Kapitel 3Aus Milos PerspektiveWenn die große Halle schon riesig war, dann war es, als würde man, sobald man nach draußen trat, in ein langes, verwirrendes Labyrinth geraten.Ich hatte nicht die Muße gehabt, die Umgebung zu bewundern, als ich hereingeführt wurde – nicht einmal, als mir der grimmige Mann im Nacken saß.Lange, gewundene Gänge kreuzten und verzweigten sich wie in einem Labyrinth. Ich atmete schwer vor lauter Adrenalin, das immer noch durch meinen Körper strömte.Ich wusste nicht, was für ein verdrehtes Spiel das war, aber eines war klar. Ich wollte so ein Spiel nicht mitspielen. Nicht, wenn das Rudel angegriffen wurde und mein Leben buchstäblich in Gefahr war.Was, wenn mich hier ein Feind sieht? Ganz allein und hilflos.Ich holte tief Luft und betete dann zu derselben Göttin, die wohl nichts Besseres zu tun hatte, als mir so etwas Seltsames anzutun – und es für klug hielt, mich zu dem zu erschaffen, was ich bin.Ich entschied mich für einen Weg.Ich lief und lief. Do
最後更新 : 2026-08-04 閱讀更多