem ich mich absichtlich ferngehalten habe – bis jetzt. Ich weiß nicht, was mit mir los ist. Ich sollte weglaufen. Ich sollte hier so schnell wie möglich raus. Aber es ist, als wären meine Füße am Boden festgeklebt. Ich betrachte sein Gesicht etwas genauer. Sein Haar ist feucht, unordentlich, Strähnen kleben an seinem Gesicht, als hätte jemand die Hände hindurchgezogen. „Das nehme ich als Ja“, sagt er, die Stimme tief und sanft. „Du kannst gerne mitmachen, Whitmore.“ Sein Blick wandert langsam über mich, von meinen Zehen bis ganz hinauf zu meinen Augen. Ich halte seinen Blick aus, unsicher, ob er mich anschaut oder durch mich hindurch. Und der Ausdruck in seinem Gesicht? Er genießt das so sehr. Alles davon. „Kai“, murmelt das Mädchen, das vor ein paar Minuten noch in seinem Mund war. Ich schätze, sie hat es satt, da zu stehen und uns zuzusehen. „Hey“, murmelt Kai zurück, die Augen geschlossen, während er sie erneut küsst. Dann öffnet er sie und schaut direkt zu mir. Das ist so dumm. Ich bin dumm. Was zum Teufel mache ich hier überhaupt noch? Ich gehe einen Schritt zurück. Noch einen – und dann stoße ich gegen jemanden. Ich drehe mich um, und mein Herz bleibt stehen. Luke. Er schaut mich nicht an. Seine Augen sind auf Kai gerichtet, und in ihnen flackert etwas Scharfes. Wut? Eifersucht? Bei Luke ist beides schon eine große Sache. Beides zusammen? Noch schlimmer.Thea “Are you ready?” tanong sa akin ni Lucian bago kami bumaba ng kotse He held my hand at kumapit naman ako sa kanya ng mahigpit. I smiled at him and I nodded. “Yes Hon! I’m ready at palagi akong magiging handa sa kahit na ako kasi nandyan ka!” Binigyan ako ni Lucian ng magaan na halik sa aking labi. Kahit na nadagdagan ang edad namin, hindi nabawasan ang pagiging sweet namin sa isa’t-isa. Nandito kami ngayon sa hotel kung saan gaganapin ang 20th anniversary ng Tanya Marie Vergara Foundation. Ito ang foundation na itinayo namin ni Lucian para matulungan ang mga batang deserving mag-aral ng college pero kapos naman sa budget. Naalala ko na sa Malibu nabuo ang konsepto nito during our honeymoon. Pagbalik namin ng Pilipinas ay naging busy na ako lalo ng maipanganak ko si Hyacinth at hindi ko alam na ongoing na pala ang processing nito at nang mabigyan ito ng approval sa SEC ay saka lang ito sinabi ni Lucian sa akin. It was my birthday ng pormal itong buksan ni Lucian at
LucianHindi na ako mapakali the moment na ipasok si Thea sa labor room. Si Nancy ang nakasama ko dito sa ospital dahil hindi naman pwedeng si Nurse Joy since walang maiiwan kay Inay.I called my parents at agad naman silang nagpunta dito sa ospital kasama si Margarette. They are all excited to see their first-born apo.“Kuya please, relax okay!” narinig kong sabi ni Margarette kaya naman napalingon ako dito“Paano naman ako magre-relax? Hanggang ngayon nasa loob pa si Thea at wala akong balita kung ano na ang nangyayari sa kanya!” sagot ko sa kapatid ko na prenteng nakaupo sa tabi ni Mommy“I’m sure the doctor’s are doing their job, iho. At kung may problema naman for sure malalaman natin yun!” sabi naman ng Mommy ko“Eh bakit nga ba ang tagal-tagal!” sabi naman ni Daddy na napatayo na din tulad ko“Tony utang na loob ha, huwag ka ng makisali kay Lucian!” suway naman ni Mommy kay Daddy na halatang kinakabahan din gaya ko“Jane, unang apo ko iyon! Natural kabahan ako!” katwiram namn
TheaSa mansion na kami dumiretso when we arrived at the Philippines at muli na naman akong sinorpresa ni Lucian. Pag-uwi namin sa bahay ay nandoon na si Arvie pero ang labis na nagpaluha sa akin ay nang makita ko ang inay.Nakaupo siya sa wheelchair habang nasa likod naman niya si nurse Joy. “Inay?” Agad ko siyang nilapitan at saka ko kinuha ang kamay niyaHindi naman nag-react si Inay pero ayos lang naman sa akin iyon. Ang mahalaga sa ngayon ay kasama na namin siya. Hindi pa rin ako mapapagod na magdasal na sana dumating ang araw na gumaling na siya.Makalipas ang isang buwan ay nagkaroon naman kami ng housewarming party. Invited lahat ng mga taong malapit sa buhay namin at masaya sila para sa amin ni Lucian at sa bagong tahanan namin.Nakita din ng mga taga-looban si Inay at hindi mapigil ni Aling Toyang at Tita Beth ang sarili nila na mapaiyak nang muli nilang makita ang kaibigang nawalay sa kanila.Maayos naman ang lahat pwera lang talaga ang paglilihi ko dahil noong tatlong
TheaSunundo ulit kami ng service para sa isa na namang tour na pina-book ni Lucian. Halos maghapon ang tour na ito and the guide reminded us to bring water and snacks just in case gutumin kami habang na sa sasakyan.Lucian made sure that we will have our breakfast first bago kami umalis ng hotel. Nagdala din siya ng tubig sa dalawang flask and snacks too.“Let’s go hon!” sabi niya saka niya inilahad ang kamay sa akinI can’t help but admire my husband kasi kahit anong isuot nito ay kayang-kaya niyang dalhin. He was just wearing short-sleeved polo and cargo shorts. May shades na nakasabit sa polo niya and topsider shoes. Nakasuot lang naman ako ng maong shorts since maliit pa naman ang tiyan ko. Naka sando lang ako at may shades din with my white rubber shoes.“Ang seksi naman ni buntis!” pang-aasar sa akin ni Lucian kaya natawa ako kasi minsan iyon ang itinatawag niya sa akin.Magkahawak kamay kaming lumabas ng hotel at nasa baba naman na ang service namin.Unang destinasyon ng tou
TheaPupunta ako sa school ngayon para tumulong sa enrollment ng mga bata. Minabuti kong umalis dahil lalo lang akong mag-iisip pag nasa bahay ako. Gusto ko din makausap si Karen dahil wala naman akong mapaglabasan ng sama ng loob.Alam ko na narinig ni Arvie ang pag-aaway namin ni Lucian kahapon per
TheaTinapos ko ang mga kailangan kong gawin sa school dahil naka-schedule na bukas ang lakad namin ni Lucian pa- Boracay.Hindi talaga makakasama si Arvie dahil may mga gawain pa siya sa school. Gusto ko nga sanang hintayin siya pero ito na ang tumanggi at sinabi niya na may susunod pa naman.Sabi ni
TheaTatlong araw na hindi ko naramdaman ang presensya ni Lucian pagkatapos nung huling beses na sinundo niya ako sa school.Hindi ko alam pero parang hinahanap ko din naman siya pero sa huli pinagalitan ko pa ang sarili ko dahil hindi ko naman dapat maramdaman iyon.Dumating ang araw ng linggo kay
Thea“Ate may bisita ka!” tinig iyon ni Arvie mula sa labas ng kwarto ko kasabay ng mahinang katok niyaSinulyapan ko ang oras sa relo at alas- otso na pala ng gabi. Hindi ko na namalayan ang oras dahil malibang ako sa paggawa ng lesson plan ko para sa mga susunod na araw.Agad akong tumayo at bin






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