MasukEr saugte jeden letzten Tropfen aus mir heraus; seine Zunge bewegte sich unermüdlich, während mein ganzer Körper auf dem Bett bebte und zitterte. Meine Beine zuckten unaufhörlich und meine Muschi pulsierte noch immer, doch ich war noch nicht fertig. Bei Weitem nicht.Ich wollte ihn immer noch. Ich brauchte es, dass er mich fickte. Das tiefe Ziehen zwischen meinen Beinen war nicht verschwunden – im Gegenteil, es war jetzt noch stärker. Ich musste seinen harten Schwanz in mir spüren, wie er mich dehnte und weitete.Er stand auf und schob seine Kleidung nach unten. Sein Schwanz sprang hervor, und ich schluckte schwer, als ich ihn sah. Er war dick, hart und lang; die Eichel glänzte bereits und die Adern traten deutlich hervor. Er wirkte verdammt schwer.Ein langsames Lächeln umspielte seine Lippen, als er meinen Gesichtsausdruc
Ich zog meine Finger langsam aus mir heraus und sprang vom Bett, wobei ich die Oberschenkel fest zusammenpresste, damit nichts herabtropfte.Meine Wangen brannten vor Scham und Schuldgefühlen. Verdammt. Er hatte mich tatsächlich dabei erwischt, wie ich seinen Namen stöhnte – völlig außer mir vor Verlangen.„I-es tut mir leid …“, flüsterte ich mit zittriger Stimme. Ich hatte erwartet, dass er mich anschreien oder hinausgehen würde, doch stattdessen trat er herein und schlug die Tür hinter sich zu. Verwirrt runzelte ich die Stirn.Mein Shirt war hauchdünn. Meine Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem Stoff ab. Sein Blick wanderte direkt zu meiner Brust und blieb dort haften, während er sich auf die Bettkante setzte.Dann griff er wortlos nach mir und zog mich direkt auf seinen Schoß. Mir stockte der Atem. Was … was hatte er vor?„Ich liebe es, wie du meinen Namen gestöhnt hast“, sagte er mit tiefer Stimme. „Mach es noch mal.“Ich riss die Augen auf. Seine Hände glitten unter mei
„Mom, das ist doch ein Scherz, oder?“ Ich starrte sie an, meine Stimme bebte vor Ungläubigkeit. „Ich kann nicht einfach zwei Jahre meines Lebens wegen Eva wegwerfen.“Tränen sammelten sich in meinen Augenwinkeln und drohten überzulaufen, doch Mom blieb ungerührt. Ihr Ausdruck war entschlossen, als hätte sie die Entscheidung längst getroffen und nichts, was ich sagte, könnte sie noch ändern.„Alles ist bereits in die Wege geleitet“, sagte sie ruhig. „Die Gebühren sind bezahlt, alles ist geregelt. Wir suchen noch nach einer Unterkunft für dich, aber du solltest dankbar sein, dass Blakes Freund – der Freund deines Bruders – sich bereit erklärt hat, dich aufzunehmen, bis wir etwas gefunden haben.“Ihre Worte schlugen wie eine Bombe ein.Ich erstarrte. Blake? Ich sollte bei Blake wohnen?Derselbe Blake, der viel zu oft in meinen Gedanken heru
Ich beiße fest auf meine Unterlippe; meine Zähne graben sich gerade tief genug hinein, um das schamlose Stöhnen zu unterdrücken, das mir sonst entfahren wäre.Meine Zimmertür ist geschlossen, doch die Wände sind dünn, und ich will auf keinen Fall, dass jemand hört, wie verzweifelt ich gerade klinge. Meine Finger gleiten in meine klatschnasse Muschi hinein und wieder heraus; das feuchte Geräusch ist leise, hallt aber in meinem Kopf laut wider.Ich presse meine Oberschenkel fest zusammen und klemme meine Hand dazwischen, während mein Daumen meine Klitoris findet und langsame, feste Kreise zieht. Bei jeder Bewegung zucken meine Hüften. Mit der anderen Hand halte ich das Handy ruhig auf das Kissen gedrückt, damit ich weiter auf Blakes Foto starren kann, ohne dass es verrutscht.Dieser Körper … diese harten Muskeln, das Sixpack, das sich spannt, während er das Gewicht hebt, als würde es absolut nichts wiegen.Die hervortretenden Adern an seinen Armen und dieser konzentrierte Ausdruck in se
Sein Schwanz pulsierte auf meiner Zunge, und dann kam er heftig.Heißer Samen flutete meinen Mund. Ich versuchte zu schlucken, aber es war zu viel – er quoll aus meinen Mundwinkeln und lief mein Kinn hinunter.Als ich keuchend von ihm abließ, ergoss er den Rest über mein Gesicht; warm und dickflüssig landete er auf meinen Wangen und meinem Mund. Ich spürte, wie er herabtropfte.Ich konnte nicht mehr warten. Ich ließ mich auf den Rücken fallen, die Beine weit geöffnet, noch immer am ganzen Körper zitternd. Meine Stimme klang brüchig und leise.„Bitte … fick mich. Ich halte es nicht mehr aus.“Travis schob sich über mich. Sein schwerer Körper ließ sich zwischen meinen Oberschenkeln nieder. Die dicke Eichel seines Schwanzes strich über meinen Bauch und hinterließ eine feuchte Spur auf meiner Haut. Er beugte sich hinunter, bis sein Mund direkt an me
Nelson drehte sich plötzlich im Schlaf halb um; die Matratze gab unter seinem Gewicht nach.Travis reagierte sofort. Er ließ sich im Dunkeln hinter mich sinken, den Arm noch immer fest um meine Taille geschlungen, den Körper so dicht an meinen Rücken gepresst, dass wir wie zwei Menschen wirkten, die sich lediglich die Bettkante teilten. Sein Schwanz war noch immer hart und schmiegte sich an meinen Hintern.Nelsons schläfrige Stimme durchschnitt die Stille.„Ich habe ein Geräusch gehört … ist alles in Ordnung?“Ich nickte, auch wenn er mich im Dunkeln nicht richtig sehen konnte. Mein Hals war trocken.„Ja … mir geht’s …“Der Rest des Satzes blieb mir im Hals stecken.Travis’ Hand glitt von hinten zwischen meine Oberschenkel, und zwei kräftige Finger drangen direkt in meine noch immer klatschnasse Muschi ein. Gleichzeitig fand sein Daumen meine geschwollene Klitoris und begann, feste, schmutzige Kreise zu ziehen. Erst langsam … dann schneller.Er tat es mit Absicht. Er wollte zusehen, w







