LOGINBook 1 Saints and Sinners She was the light to my dark. The saint to my sinner. with her innocent eyes and devilish curves. A Madonna that was meant to be admired but never touched. Until someone took that innocence from her. She left. The darkness in my heart was finally complete. I avenged her, I killed for her, but she never came back. Until I saw her again. An angel dancing around a pole for money. She didn’t know I owned that club. She didn’t know I was watching. This time I won’t let her escape. I will make her back into the girl I knew. Whether she likes it or not. Book 2 Judge and Jury I can’t stop watching her. I’m not even sure I want to. Taylor Lawson, blonde, beautiful, and totally oblivious to how much dangers she’s in. She’s also the one juror in my upcoming murder trial that hasn’t been bought. The one who can put me behind bars for a very long time. I know I should execute her. After all that’s what I do. I am the Judge. I eliminate threats to The Family. And Taylor is a threat. But I don’t want to kill her. Possessing her, making her love me seems like a much better plan for this particular Juror.
View MoreVivian sah erneut auf ihr Handy.
00:14 Uhr.
Das Festessen, das sie den ganzen Nachmittag vorbereitet und bei Kerzenschein auf dem Esstisch angerichtet hatte, war längst kalt geworden. Die Kerzen waren fast vollständig heruntergebrannt, und das Wachs hatte sich in kleinen erstarrten Bahnen über die silbernen Halter gezogen.
Heute war ihr dritter Hochzeitstag.
Und wie immer war sie die Einzige, die daran gedacht hatte.
Vivian wollte gerade Markus’ Nummer wählen, als sich die Haustür öffnete. Erleichterung durchströmte sie, doch sie hielt nur so lange an, bis die Tür ganz aufschwang.
Als Erstes erschien eine glänzende Einkaufstasche von Louis Vuitton im Türrahmen. Dahinter trat eine Frau in den Flur, einen Kleidersack mit einem Abendkleid über dem Arm. Vivian stockte der Atem.
Markus folgte ihr dichtauf.
Es war Cassandra.
Markus’ „Jugendliebe“ – die einzige Frau, die seit drei Jahren wie ein Schatten am Rand von Vivians Ehe lauerte.
Vivian erstarrte. Die Wärme, die sie eben noch erfüllt hatte, erlosch mit einem Schlag. Sie sah von Cassandra zu Markus und wartete darauf, dass einer von ihnen etwas sagte. Dass Markus erklärte, warum diese Frau mitten in der Nacht mit Einkaufstaschen und einem Abendkleid ihr Haus betrat.
Doch als er endlich aufblickte und ihrem Blick begegnete, fand Vivian in seinen Augen weder Zuneigung noch eine Spur von schlechtem Gewissen.
Nur Kälte.
„Markus?“ Sie zwang ihre Stimme zur Ruhe, obwohl ihre Finger bereits zitterten. „Was soll das bedeuten?“
Cassandra würdigte sie keines Blickes. Sie schlenderte an Vivian vorbei, nahm eine Gabel vom Tisch und stach gelangweilt in den kalten Braten.
„Mmm.“ Sie verzog leicht den Mund. „Ein bisschen trocken. Aber ich nehme an, der gute Wille zählt.“
Vivians Finger krampften sich zusammen.
Markus reagierte nicht auf Cassandras Bemerkung. Stattdessen griff er in die Innentasche seiner Jacke, zog eine dicke Aktenmappe hervor und warf sie auf den Tisch.
Das harte Klatschen auf dem Holz durchschnitt die Stille.
„Unterschreib.“
Seine Stimme war ruhig.
Beunruhigend ruhig.
Vivian starrte auf die Mappe und hob dann langsam den Blick zu ihm. „Was soll ich unterschreiben?“
„Mach sie auf.“
Sie trat näher. Ihr Herz schlug so heftig gegen ihre Rippen, dass jeder einzelne Schlag beinahe wehtat. Mit steifen Fingern öffnete sie die Mappe.
Die fett gedruckte Überschrift auf der ersten Seite schien sich ihr regelrecht in die Augen zu brennen:
VEREINBARUNG ÜBER DIE EINVERNEHMLICHE AUFLÖSUNG DER EHE
Am Ende der letzten Seite stand bereits Markus’ vertraute, kantige Unterschrift in blauer Tinte.
Vivian stockte der Atem.
„Eine Scheidungsvereinbarung?“ Sie sah ihn fassungslos an. „Markus, gestern war doch noch alles in Ordnung. Was soll das? Ist das irgendein grausamer Scherz?“
„Niemand spielt Spielchen mit dir, Vivian“, mischte Cassandra sich ein.
Mit einem spöttischen Lächeln lehnte sie sich gegen die Rückenlehne eines Esszimmerstuhls.
„Deine Zeit im Emblem Manor ist vorbei. Oder hast du wirklich geglaubt, Markus könnte es ewig ertragen, mit der Tochter eines Mörders unter einem Dach zu leben?“
Die Tochter eines Mörders?
Bei diesen Worten spannte sich Markus’ Kiefer an. Seine Hände ballten sich zu Fäusten. Nur für den Bruchteil einer Sekunde zerbrach die Maske seiner Gleichgültigkeit, doch dieser eine Moment genügte.
Vivian sah, was darunter verborgen lag.
Hass.
Tief, bitter und so unerbittlich, als hätte er jahrelang nur darauf gewartet, endlich zum Vorschein kommen zu dürfen.
Vivian sah Cassandra nicht einmal an. Ihr Blick blieb fest auf Markus gerichtet.
„Ich will es von dir hören, Markus. Nicht von ihr. Von dir.“ Ihre Stimme war leiser geworden, doch sie zwang sich, seinem Blick standzuhalten. „Wie lange hast du schon darauf gewartet, mir das ins Gesicht zu sagen?“
Markus trat näher, und sein Schatten fiel über sie. In seinen Augen war nichts mehr von der Zärtlichkeit zu erkennen, mit der er sie drei Jahre lang angesehen hatte.
„Seit dem Moment, in dem ich dir den Ehering an den Finger gesteckt habe“, sagte er.
Seine Stimme sank zu einem tiefen, beinahe unheimlichen Flüstern.
„Jedes Lächeln, jeder Ausflug, jeder zärtliche Moment … alles war gespielt. Ich musste nur lange genug so tun, als würde ich dich lieben, bis du mir vollkommen vertraut hast.“ Sein Blick blieb kalt auf ihr liegen. „Und jetzt, da meine Rache vollendet ist, brauche ich dich nicht mehr.“
Etwas Eiskaltes breitete sich in Vivians Brust aus.
„Rache?“ Das Wort kam kaum über ihre Lippen. „Wovon redest du? Ich habe nichts getan, außer dich zu unterstützen!“
„Glaubst du wirklich, ich wüsste nicht, was dein Vater getan hat?“
Zum ersten Mal bekam Markus’ Stimme einen Riss. Die Wut, die er bis dahin so sorgfältig unter Kontrolle gehalten hatte, brach hervor.
„Er hat den angeblichen Unfall auf der Autobahn inszeniert, bei dem meine Eltern ums Leben gekommen sind. Danach hat er dich zu mir geschickt – seine süße, unschuldige Tochter, die mich ablenken sollte, während er seine Macht weiter ausbaute.“
Vivian starrte ihn an.
„Das ist doch Wahnsinn! Mein Vater würde niemals …“
„Die Firma deines Vaters wurde vor drei Stunden liquidiert“, unterbrach Markus sie kalt.
Er zuckte mit den Schultern, als spräche er über etwas völlig Belangloses.
„Sämtliche Mehrheitsanteile wurden heute Nacht stillschweigend auf mich übertragen. Ich habe ihm alles genommen, was er aufgebaut hat, Vivian.“ Seine Augen verhärteten sich. „Genau wie er mir meine Familie genommen hat.“
Der Boden schien unter Vivians Füßen wegzukippen.
Sie taumelte einen Schritt zurück und klammerte sich an die Kante des Esstisches.
Drei Jahre.
Drei Jahre Ehe.
Die langen Nächte, die leisen Versprechen, die gemeinsamen Reisen, die stillen Morgen, an denen sie geglaubt hatte, nichts auf der Welt könne ihr dieses Leben nehmen – all diese Erinnerungen liefen ihr innerhalb weniger Sekunden durch den Kopf.
Und plötzlich war nichts davon mehr dasselbe.
Mit wenigen Sätzen hatte Markus jede einzelne Erinnerung vergiftet.
Alles, was sie für Liebe gehalten hatte, war Teil eines sorgfältig geplanten Rachefeldzugs gewesen.
Er hatte sie nie geliebt.
Von Anfang an war es ihm nur um ihre Familie gegangen.
Bevor Vivian etwas sagen konnte, durchschnitt das schrille Klingeln ihres Handys die Stille.
Sie ignorierte es.
Sekunden später klingelte es erneut.
Mit zitternden Fingern zog sie das Handy aus ihrer Tasche und nahm den Anruf entgegen.
„Hallo?“
„Spreche ich mit der Tochter von Herrn Jason Lloyd?“
Die Stimme am anderen Ende klang angespannt und dringlich. In dem stillen Esszimmer war jedes Wort deutlich zu hören.
„Ja … hier ist Vivian.“
„Miss Lloyd, Ihr Vater hat vor etwa zwanzig Minuten infolge eines akuten Vorfalls in seinem Unternehmen einen schweren Schlaganfall erlitten. Er wurde gerade auf die Intensivstation gebracht. Sie müssen so schnell wie möglich ins St. Jude’s Hospital kommen.“
Für einen Moment hörte Vivian nichts mehr.
Schlaganfall.
Ihr Vater.
Vor zwanzig Minuten.
Ihre Finger wurden taub um das Handy.
Er musste von der Firma erfahren haben.
Von den Aktien.
Von allem, was Markus getan hatte.
Und während ihr Vater jetzt auf einer Intensivstation lag, stand der Mann, den sie drei Jahre lang geliebt hatte, vor ihr und sprach von Rache – von einer Schuld, von einem Verbrechen, von dem Vivian nie etwas gewusst hatte.
Langsam ließ sie das Handy sinken.
Sie weinte nicht. Sie schrie nicht.
Sie sah Markus nur an.
Den Mann, neben dem sie drei Jahre lang eingeschlafen war. Den Mann, dem sie vertraut hatte. Den Mann, von dem sie geglaubt hatte, er würde sie lieben.
Und zum ersten Mal sah sie einen Fremden.
Vivian drehte sich auf dem Absatz um und ging geradewegs zur Haustür. Im Moment zählte nur eines: Sie musste zu ihrem Vater.
„Du unterschreibst nicht?“, rief Cassandra ihr hinterher.
„Lass sie gehen“, sagte Markus.
Seine Stimme war kalt und vollkommen gleichgültig.
„Sie kann sowieso nirgendwo mehr hin.“
Vivian blieb für den Bruchteil einer Sekunde stehen.
Die Worte trafen sie, doch sie weigerte sich, sich umzudrehen.
Dann ging sie weiter.
Als sie den Flur erreichte, legte sie die Hand auf die Türklinke, drückte sie hinunter und stieß die Tür auf.
Da schoss plötzlich ein stechender Schmerz durch ihren Unterbauch.
Vivian erstarrte.
Der Schmerz kam ohne jede Vorwarnung, scharf und reißend, so heftig, dass ihr augenblicklich die Luft wegblieb. Sie presste eine Hand gegen ihren Bauch und klammerte sich mit der anderen am Türrahmen fest.
Was war das?
Sie hatte keine Zeit, darüber nachzudenken.
Nicht jetzt.
Ihr Vater lag im Krankenhaus.
Sie musste zu ihm.
Vivian zwang sich, einen Schritt nach vorn zu machen, doch eine zweite Schmerzwelle durchfuhr sie, stärker als die erste. Ihre Knie gaben nach, und für einen Moment musste sie ihr gesamtes Gewicht gegen den Türrahmen stemmen, um nicht zu Boden zu sinken.
Sie biss sich auf die Lippe und unterdrückte den Laut, der ihr beinahe entkommen wäre.
Sie würde sich nicht umdrehen.
Sie würde Markus nicht rufen.
Und sie würde ihm ganz sicher nicht die Genugtuung geben, sie vor seinen Augen zusammenbrechen zu sehen.
Vivian holte zitternd Luft und zwang ihre Beine weiter.
Ein Schritt.
Dann noch einer.
Doch der Flur begann vor ihren Augen zu verschwimmen. Schwarze Flecken tanzten durch ihr Sichtfeld, und das Rauschen in ihren Ohren wurde immer lauter.
Dad.
Der Gedanke war das Letzte, woran sie sich festhalten konnte.
Sie musste zu ihrem Vater.
Sie musste …
Vivians Finger glitten vom Türrahmen.
Dann verschluckte die Dunkelheit alles.
AriaHe was gone before I woke up but then I expected that. It wasn’t like we could cuddle and wake up together. What we were doing could get us both killed. Well maybe not me unless they wanted to go to war with my family but him.They would definitely kill him. Probably torture him as well. And as much as I hated to admit it. I didn’t want that to happen. He might be an asshole but he was nice to me.Laying back in bed, I let my hands drift down to my thighs. The sticky mess we had made together had dried on them. But instead of being grossed out I found myself smiling. Yeah he was nice to me… very very nice and having some one like him here made the stay , could I call it a stay or was it an imprisonment, more palatable.Enjoyable even.There was just something about him, an attraction between us that had started the second we had met. I might dislike him for the most past but I didn’t hate what he did to me.As sick as that sounded, I couldn’t deny it. But it kind of tracked, I w
Dante“You called?” I drawled, and to any one who looked at me I knew I would look casual and indifferent. Inside I was on fire though. Watching her through the cameras these last few days had been torture but watching her tonight as she dragged all that silk up her delectable body and touched herself was too much.I’d been powerless not to go to her. Especially when she had mouthed my name and I knew it was me she was imagining between her slender thighs.“I-“ she tried to cover herself with the bed clothes and stopped her eyes on me like she realised it was too late to act coy now. “What are you doing here in the middle of the night Dante?” Her voice was challenging and I couldn’t help but grin. God she was a fire ball. I loved that about her. If she had been any normal mafia princess she would have bored me to distraction. As it was she was perfect for me.A woman who challenged me at every step.“Don’t let me-“ I waved a hand towards her. “Stop you when you are so close.”She did
AriaHe had promised to get me out. But that had been three days ago and I hadn’t seen him since. I spent my days alone, because I didn’t count having my meals with an old man who looked more dead than alive. And I spent my nights restlessly tossing and turning in bed. Half of my thoughts on escape and the other half on him.Fucking Dante. Why couldn’t I get him out of my head. I hated his smug too handsome face more than I had ever hated anyone else. But I couldn’t deny he was right. I wanted him on some primal level.He had even said he cared for me. So why wasn’t he coming to make sure I was ok? Unless-An icy dread flowed across my body, causing the hairs on my arms to stand on end. I rubbed at them nervously. What if something had happened to him? What if he was wrong and there were cameras in here and someone had seen and heard us together.The things he had said to me would be a dearth penalty for him.If he had for himself killed then I would never forgive him because without
AriaIt was official I had to get out. Of course I had known that from the beginning , from the very second that asshole had stepped in front of me but what had just happened , or had almost just happened just hammered the thought home. I had to find a way out.Because Dante was right. I wanted him. It was weird and confusing and I kind of hated myself for it but I did. And there was no denying it. That all by itself was dangerous. He worked for one of my families enemies although my brother seemed hell bent on selling me to said family to make some kind of alliance but even worse than that. I was - I rolled my eyes as I stared at the ceiling- betrothed to his boss. If anyone found out we would both be killed. Men in this world were allowed to do what they wanted or who they wanted but women? Nope, we had to remain chaste and dedicated to the men who ruled our worlds.Again I rolled my eyes. I’d never been any of those things. Not ever. My brothers had been like my father, hard and
KeeleyGio led me back into his sprawling penthouse, never once letting go of my hand. It was like he didn’t trust me if he let me go and he had good reason not to. I would have bolted at the first opportunity. Not because I was afraid of him, no, it was more to do with pride.I had left this all b
GioShe had given me the finger in a cocky, totally un-Keeley like way. She might look the same, but my sweet girl had changed. There was a fire in her now and I wasn’t sure I liked it. It might be inevitable that she had hardened, and she hadn’t known it was me behind the glass, but there was no w
KeeleyIt was easy to switch off and just let my body move. And I was good at it, I knew I was, but every time I danced it was like someone else took over my body. I locked Keeley away in my mind where she could be safe. Because even after five years, I still hadn’t gotten over what had happened to
Before....My body healed. The cuts scabbed over and the bruises faded. To anyone who looked at me, I was just my normal cheery self. I was Keeley. The sweet one, the innocent one. But I wasn’t any of those things anymore. I was broken, and inside I was screaming. Sweet and innocent? Those were wo












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