เข้าสู่ระบบPOV: AIRYS
Daimon drückte meine Hüfte fest, seine Finger markierten meine Haut über dem dünnen Stoff. Er trat einen Schritt vor, presste mich noch einmal gegen das Holz, lehnte die Stirn an die meine, der Atem unterbrochen, warm, aufgeladen mit gespannten Muskeln.
„Ich habe dich vermisst, Kleine.“ Seine Stimme kam leise und tief, fast ein heiseres Flüstern, so intensiv und aufrichtig.
Ich schloss die Augen reflexhaft, der Körper r
POV: AIRYSDaimon drückte meine Hüfte fest, seine Finger markierten meine Haut über dem dünnen Stoff. Er trat einen Schritt vor, presste mich noch einmal gegen das Holz, lehnte die Stirn an die meine, der Atem unterbrochen, warm, aufgeladen mit gespannten Muskeln.„Ich habe dich vermisst, Kleine.“ Seine Stimme kam leise und tief, fast ein heiseres Flüstern, so intensiv und aufrichtig.Ich schloss die Augen reflexhaft, der Körper reagierte, noch bevor ich denken konnte. Ein heftiger Schauer riss meine Wirbelsäule entlang und entlockte mir ein unwillkürliches Zittern. Denn ich hatte es auch gespürt. Ich hatte jede verdammte Sekunde fern von ihm gespürt, brennend auf der Haut, pochend innen. Ich biss so fest auf die Unterlippe, dass der metallische Geschmack des Blutes sich mit dem Salzigen der Träne mischte, die aus dem Augenwinkel lief. Ich seufzte keuchend, als er mein Kinn fest berührte und
POV: AIRYSIch blieb für eine Sekunde gelähmt.„Du wirst mir die Schuld geben, wenn du weißt, wovon ich dich beraubt habe.“ ließ ich los und spürte meine Lippen zittern, noch bevor ich den Satz beendete. Der Topf pfiff im Hintergrund, und das war die perfekte Ausrede, mich zu entfernen. Ich stand plötzlich auf. „Ruh dich aus. Ich komme bald mit einem Tee zurück, den ich in den Schränken gefunden habe.“Aber bevor ich die Tür erreichte, traf mich seine Stimme von hinten. Heiser. Tief. Riss etwas in mir auf.„Ich habe es gespürt.“Ich blieb unbeweglich, der Körper erstarrt. Der Kopf gesenkt. Das Herz raste.„Was?“ fragte ich in einem Flüstern und wandte nur den Blick, zögernd.„Am Wasserfall. Ich spürte Angst.“ Er stöhnte leise, und am Laut der Anstrengung wusste ich, dass er aufstand. „Angst. Ve
POV: AIRYSMit Mühe schafften wir es, uns vom Saal zu entfernen und in Richtung des Waldes zu gehen. Ich sah flüchtig, wie Stephan sich erhob, verletzt, aber fest, zwei Wölfe packte, die uns folgten, und uns Zeit zur Flucht gab. Das Chaos breitete sich überall aus, Gäste in Panik, Schreie, Brüllen, Körper, die sich in voller Luft verwandelten, rannten, kämpften. Der Himmel stürzte endgültig ein.Blitze durchbrachen den dunklen Himmel, und der intensive Regen fiel mit Kraft, vermischt mit dem feinen Schnee, der sich zu bilden begann. Die Kälte brannte auf der Haut, aber ich spürte sie kaum, das Adrenalin nahm mich ein.Wir versteckten uns hinter einem breiten Baum, zwischen moosbedeckten Felsen. Daimon lehnte sich an den Stamm, keuchte und versuchte, stehen zu bleiben. Ich rückte seinen Körper dort fest zurecht und bückte mich neben ihn.„Bleib still.“ flüsterte ich
POV: AIRYS„Ah, Airys …“ er lachte, und der Laut war grausam, herausfordernd. „Du warst es, die diesen Zweifel geschaffen hat. Du vertrautest dem Mann an deiner Seite nicht, also schloss du, er sei es gewesen, der dich in jener Nacht jagte.“Ich spürte meinen Körper erzittern. Ein unwillkürliches Zittern durchlief mich.„Ach, Alpha …“ der Wolf fuhr fort und tat Bedauern vor. „Du hast ihr keine Gründe gegeben, dir zu vertrauen?“„Ich werde dir die Zunge herausreißen, du Verdammter.“ knurrte Daimon und trat einen halben Schritt vor, bevor er wieder wankte. Seine Stirn runzelte sich verwirrt, der Blick für einen Augenblick verloren. „Ich spüre … Fenrir nicht.“Mein Magen sank.„Ah, ja …“ der Wolf hob das Kinn, stolz auf seine Perversität. „Ich bin schuldig, ich gestehe. Das Gift in deinem
POV: AIRYS„Wie kannst du …“ murmelte ich und biss in die Innenseite der Wange, um die Nervosität zu halten, die mich verzehrte.„Du hast noch immer nicht gelernt, deinen Geruch zu kontrollieren.“ Seine Augen waren in die meinen gebohrt, dunkel, halb geschlossen, intensiv. Sein Atem war schwer, der Körper zu heiß, die Stirn feucht, er schien nicht wohl.„Aber die Kette …“ Ich berührte den Anhänger an meinem Hals mit der freien Hand, versuchte noch immer zu verstehen. „Sie sollte meinen Geruch tarnen …“„Aber nicht den Geruch deiner Gefühle.“ Er lächelte schief, räuberisch und siegesgewiss.Sein Gesicht näherte sich noch einmal. Die Lippen Zentimeter von den meinen, und ich spürte die Wärme seines Atems sich mit dem meinen mischen. Mein ganzer Körper flehte um Flucht oder Hingabe, aber mein Geist lag im Krieg.Ich konnte nicht nachgeben. Nicht jetzt.Aber mein Körper … gab bereits zu viele Zeichen.„Willkommen zurück, meine Luna.“Ich öffnete und schloss den Mund, unfähig, etwas zu sag
POV: AIRYSUnd lächelte.Jenes verdammte schiefe Lächeln, arrogant, selbstgefällig. Dasselbe wie immer. Als wisse er genau, was er in mir auslöste. Als sei er Herr jedes Seufzers, jedes Zitterns.Ja, er war immer so. Er hatte mich immer zerlegt, ohne Kraft zu brauchen. Nur mit dem Blick. Nur mit der Präsenz. Nur mit einer Berührung.Aber ich war nicht dort, um mich zu ergeben.Oder war ich es?Ich schluckte trocken, als ich in die Mitte des Saals geführt wurde. Seine Hand festigte sich mit Kraft an meiner Taille, in einem besitzergreifenden, autoritären Griff, der mir ein leises Keuchen entlockte. Meine Augen liefen durch den Saal mit einer Mischung aus Überraschung und Alarm. Alle beobachteten uns. Aber die Wärme seines Körpers, der sich an meinen presste, nahm mir den Fokus. Er war zu nah. Absichtlich nah. Erstickend.Ich spürte seinen heißen Atem meine Haut streifen, kleine Kitzel an der Seite des Gesichts auslösen, und ich zitterte. Seine Finger verschränkten sich fest mit den mei







