Als Bettina die Beleidigung verstanden hatte, lief ihr das Gesicht rot an: „Ich ... ich habe gar nichts versalzen, sie…“Konrad sagte: „Stimmt, hast du nicht. Aber ich bezahle die Rechnung, und damit entscheide ich, wen ich einlade und wen nicht. Dich will ich gerade nicht. Könntest du uns bitte verlassen? Du bist mir wirklich ein Dorn im Auge.“Nach so einem Rauswurf war selbst Bettinas dickes Fell am Ende. Mit giftigem Blick sah sie Luna an.Luna blieb ausdruckslos.Bettina verschwand schließlich verärgert.Konrad ging auf Luna zu.Luna wusste, dass er ihr half, und war dankbar. Sie bedankte sich ernsthaft: „Danke, Herr Wagner. Aber das müssen Sie nicht.“„Doch, das muss ich. Wer es wagt, dich zu ärgern, bekommt es mit mir zu tun.“ Konrad lächelte, wandte sich an die Gruppe: „Heute esst und trinkt, macht euch einen schönen Abend. Eingeladen hat euch eure Frau Mayer, die Rechnung übernehme ich als ihr Bewerber.“Luna schwieg.Er nutzte wirklich jede Gelegenheit, seine „Stellu
Read more