Lukas sagte verlegen: „Na gut, verstehe.“„Aber was soll werden, wenn die Chefin nicht aufwacht?“Er machte sich wirklich Sorgen um Sophia und wusste nicht, was er tun sollte.Schließlich arbeitete er für sie.Vieles, was er tat, hing davon ab, dass Sophia wach war.Doch jetzt lag sie im Krankenbett – wie sollte die Arbeit weitergehen?Was sollte das alles?Lukas stand ratlos an der Tür; er wusste nicht, ob er bleiben oder zur Firma zurückkehren sollte.Schließlich entschied er sich, zurückzufahren.Hier herumzustehen brachte nichts – er war weder Krankenpfleger noch Arzt und konnte nichts ausrichten.Bevor er ging, verabschiedete er sich kurz von Adrian. Als er Sophia still im Bett liegen sah, schnürte es ihm das Herz zusammen.Aber das war keine Dauerlösung. Wenn Sophia hier lag, war das für die Firma kein gutes Zeichen.Das Unternehmen musste weiterlaufen, und viele Entscheidungen konnte nur Sophia treffen.Das war nichts, was ein kleiner Assistent wie er lösen konnte.
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