Luna schluckte mühsam, dann sagte sie mit rauer, kaum hörbarer Stimme: „Wenn Sie diesen Tisch wollen, überlasse ich ihn Ihnen.“Julian runzelte die Stirn: „Was ist mit deinem Hals?“Luna versuchte nur, sich loszumachen. Julian befahl: „Setz dich und iss. Danach fahre ich dich ins Krankenhaus.“„Bemühen Sie sich nicht.“ Sie wollte gehen, doch Julian duldete keinen Widerspruch.Beim Hin und Her kippte die Schale um, der heiße Brei spritzte auf Lunas Handrücken. Es verbrühte sie leicht, und im nächsten Moment kochte Wut in ihr hoch.Mit einem harten Klirren knallte sie das Tablett auf den Tisch. Im Restaurant drehten sich die Köpfe.Julians Miene verfinsterte sich: „Wer hat dich so verzogen, dass du hier mit Geschirr um dich wirfst?“Selbst wenn Ulrich vor ihm auf den Tisch schlug, drehte Julian sich kalt um und ging. Bei anderen erst recht.Luna war wirklich tollkühn geworden!…Kaum war es geschehen, bereute Luna es schon.Aber sobald sie ihn sah, fiel ihr wieder ein, dass si
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