GinnieDer Schmerz schießt durch mich hindurch, noch bevor irgendetwas anderes zu mir durchdringt. Er beginnt als dumpfes Pochen unter meinen Rippen. Dann breitet er sich langsam aus – in meine Schultern, meinen Rücken, meine Oberschenkel.Ich versuche, tiefer zu atmen.Das tut ebenfalls weh.Meine Lider flattern auf, doch die Welt ist nichts als verschwommene Flecken und Licht. Für eine Sekunde weiß ich nicht, wo zum Teufel ich bin.Das Letzte, woran ich mich erinnere, ist der Geschmack von Blut in meinem Mund, die grausame, gnadenlose Stimme des Lycans, die mir Drohungen ins Ohr knurrte, während er mich wie ein Nichts hinter sich her schleifte.Ich keuche und versuche, mich aufzusetzen.Fuck!Der Fluch entweicht meiner Kehle, als der Schmerz sofort wieder durch mich hindurchfährt – weiß und blendend. Meine Arme zittern unter meinem Gewicht, doch irgendwie schaffe ich es, mich weit genug hochzudrücken, um mich umzusehen.Was zum –Samtvorhänge. Das riesige Bett mit Seidenlaken und du
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