Das unerledigte Geschäft

Das unerledigte Geschäft

last updateLast Updated : 2026-03-25
By:  Aveline RothOngoing
Language: English
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Er glaubte, die Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben. Er irrte sich. Ein Ziel. Drei Männer. Eine Rechnung, die nicht vergessen wird. Heute Nacht kommt die Vergeltung auf eine Weise, die er sich nie hätte vorstellen können und entkommen ist keine Option. — Das unerledigte Geschäft

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Chapter 1

Kapitel 1

“betteln Sie darum“, knurrte Lukas, seine Stimme rau an meinem Ohr. Sein dicker, schwerer Schwanz drückte sich wie ein glühendes Eisen gegen meine verkrampfte Öffnung, ein unerbittlicher Druck, der nichts als brutales Eindringen versprach. „Sag mir, dass du mein verdammtes Sperma in deinem Arsch willst.“

Ich zitterte vor Angst, mein ganzer Körper angespannt wie ein zu straff gezogener Draht. Mein eigener Schwanz war bereits erschöpft und überempfindlich, zuckte schwach gegen meinen Bauch. „Bitte… Lukas… bitte nicht—“

„Falsche Worte“, chuckelte der andere, Marcus, irgendwo hinter meinem Kopf. Eine Hand klatschte hart auf meine nackte Arschbacke, das scharfe Geräusch hallte im Raum wider, und das Brennen breitete sich zu einer tiefen, demütigenden Hitze aus. „Er braucht die richtige Motivation.“

Lukas’ speichelfeuchter Daumen drückte gegen meinen engen Eingang, drang nicht ein, sondern rieb nur über diesen angespannten, verängstigten Muskelring. „Weißt du noch, wie du mich auf dem Campus bloßgestellt hast? Meine Bücher fallen lassen? Mit deinen kleinen Freunden gelacht hast?“ Sein Daumen drückte weiter, nur die Spitze, doch es fühlte sich an wie ein brennendes, dehnendes Eindringen.

Mein Rücken krümmte sich, und ein gebrochener Laut entrang sich meiner Kehle. „Das ist jetzt meine Art, etwas in dich zu ‘verschütten’, Aiden. Also verdammt nochmal frag danach.“

Die Erinnerung daran, wie ich hier gelandet war, verschwamm zu einem Wirrwarr aus Schmerz, Scham und einem beängstigenden, erwachenden Verlangen.

Die Welt kam langsam wieder in den Fokus, begleitet von einem dumpfen Pochen hinter meinen Augen.

Ich blinzelte, das kratzige Gefühl hinter meinen Lidern passte zu der rauen Struktur der Laken unter mir.

Mein Kopf dröhnte leicht.

Das Letzte, woran ich mich erinnerte, war die Abkürzung zur Bar, dann ein scharfer Stich im Nacken, und… nichts.

Ich versuchte, meinen Arm zu bewegen, um mir die Augen zu reiben, doch ich spürte eine tiefe, vollständige Schwäche. Nicht nur Müdigkeit Erschöpfung.

Ich sah mich um. Der Raum war leer und heruntergekommen. Die Farbe blätterte in einem blassen, gelblichen Ton von den Wänden, und eine einzelne nackte Glühbirne hing von der Decke, ihr grelles Licht machte meine Kopfschmerzen nur schlimmer. Ich setzte mich auf und bemerkte, dass ich oberkörperfrei war.

Eine Tür, die ich zuvor nicht bemerkt hatte, knarrte auf.

Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. „Wer ist da? Lasst mich gehen! Ich rufe die Polizei! Ich schwöre, ich—“

Die Gestalten traten ins Licht, und mir blieben die Worte im Hals stecken.

Es war Lukas und zwei andere Typen. Marcus, gebaut wie ein Linebacker, und Jax, schlank und mit einem spöttischen Grinsen. Lukas lehnte am Türrahmen, die Arme verschränkt, und ein langsames, grausames Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er trug Jeans und ein enges schwarzes Shirt, das sich über seine Brust spannte.

„Die Polizei?“ Lukas’ Stimme war ein leises, spöttisches Ziehen. Er stieß sich vom Rahmen ab und kam näher, seine Stiefel klangen fest auf den Dielen. „Glaubst du, die würden dir glauben? Dem reichen Jungen, der sich in irgendeinem Fetisch-Club in der Innenstadt Ärger eingehandelt hat? Der sogar eine Einverständniserklärung unterschrieben hat?“ Er blieb am Bett stehen und sah mit einer Intensität auf mich herab, die… beängstigend war. „Das hier ist kein Spiel, Aiden. Das ist Abrechnung. Erinnerst du dich an Philosophie 301? Abschlussjahr? Wie du und deine Lakaien mir das Leben zur Hölle gemacht habt?“

Ich spannte mich an. Das Gift in seiner Stimme klang erschreckend echt. „Das ist… das ist lange her. Wir waren Kinder. Wir sind alle weitergezogen.“

„Du bist weitergezogen.“ Lukas beugte sich herunter, sein Gesicht nur Zentimeter von meinem entfernt. Ich konnte sein Parfum riechen etwas Holziges und sein Atem war warm auf meiner Haut. „Du hast deinen schicken Job, dein schickes Leben bekommen. Ich habe einen verdammten Komplex bekommen. Jetzt bin ich dran.“

Seine Hand packte meine Hüfte grob, besitzergreifend, und ich schnappte nach Luft. „Warte—“

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