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Chapter 5

Author: Larry
last update publish date: 2026-09-09 16:47:20

Dorians Augen verdunkelten sich schlagartig. Ein tiefes, gutturales Knurren entrang sich seiner Kehle, bevor er mich mit einer einzigen, kraftvollen Bewegung an sich riss. Seine Hand schlang sich in mein Haar, die andere legte sich fest in meinen Rücken und rieb langsam, beharrlich hin und her, während er meinen Mund mit einem hungrigen, beinahe verzweifelten Kuss verschlang.

Ich erwiderte den Kuss sofort, vertiefte ihn, öffnete meine Lippen und ließ seine Zunge eindringen. Der Geschmack von Alkohol und ihm selbst vermischte sich auf meiner Zunge und schickte heiße Schauer durch meinen ganzen Körper. Dorian bewegte uns, ohne den Kuss zu unterbrechen. Plötzlich lag ich auf dem Rücken auf der Ledercouch, und er war über mir, sein schwerer Körper drückte mich in die Polster.

Er löste sich nur einen Hauch von meinen Lippen, küsste meine Stirn, ließ seine Lippen über meinen Nasenrücken gleiten und eroberte dann erneut meinen Mund.

„Du schmeckst himmlisch“, raunte er heiser gegen meine Lippen, bevor er tiefer ging.

Seine heiße Zunge und seine Zähne fanden meinen Hals. Langsam, quälend langsam, knabberte er an meinem Schlüsselbein. Ein lautes, unkontrolliertes Stöhnen entrang sich mir. Meine Finger vergruben sich sofort in seinem dunklen Haar und zogen ihn näher.

Er küsste sich weiter nach unten. Mit geübten Fingern öffnete er Knopf für Knopf meines Hemdes, während seine großen Hände meine Brüste über dem BH umschlossen und leicht zusammendrückten. Die Wärme seiner Handflächen brannte durch den dünnen Stoff.

Ich stieß ihn mit beiden Händen gegen die Brust zurück, kletterte über ihn und setzte mich rittlings auf seinen Schoß. Mit einer hastigen Bewegung riss ich mir das Hemd von den Schultern und warf es achtlos zu Boden. Dorians Blick wurde noch dunkler. Er griff hinter meinen Rücken, öffnete mit einem einzigen Handgriff den Verschluss meines BHs und zog den Stoff von mir.

Meine Brüste fielen frei. Die rosigen, harten Nippel standen steif in der kühlen Luft der Bar. Dorian kniff leicht in einen davon. Ich warf den Kopf in den Nacken und stöhnte laut auf. Er umschloss eine Brust mit seiner großen Hand, drückte zu und sog den anderen Nippel hart und gierig in seinen Mund. Seine Zunge kreiste, saugte, biss vorsichtig, während er die andere Brust weiter knetete.

„Dorian…“, stöhnte ich seinen Namen, als er den zweiten Nippel nahm und den ersten mit seinen Fingern weiter reizte.

Plötzlich hob er mich mühelos hoch. Meine Beine schlangen sich um seine Hüften, während er mich durch einen privaten Seitengang in eine der exklusiven Suiten der Bar trug. Meine Lippen fanden seinen Hals, und ich stöhnte seinen Namen immer wieder gegen seine Haut.

Drinnen setzte er mich auf die Kante des großen Bettes. Mit ruhigen, aber entschlossenen Bewegungen zog er mir die Hose hinunter, bis ich nur noch in meinem weißen Spitzenhöschen vor ihm kniete. Ich half ihm, sein Jacket und sein Hemd abzustreifen, ließ meine Finger über seine harten, definierten Bauchmuskeln gleiten und flüsterte heiser Komplimente.

„So perfekt… so stark…“

Meine Hände wanderten tiefer. Ich rieb zuerst über die harte Beule in seiner Hose, spürte, wie er unter meiner Berührung zuckte, bevor ich den Reißverschluss öffnete und seinen dicken, steifen Schwanz befreite. Er war heiß, schwer und pochte in meiner Hand.

Ich glitt von der Bettkante auf die Knie. Ohne zu zögern nahm ich ihn in den Mund. Meine Zunge umkreiste die empfindliche Spitze, bevor ich ihn tiefer aufnahm, so tief ich konnte. Dorian stöhnte laut auf, seine Hand fand mein Haar und hielt mich fest, während ich ihn lutschte, saugte und mit einer Hand den Schaft massierte. Der salzige Geschmack von ihm füllte meinen Mund. Ich arbeitete ihn mit Zunge und Lippen, bis er mit einem tiefen, gutturalen Laut kam und sich heiß und salzig in meinem Mund entlud. Ich schluckte alles, ohne auch nur einen Tropfen zu verschwenden.

Kaum war er fertig, riss er mich hoch und küsste mich wahnsinnig, beinahe brutal, als wollte er seinen eigenen Geschmack von meiner Zunge lecken. Dann warf er mich auf das Bett. Mit einem Ruck zog er mir das Höschen hinunter, spreizte meine Beine und stöhnte, als er sah, wie nass ich bereits war.

„So nass für mich…“, neckte er dunkel, während zwei seiner langen Finger ohne Vorwarnung in mich glitten. „Du bist tropfnass, Dora.“

Er fingierte mich hart und gezielt, während sein Daumen meinen Kitzler kreiste. Dann beugte er sich hinab, ersetzte seine Finger durch seine Zunge und leckte mich gierig. Ich schrie seinen Namen, als die erste Welle über mich hereinbrach. Mein ganzer Körper spannte sich an, meine Beine zitterten unkontrolliert um seinen Kopf, während ich mich unter seiner Zunge auflöste.

Noch während ich keuchte und nach Luft rang, zog ich an seinen Schultern.

„Bitte… Dorian… fick mich endlich“, bettelte ich heiser. „Hör auf, mich zu quälen… ich brauche dich in mir.“

Dorians Augen waren fast schwarz vor Verlangen. Er richtete sich auf, positionierte sich zwischen meinen gespreizten Beinen und ließ die dicke Spitze seines Schwanzes genau einmal gegen meinen nassen Eingang reiben.

Dann stieß er mit einem einzigen, tiefen Stoß bis zum Anschlag in mich hinein.

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