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72. Bonuskapitel - Die Hochzeit.

Penulis: Jt
last update Tanggal publikasi: 2026-10-09 01:56:16

Lilys Hochzeitstag

Die Hochzeit fand weder in einer prächtigen Kathedrale noch auf einem schicken Gartengrundstück statt. Nein. Sie war besser.

Es war ein privater Strand an der Küste, den Hunter Monate zuvor gefunden hatte, ruhig, friedlich, mit dem weichsten Sand und dem blauesten Himmel, den man sich nur vorstellen konnte.

Dort, wo Hayden und Hunter mir einen Heiratsantrag gemacht hatten. Und nun würde es der Ort werden, an dem ich Ja für immer sagte.

Die Kulisse war intim und atemberaubend.
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    Es war zwei Tage nach ihrer wunderschönen Hochzeit, als Lily barfuß den Steinweg entlangging, ihre Haut kribbelte noch immer vom Wasserfall, ihre Lippen waren von zu vielen Küssen, um sie zu zählen, wund. Ihr Sommerkleid schmiegte sich an ihre feuchten Kurven, und jedes Mal, wenn einer der Männer hinter ihr entlangstrich, stockte ihr der Atem.Die Tür fiel hinter ihnen ins Schloss.Hunters Hände lagen zuerst auf ihren Hüften. Er zog sie sanft nach hinten, sodass ihre Wirbelsäule seine Brust berührte, und ließ seine Lippen ihren Hals streifen.„Habe ich dir jemals gesagt, wie wunderschön du aussahst?" murmelte er Lily bereits zum ungefähr hundertsten Mal, seit sie gemeinsam aufgewacht waren. „Jedes Lächeln. Jeder nasse Zentimeter von dir unter diesem Wasserfall."Hayden tauchte vor ihr auf, jetzt oberkörperfrei, ein Handtuch tief um seine Hüften geschlungen. Er streckte die Hand aus, seine Finger strichen über ihr Schlüsselbein. „Weißt du, was es mit uns gemacht hat? Dich so zu beobach

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    POV eines DrittenDas Erste, was Lily bemerkte, war Wärme, die sie wie das Sonnenlicht selbst umhüllte. Laken hatten sich um ihre Beine gewickelt, der schwache Duft von Vanille und Zedernholz haftete an der Bettwäsche, und Haydens Brust hob und senkte sich unter ihrer Wange in einem langsamen, gleichmäßigen Rhythmus.Hunters Hand lag an ihrer Taille, die Finger besitzergreifend gespreizt, sein Körper an ihren Rücken geschmiegt wie eine zweite Decke. Sie wollte sich nicht bewegen. Musste es nicht.„Ist sie schon wach?" murmelte Hunter, seine Stimme noch schwer vom Schlaf, während seine Lippen die Rundung ihres Halses streiften.„Hmm", murmelte Lily, die Augen noch geschlossen. „Kaum."Haydens Hand glitt sanft in ihr Haar. „Du siehst fertig aus. Auf die beste Art."„Ich frage mich, warum", sagte sie trocken und erntete ein leises Lachen von beiden Männern.„Du gibst uns die Schuld?" Hunters Zähne streiften ihre Schulter. „Du hast um mehr gebettelt. Zweimal."„Einmal", korrigierte sie ih

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    Lilys HochzeitstagDie Hochzeit fand weder in einer prächtigen Kathedrale noch auf einem schicken Gartengrundstück statt. Nein. Sie war besser.Es war ein privater Strand an der Küste, den Hunter Monate zuvor gefunden hatte, ruhig, friedlich, mit dem weichsten Sand und dem blauesten Himmel, den man sich nur vorstellen konnte.Dort, wo Hayden und Hunter mir einen Heiratsantrag gemacht hatten. Und nun würde es der Ort werden, an dem ich Ja für immer sagte.Die Kulisse war intim und atemberaubend. Reihen weißer Holzstühle säumten den Strand, gefüllt mit enger Familie und Freunden, allen, die wichtig waren.Weiße Rosen und Eukalyptus umrahmten den Weg, der zu einem Treibholz-Bogen führte, der mit fließendem elfenbeinfarbenem Stoff drapiert war. Die Luft war leicht, erfüllt vom Salz und der Meeresbrise, während die Wellen hinter dem Altar im perfekten Rhythmus tanzten.Ich stand direkt hinter dem kleinen Umkleidezelt, während der Wind mit meinem Schleier spielte. Mein Herz pochte unter dem

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    Hunter schlug die Schlafzimmertür hinter uns zu, und ich hatte kaum Zeit, das Klicken des Schlosses wahrzunehmen, bevor er mich dagegen presste, seine Lippen auf meinen, als hätte er seit dem Moment, in dem wir das Krankenhaus verlassen hatten, darauf gehungert.„Du hast mich verrückt gemacht", knurrte er und küsste an der Seite meines Halses hinab. „Du trägst unsere Babys. Du hast keine Ahnung, was das mit mir macht."Mein Kopf stieß mit einem leisen dumpfen Geräusch gegen die Tür, mein Atem stockte, als Haydens Hände meine Hüften von hinten packten und mich gegen seine harte Länge zogen. Ich konnte spüren, wie hart er war. Beide.„Ich muss sie zuerst schmecken", sagte Hayden rau, seine Stimme tief vor Verlangen.Hunter grinste an meiner Haut. „Dann geh auf die Knie, Baby."Ich zögerte nicht einmal.Die beiden halfen mir an die Bettkante, als wäre ich etwas Kostbares, aber ihre Augen ... ihre Augen erzählten eine andere Geschichte. Ich sah die Unzüchtigkeit in ihren Blicken. Die Art,

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