เข้าสู่ระบบStefan Brandt?Ausgerechnet er hatte die Geschenke geschickt.Kurz darauf erschien auch noch ein Kommentar von seinem Account.„Das Interview gefällt mir.“Mehr brauchte es nicht.Elena hatte gerade erst öffentlich gesagt, dass sie verheiratet war, und ausgerechnet jetzt schickte Stefan ihr eine ganze Reihe teurer LIVE-Geschenke. Dazu kamen die alten Gerüchte über die beiden und die Geschichte mit dem Hotel.Im Chat begannen die Spekulationen sofort von Neuem.Elena runzelte die Stirn und stellte die Sache direkt klar.„Bevor hier etwas falsch verstanden wird, Stefan und ich sind nicht verheiratet. Wir arbeiten nicht einmal zusammen.“Das machte die Zuschauer allerdings nur noch neugieriger. Warum schickte er ihr dann überhaupt so viele Geschenke?Hatte der Mann einfach zu viel Geld?Stefan saß noch immer vor dem Livestream und hörte jedes Wort. Offenbar war Elena wirklich sehr darauf bedacht, dass bloß niemand auf falsche Gedanken kam.Er schrieb erneut.„Wenn Elena das sagt, dann ist
Felix hob leicht die Brauen. Zufrieden zog sich ein schmales Lächeln über seine Lippen.„Gut.“Theodor dachte ein paar Sekunden darüber nach und sah ihn dann ungläubig an.„Du bist dir wirklich sicher, dass es so kommt, wie du erwartest?“Felix senkte den Blick. Sein Ausdruck wurde undurchschaubar.„Ich kenne ihn.“Einfach abzuwarten und erst zu reagieren, wenn etwas passierte, war noch nie seine Art gewesen.Felix plante lieber mehrere Schritte voraus. Anders hätte er die Stein-Gruppe auch nie dorthin gebracht, wo sie heute stand.Zu diesem Zeitpunkt saß Elena bereits im Fernsehstudio.Vor der Aufzeichnung hatte sie den Fragenkatalog des Senders durchgesehen. Vieles drehte sich um ihren beruflichen Weg, ihre Drehbücher, die technische Entwicklung und ein paar persönliche Themen, die eher neugierig als wirklich heikel waren.Kurz darauf begann die Live-Sendung.Die Moderatorin trug einen weißen Hosenanzug und wirkte gepflegt und souverän. Nach einer kurzen Einführung kam sie direkt zur
Mara riss die Augen auf. Für ein paar Sekunden war ihr Kopf völlig leer, dann stieß sie Sebastian mit aller Kraft von sich.Klatsch!Ohne zu zögern verpasste sie ihm eine Ohrfeige.„Sebastian, ich habe dir gesagt, dass ich kein Interesse an dir habe!“Ihr Gesicht war vor Wut angespannt. Nach diesem kalten Satz riss sie die Tür auf und stieg aus.Sebastians Kopf war durch den Schlag zur Seite gerissen worden. Die Ohrfeige hatte gesessen, seine Wange brannte.Langsam richtete er sich wieder auf und sah Mara nach, die mit schnellen, entschlossenen Schritten davonging. Ein leises Lachen kam über seine Lippen, doch sein Blick verdunkelte sich unmittelbar danach.In den nächsten Tagen bekam Elena ständig Anfragen von Medien, die sie interviewen wollten.Diesmal nahm Elena die Interviewanfragen gern an. Sie sah darin eine gute Gelegenheit, schon vor dem Marktstart Aufmerksamkeit für das neue Elektrofahrzeugprojekt zu schaffen.Am Nachmittag brachte sie Khalid noch zum Flughafen. Auf dem Rückw
„Was ist?“„Du kannst inzwischen so viel, Elena. Langsam frage ich mich wirklich, ob ich überhaupt noch mit dir mithalten kann.“Diesmal scherzte er nicht.Abgesehen von seinen geschäftlichen Fähigkeiten hatte Felix manchmal tatsächlich das Gefühl, ihr sonst kaum etwas bieten zu können.Elena runzelte leicht die Stirn und musste zugleich lachen.„Von jedem anderen nehme ich so einen Satz vielleicht noch ernst. Aber ausgerechnet von dir?“Felix gehörte zu den Männern, die überall auffielen. Er sah nicht nur außergewöhnlich gut aus, sondern war intelligent, entschlossen und hatte innerhalb von nur drei Jahren im Ausland ein eigenes Finanzunternehmen aufgebaut, das sich längst einen Namen gemacht hatte.Und ausgerechnet er glaubte, nicht gut genug für sie zu sein?Felix strich mit der Wange leicht an ihrer Schläfe entlang. Sein warmer Atem kitzelte an ihrem Ohr.„Du wirst immer besser in allem, was du tust. Irgendwann mache ich etwas falsch, und dann willst du mich vielleicht nicht mehr.“
Elena neigte sich kurz zum Dank und verließ anschließend mit ruhigen Schritten die Bühne.Felix stand sofort auf und ging ihr entgegen. Als sie die letzten Stufen hinunterkam, reichte er ihr die Hand und half ihr herunter.Im Saal wurde es augenblicklich lauter. Überall gingen Kameras hoch, und die Objektive richteten sich auf die beiden.Ohne dass jemand etwas ausdrücklich sagte, wirkte dieser Moment beinahe wie eine öffentliche Bestätigung dessen, worüber ohnehin längst alle spekulierten.Adrian musste zusehen, wie Felix an Elenas Seite stand, und die Eifersucht fraß sich immer tiefer in ihn hinein. Selbst Stefans sonst so kontrolliertes Lächeln wirkte plötzlich merklich steifer.„Elena, das war richtig stark.“„Hab ich dir doch gesagt. Du warst großartig.“Kaum war Elena bei ihnen angekommen, fielen Lia und Mara ihr praktisch gleichzeitig ins Wort und machten ihr ein Kompliment nach dem anderen.Elena musste lachen. Mit den beiden bei sich fühlte sich der Abend auf einmal einfach ru
In diesem Moment spürte Elena plötzlich, dass jemand sie beobachtete.Sie folgte dem Gefühl und traf direkt auf Stefans Blick.Seine Augen wirkten scharf und beinahe herausfordernd, so intensiv, dass Elena kurz zusammenzuckte. Nach außen blieb sie jedoch vollkommen ruhig, wandte den Blick sofort wieder ab und schenkte ihm keine weitere Aufmerksamkeit.Stefans Gesicht wurde noch dunkler. Langsam zog sich ein kaltes Lächeln über seine Lippen.Mara traf erst etwa zehn Minuten vor Beginn der Gala ein.Zu diesem Zeitpunkt war der Saal bereits fast vollständig besetzt.Theodor hatte ihr eigens einen Platz freigehalten, ausgerechnet direkt neben Sebastian.Mara trug ein auffälliges Abendkleid, das sie im Licht beinahe selbst zum Mittelpunkt machte.„Entschuldigt, ich bin spät dran.“Dann atmete sie erleichtert aus.„Zum Glück habe ich es noch geschafft. Draußen war ziemlich viel Verkehr.“„Alles gut, du bist rechtzeitig da. Setz dich schnell, es geht gleich los“, sagte Elena.„Okay.“Mara sah
„Sag mal, Adrian, heute wolltest du doch mit Elena zum Standesamt. Hast du keine Angst, dass sie ausrastet, wenn du nicht hingehst?“„Ach was, Elena hängt doch an ihm wie eine Klette. Selbst wenn sie kapiert, dass er nur wegen Nina nicht hingegangen ist, schluckt sie das trotzdem.“„Eben. Gegen Nina
Am anderen Ende der Leitung wurde aufgelegt.Für einen Moment wurde Adrian die Brust eng. Unruhe und blanke Wut flackerten in ihm auf, ausgelöst von der Männerstimme, die er eben im Hintergrund gehört hatte.Hat Elena sich schon einen neuen Mann gesucht?Doch kurz darauf entwich ihm nur ein verächtl
Einen Moment lang setzte bei Elena der Verstand aus. Sie wurde knallrot, biss sich auf die Unterlippe, stellte sich auf die Zehenspitzen und hauchte Felix einen Kuss auf die Wange.„Reicht das jetzt?“Kaum hatte sie ihn geküsst, wollte sie sich schon wieder zurückziehen.Felix’ Pupillen weiteten sic
Elenas Worte waren für ihren Großvater kaum zu glauben. Nachdem er ein ums andere Mal nachgefragt hatte, lachte er noch herzlicher als zuvor.„Gut, Hauptsache, du bist verheiratet. Wann bringst du ihn mal bei mir vorbei, damit ich mir den Jungen ansehen kann?“Elena antwortete brav: „Kein Problem, O







