เข้าสู่ระบบTheodor kannte Mara zwar nur flüchtig, doch als Elenas Freundin gehörte sie für ihn trotzdem irgendwie zum erweiterten Freundeskreis. Da war es selbstverständlich, dass er nachfragte.„Sie ist außer Gefahr. Die Magenspülung kam noch rechtzeitig“, sagte Felix, während er zusammen mit Sebastian Richtung Ausgang ging.Sebastian hatte inzwischen seinen weißen Kittel gegen einen dezent gestreiften Anzug getauscht. Neben Felix wirkte er etwas zurückhaltender, stand ihm in Sachen Ausstrahlung aber kaum nach.Er verzog leicht den Mund.„Und du behauptest immer noch, du wärst nicht neugierig. Deine letzten Drehbücher laufen doch hervorragend. Wie findest du überhaupt noch die Zeit, überall deine Nase reinzustecken?“Kaum hörte Theodor Sebastians Stimme, wurde er am anderen Ende der Leitung sofort hellhörig.„Moment mal, ihr seid zusammen unterwegs? Perfekt. Dann trinken wir doch gleich noch was. Ich habe sowieso etwas gehört, das euch interessieren dürfte.“Felix und Sebastian wechselten einen
Elena ließ sich von ihm nicht einschüchtern.„Wenn Mara etwas passiert, werde ich das nicht einfach hinnehmen.“Vor dem Krankenzimmer standen währenddessen Felix und Sebastian zusammen.Felix sah ihn ernst an.„Mara soll wegen dir versucht haben, sich das Leben zu nehmen? Was ist zwischen euch passiert?“Er kannte Sebastian seit Jahren und wusste genau, wie zurückhaltend der mit Beziehungen umging. Dass er Mara innerhalb so kurzer Zeit derart verletzt haben sollte, passte überhaupt nicht zu ihm.Aber Mara war Elenas Freundin. Auch wenn Felix sich sonst selten in die Angelegenheiten anderer einmischte, wollte er diesmal wissen, was passiert war.Sebastian sah ihn an, als hätte er etwas völlig Absurdes gehört.„Sie soll sich wegen mir umbringen? Das ist doch nicht dein Ernst.“Felix hatte beide Hände in den Hosentaschen, doch sein Gesicht blieb ernst.„Bei der Magenspülung stellte sich heraus, dass sie fast eine ganze Packung Schlaftabletten genommen hatte. Es sah also tatsächlich nach e
„Elena, mach dir keine Sorgen. Die Ärzte haben doch gesagt, dass sie außer Gefahr ist und bald wieder aufwachen wird.“Elena lehnte sich an Felix, während er ihr beruhigend über den Rücken strich. Sie schmiegte das Gesicht an seine Brust und wirkte noch immer völlig verunsichert.Auf dem Weg ins Krankenhaus hatte sie solche Angst gehabt, dass sie kaum klar denken konnte. Sie verstand einfach nicht, warum Mara plötzlich so viele Schlaftabletten genommen haben sollte.Auch jetzt kam ihr die Sache seltsam vor, doch sie wusste nicht, was sie sagen sollte.Erst als Sebastian nach seiner Arbeit ins Krankenhaus kam, wurde sie wieder aufmerksamer.Im weißen Kittel wirkte er wie immer ruhig und zurückhaltend, beinahe unnahbar.„Wie geht es Mara?“Sein Blick fiel auf Elena.Da erinnerte sie sich plötzlich an das, was Frau Neumann über den Tag gesagt hatte, an dem Mara der Gips abgenommen worden war.Also fragte sie Sebastian, was damals passiert war.Nachdem er ihr alles erzählt hatte, zog er le
Elena sah ihn ebenfalls.Kaum hatte sie den Wagen abgestellt, stieg sie aus.„Felix.“Ihre Augen waren noch gerötet, doch auf ihrem Gesicht lag ein strahlendes Lächeln. Ohne zu zögern lief sie auf ihn zu.Felix ging ihr mit großen Schritten entgegen und öffnete die Arme. Nach einigen Metern blieb er stehen und wartete, während Elena direkt auf ihn zulief.Ihr schwarz-weißes Outfit wirkte im Sonnenlicht besonders klar und elegant, und ihr Lächeln leuchtete umso heller.Elena hatte so vieles, was sie ihm sagen wollte. Doch als sie ihn erreichte, warf sie sich einfach in seine Arme und hielt ihn fest.„Felix, ich bin da.“Sie hob den Kopf. Tränen standen noch immer in ihren Augen.„Du bist so lange immer auf mich zugekommen. Jetzt bin endlich ich dran.“Ihre Lippen zitterten leicht. Als sie blinzelte, lief ihr eine Träne über die Wange.Felix nahm ihr Gesicht in beide Hände und wischte sie vorsichtig mit dem Daumen weg.„Hey, nicht mehr weinen. Sonst ist dein schönes Make-up gleich hin.“
Felix’ Blick verdunkelte sich leicht, während sich ein kaum sichtbares Lächeln auf seine Lippen legte.Doch Elena war mit dieser Antwort noch nicht zufrieden.„Ich erinnere mich, dass du damals gesagt hast, die Uhr wäre für die Frau bestimmt, die du liebst ...“Felix unterbrach sie sanft.„Elena, du hast schon wieder vergessen, was ich dir gesagt habe. Die Frau, die ich liebe, bist du.“Seine Stimme blieb ruhig und warm, doch jedes Wort traf Elena mitten ins Herz.Für einen Moment rauschte es in ihrem Kopf. Es war einfach zu viel auf einmal.Felix sagte es so ernst und gleichzeitig so selbstverständlich, dass Elena erst jetzt wirklich begriff, was all diese Dinge bedeutet hatten.Ihre Augen wurden heiß, und ihr Hals schnürte sich zu. Sie war so gerührt, dass sie lange kein Wort herausbrachte.Felix wusste, dass sie noch am Telefon war. Seine Finger schlossen sich fester um das Handy, als er ruhig weitersprach.„Schon an deinem Geburtstag habe ich dir gesagt, dass ich die Uhr fünf Jahre
Jens’ letzte Worte trafen Elena mitten ins Herz.Auf einmal war da diese Sicherheit, die ihr die ganze Zeit gefehlt hatte. Ihr Blick wurde heller.Kaum hatte Jens das Büro verlassen, griff sie schon nach ihrem Handy. Die Tür war noch nicht einmal ganz zu, da rief sie Felix bereits an.Er nahm sofort ab.„Warum rufst du mich um diese Uhrzeit an? Hast du mich vermisst?“Seine Stimme klang wie immer warm und leicht neckend.Elena sah sofort sein sanftes Lächeln vor sich und spürte, wie sich erneut Wärme in ihr ausbreitete.„Ja. Ich vermisse dich. Sehr sogar.“Diesmal ging sie nicht wie sonst über seine Neckerei hinweg. Ihre Antwort kam ruhig, ernst und ohne jedes Zögern.Damit hatte Felix offenbar nicht gerechnet.Nach einer kurzen Pause fragte er besorgt:„Du klingst heute anders. Ist etwas passiert? Geht es dir nicht gut?“Seine Stimme wurde noch vorsichtiger.Felix saß gerade am Kopfende des Konferenztisches. Zu beiden Seiten hatten sich mehrere Führungskräfte versammelt.Sie kannten F
Elena erstarrte, ihr Herz schlug immer schneller.In dem Moment, als Felix sich noch einmal zu ihr hinunterbeugte, um sie zu küssen, begann ihr Körper unwillkürlich zu zittern.Als er ihre Reaktion bemerkte, hielt Felix inne. In seinen dunklen Augen lag deutlich sichtbare Beherrschung.„Na? Hast du
Die spöttische Stimme am anderen Ende der Leitung drang in ihr Ohr. Erst nach einigen Sekunden fand Elena ihre Fassung wieder. „Felix, dein Bruder hat mich gerade nach Strich und Faden verarscht und jetzt bist du dran, ja?“Am Telefon war Felix Stein, Adrians leiblicher Bruder.Als Elena damals mit
„Sag mal, Adrian, heute wolltest du doch mit Elena zum Standesamt. Hast du keine Angst, dass sie ausrastet, wenn du nicht hingehst?“„Ach was, Elena hängt doch an ihm wie eine Klette. Selbst wenn sie kapiert, dass er nur wegen Nina nicht hingegangen ist, schluckt sie das trotzdem.“„Eben. Gegen Nina
Elena wollte nichts verschweigen und erzählte Mara die ganze Sache von Anfang bis Ende.Wie erwartet fing Mara sofort an zu fluchen. Und zwar zimlich derb.„Ich glaube, Adrian hat komplett den Verstand verloren. So etwas zieht er also wirklich durch? Ganz ehrlich, der ist nicht Ninas Pflegebruder, d







