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KAPITEL 51: VERDÄCHTIG

last update Veröffentlichungsdatum: 06.10.2026 11:47:37

ESTEBAN

Caitlin beim Reiten zuzusehen war ein Wunder, von dem ich nicht gewusst hatte, dass ich es sehen musste.

Die Art, wie sich ihre Lippen öffneten und sich ihre Stirn kräuselte, als sie den Kopf zurückwarf und ein tiefes Stöhnen ausstieß, ließ mich gegen sie stoßen.

Ihr Tempo begann sich zu verlangsamen, also übernahm ich, ließ sie sich an mich lehnen, während ich weiter in sie stieß.

Ich vergrub mein Gesicht in ihrem Haar. Ihre Finger gruben sich in meinen Arm. Ihr Stöhnen wurde immer lau
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    ESTEBANCaitlin beim Reiten zuzusehen war ein Wunder, von dem ich nicht gewusst hatte, dass ich es sehen musste.Die Art, wie sich ihre Lippen öffneten und sich ihre Stirn kräuselte, als sie den Kopf zurückwarf und ein tiefes Stöhnen ausstieß, ließ mich gegen sie stoßen.Ihr Tempo begann sich zu verlangsamen, also übernahm ich, ließ sie sich an mich lehnen, während ich weiter in sie stieß.Ich vergrub mein Gesicht in ihrem Haar. Ihre Finger gruben sich in meinen Arm. Ihr Stöhnen wurde immer lauter.Ihre Augen begannen, sich nach hinten zu verdrehen.„Este— Urgh!"Diese kurze Pause brachte eine Flut von Erinnerungen mit sich. Es war nicht beabsichtigt, aber es hatte stark nach Lauras „Esty" geklungen.Ich betrachtete ihr Gesicht – irgendwie ein Wunder. Sie war so wunderschön. Ein plötzlicher Schmerz pulsierte durch meine Brust, zusammen mit einer unbekannten Wärme, die ich nicht beschreiben konnte.Nein, das hatte ich schon einmal gefühlt. Es war nicht wirklich unbekannt. Es war nur se

  • Der Besitz des Teufels   KAPITEL 50: HEISSE LEIDENSCHAFT

    CAITLINEstebans heiße Zunge drückte gegen meine schmerzende Muschi. Ich war noch so empfindlich vom letzten Fick, trotzdem wollte ich mehr. Seine Frage hing noch im Hinterkopf, aber die Lust war in diesem Moment wichtiger.Seine Finger sanken tiefer in mich, sodass ich mich wölbte, meine Hüften hoben, um ihn noch tiefer in mir aufzunehmen. Er verwöhnte mich weiter mit seiner Zunge und seinen Fingern, bis ich auf dem Sofa zerfiel.Er beobachtete mich aufmerksam, sein Blick auf mein Gesicht gerichtet, während ich unter der Intensität meines Höhepunkts zitterte.Die Mundwinkel zogen sich nach oben. In seinem Blick lag etwas, das ich noch nie zuvor gesehen hatte. Es war da und dann wieder weg, ersetzt durch etwas anderes – Unsicherheit?Noch zitternd, hob ich meine Beine in die Luft, stützte sie mit meinen Händen hinter den Knien. Estebans Blick senkte sich zu meiner Muschi. Seine Zunge berührte seine Lippen.Ich spreizte meine Beine noch weiter, eine warme Einladung, mich auf dem Sofa z

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    ESTEBAN„Was sollte diese Scheiße, die du da draußen abgezogen hast?", fragte ich mit zusammengebissenen Zähnen.„Ich versichere dir, Boss, ich habe nichts versucht. Es war genau so, wie sie es gesagt hat."„Boss?", schnaubte ich.„Don", korrigierte er sich. „Glaub mir, ich habe kein Interesse an deiner Frau – Caitlin." Er räusperte sich und zog sich einen Stuhl heran.Er setzte sich und holte sein Handy aus der Tasche.„Was willst du mir zeigen?", fragte ich und musterte ihn neugierig.„Es hat mit deinem Mädchen zu tun."Es war offensichtlich, dass er versuchte, witzig zu sein, aber ‚mein Mädchen' klang durchaus angenehm in meinen Ohren.„Caitlin…", murmelte ich und trommelte gedankenverloren mit den Fingern auf den Schreibtisch. Dann fiel mir ein, was ich – was wir auf diesem Schreibtisch getrieben hatten.„Don? Don, kannst du mich hören?", fragte Gustavo und wedelte mit der Hand vor meinem Gesicht.„Was?", fragte ich und räusperte mich.„Es gibt Aufnahmen von Miss Stevens – verdäch

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    CAITLINIch drückte auf den Aufnahmeknopf und begann, über den Angriff auf das Krankenhaus zu sprechen – das Wenige, was ich wusste. Dann hielt ich inne.„Hattest du etwas damit zu tun?", platzte es aus mir heraus.Warum kümmerte mich das überhaupt?Ich seufzte leise und stellte die Frage, die mir schon die ganze Zeit auf der Zunge lag.„Wie geht es Viv?"Ein Teil von mir wollte wieder von vorne mit dem Betteln anfangen, wusste aber, dass das nichts bringen würde. Das Letzte, was ich wollte, war, diesen durchgeknallten Bastard zu reizen.Ich beendete die Aufnahme und lehnte mich im Stuhl zurück, überlegte, wie er wohl reagieren würde. Und wie lange das dauern würde.Ich wartete, was mir wie eine Ewigkeit vorkam, immer noch keine Antwort.Ich schaltete den kleinen Recorder aus, wickelte ihn in das Tuch und schob ihn unter das Bett. Dann verließ ich das Zimmer und lief geradewegs in eine menschliche Wand hinein.„Autsch!", zischte ich, als sich der Schmerz über meiner Stirn ausbreitete.

  • Der Besitz des Teufels   KAPITEL 47: ZWEI FLIEGEN MIT EINER KLAPPE

    ESTEBANIch trommelte mit den Fingern auf den Tisch und betrachtete die Frau vor mir. Vertrocknete Tränenspuren vermischt mit Mascara verliehen ihr ein grässliches Aussehen. Das letzte Mal, als wir so dagesessen hatten, hatte ich sie gehen lassen, aber dieses Mal würde ich denselben Fehler nicht noch einmal machen.Ich schob einen Finger unter meine Maske und kratzte mich an meiner juckenden Narbe.„Ich werde dich noch ein letztes Mal fragen", sagte ich ruhig, mein Gesicht ausdruckslos, aber meine Geduld schwand.Sie schüttelte den Kopf und kniff die Augen zusammen. Tränen liefen ihr über die Wangen.Sie schien gebrochen… tut mir leid, aber wofür? Dafür, erwischt worden zu sein? Zurück in der Hütte hatte sie ziemlich begeistert ausgesehen, meinen Cousin in die Finger zu bekommen. So sehr ich ihr auch nicht trauen konnte, wusste ich, dass hinter ihren Taten noch mehr steckte. Fabians Bericht zufolge war sie hysterisch gewesen, als sie herausgefunden hatte, wie Victor gestorben war.Als

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    CAITLINStarke Arme schlangen sich um meine Taille und zogen mich näher. Esteban schmiegte sein Gesicht an meinen Hals und murmelte ein leises „Guten Morgen."Sein harter Schwanz drückte sich fest gegen mein Hinterteil. Ich erstarrte. Aus irgendeinem Grund hatte ich erwartet, dass er sich mir gegenüber anders verhalten würde. Ich hätte schwören können, dass er misstrauisch gegenüber mir war. Oder hatte ich mir das nur eingebildet?Seine Hand glitt unter mein Kleid und streichelte meine Hüften. Ich drehte den Kopf, um seinem Blick zu begegnen. Seine Augen waren verhangen, die Lippen leicht geöffnet, während sein Blick auf meinen Lippen verweilte. Ich kniff die Augen zusammen und öffnete sie wieder, ließ sie sich an das durch die Fenster strömende Licht gewöhnen.„Esteban…", flüsterte ich und wusste genau, was dieser Blick bedeutete.Er drückte seine Lippen auf meine, seine Zunge heiß, verlangend – dominant. Seine Hand glitt hoch zu meiner Brust und kniff meine Brustwarze. Ich keuchte i

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