Beranda / Romantik / Der Krone der Souveränin / Kapitel Zwei: Zerstört

Share

Kapitel Zwei: Zerstört

Penulis: C.O. Chris
last update Tanggal publikasi: 2026-09-19 22:27:29

Selenes Perspektive

Heute sollte der Tag sein, an dem meine Opfer endlich einen Sinn ergaben.

Ich stand vor dem sprunghaften Ganzkörperspiegel in der kleinen gemieteten Hütte nahe der Grenze und strich den Stoff eines tiefkönigsblauen Kleides glatt. Es war das einzige teure Stück, das Jake mir je gekauft hatte. Die Seide war butterweich, schmiegte sich an meine Taille und floss bis zu meinen Knöcheln hinab – exakt im Farbton meiner Augen. Mein langes, dunkles Haar fiel in losen Wellen über meine bloßen Schultern.

Ich sah aus wie eine Luna.

„Du siehst aus wie eine Königin“, hallte Jakes Stimme in meinem Kopf wider – eine Erinnerung an vor drei Nächten, als er mein Schlüsselbein geküsst und geschworen hatte, mir die Welt zu Füßen zu legen, sobald er den Titel trug.

Ich lächelte meinem Spiegelbild zu, obwohl meine Finger leicht zitterten, als ich einen silbernen Anhänger um meinen Hals hakte. Alles, wovon ich mich losgesagt hatte – die vergoldeten Bögen des Silvermoon-Rudels, mein Status als Tochter eines Alphas, die wütenden Tränen meines Vaters, als ich meinem Geburtsrecht den Rücken kehrte –, war für genau diesen Moment gewesen. Sie hatten Jake einen Schwächling genannt. Einen Niemand. Aber heute würde er vor dem gesamten Shadowwood-Rudel stehen, und das Mal des Alphas würde auf seiner Schulter leuchten.

Und ich würde direkt an seiner Seite stehen.

Der Hauptplatz im Herzen des Shadowwood-Territoriums war bis auf den letzten Platz gefüllt. Banner in Karmesinrot und Silber wehten von steinerne Säulen, und der Duft von gebratenem Fleisch und scharf gewürztem Wein hing schwer in der kühlen Herbstluft. Tausende Wölfe drängten sich um das erhöhte Holzpodest, ihr Murmeln glich einer anschwellenden Flut.

Ich reihte mich nahe am Rand des königlichen Baldachins ein – nah genug, um die Stufen zu betreten, sobald er meinen Namen rief, aber fern genug, um bis zur Ankündigung verborgen zu bleiben. Mein Herz hämmerte wild gegen meine Rippen, jeder Schlag ein Trommelwirbel aus nervöser Vorfreude.

Als Jake die Plattform betrat, brach die Menge in ein ohrenbetäubendes Brüllen aus.

Er sah umwerfend aus. Breitschultrig, gekleidet in einen maßgeschneiderten schwarzen Anzug, der die heilenden Klauenspuren des gestrigen brutalen Kampfes verdeckte, sein Kiefer vor neuer Autorität angespannt. Die Aura eines Alphas – verstärkt durch das Rudelband, das er Stunden zuvor angenommen hatte – ging in subtilen Wellen von ihm aus und zwang schwächere Wölfe in der ersten Reihe, die Köpfe zu neigen.

Meine Brust schwoll vor so intensivem Stolz an, dass es fast brannte. Sieh ihn dir an, dachte ich, während mir eine warme Träne ins Auge stieg. Ich habe diesen Mann geformt.

Jake hob die Hände und brachte die Menge mit einer glatten, gebieterischen Geste zum Schweigen.

„Mitglieder von Shadowwood“, begann Jake, seine Stimme durch die Lautsprecher um den Platz verstärkt. „Heute bricht eine neue Ära an. Wir haben Verlust, Ungewissheit und Chaos überstanden. Aber als euer Alpha verspreche ich, uns zu Stärke zu führen.“

Die Menge jubelte erneut. Ich holte tief Luft, strich meine Hände über mein Kleid und machte mich bereit.

„Ich verdanke diesen Sieg jenen, die zu mir standen, als ich nichts war“, fuhr Jake fort, während seine dunklen Augen die Menge absuchten. „Den Ältesten, die meinen Weg gelenkt haben, und den Kriegern, die an meiner Seite geblutet haben.“

Ich lächelte, mein Herz hämmerte gegen meine Brust. Jetzt, dachte ich. Er wird mich jetzt nach oben rufen.

„Und ein Rudel kann ohne sein Herz nicht vollständig sein“, sagte Jake, während sich ein sanftes, bewusstes Lächeln auf seinen Lippen ausbreitete. „Eine wahre Luna muss stark sein. Sie muss von reinem Blut sein, unerschütterlichen Status besitzen und ein Erbe tragen, das würdig ist, neben dem Thron des Alphas zu stehen.“

Mein Fuß verharrte einen Zentimeter über den Holzstufen. Erbe? Reines Blut?

„Deshalb präsentiere ich euch als mein erstes offizielles Dekret als Alpha...“, Jake streckte seine Hand zur Seite der Bühne aus. „...die Luna des Shadowwood-Rudels... Leila, Tochter des Ältesten Magnus!“

Die Welt blieb nicht nur stehen; sie zersplitterte in a million scharfe Scherben.

Hinter den Samtvorhängen trat Leila hervor. Sie trug ein leuchtend weißes Kleid, das mit Goldfäden bestickt war, ihr goldenes Haar fiel wie flüssiges Sonnenlicht über ihren Rücken. Sie trat vor, ihre rot bemaltem Lippen zu einem triumphierenden, katzenhaften Lächeln geschwungen, und legte ihre zarte Hand in Jakes Handfläche.

Jake zog sie an sich und küsste ihre Wange, während der Platz in einem donnernden Sturm aus Jubel, Trommelschlägen und tosendem Beifall explodierte.

Nein.

Die Luft entwich meinen Lungen, als hätte mir jemand eine eiserne Stange direkt in den Magen gerammt. Meine Sicht verschwamm an den Rändern und verengte sich auf die zwei Gestalten auf der Plattform.

Nein, nein, nein. Das ist ein Fehler. Ein schlechter Scherz.

Meine Beine fühlten sich wie hohles Blei an, aber ich zwang sie, sich zu bewegen. Ich drängte mich an einer Gruppe hochrangiger Krieger vorbei, die sich umdrehten und mich anstarrten. Sofort brach Geflüster aus, das wie kleine, giftige Dolche durch die jubelnde Menge schnitt.

„Ist das... Alpha Sterlings Tochter?“ „Das Mädchen, das wegen ihm weggelaufen ist?“ „Sieh dir ihr Kleid an... oh Gott, sie dachte tatsächlich...“ „Mitleidserregend. Sie hat ihr Leben für einen Mann weggeworfen, der sie nur benutzt hat, um eine Krone zu bekommen.“

Jedes Wort brannte wie Säure auf meiner Haut. Tränen liefen mir über die Wimpern, heiß und blendend, während ich die Holzstufen des Podests erstieg.

„Jake...“ Meine Stimme kam als gebrochenes, ersticktes Krächzen heraus, aber in der plötzlichen Stille der nahestehenden Ältesten klang sie ohrenbetäubend.

Jake hörte auf, mit Leila zu lachen. Er drehte sich langsam um, seine dunklen Augen trafen meine. Da war keine Liebe in diesen Augen. Keine Wärme. Keine Dankbarkeit. Nur eine kalte, erstickende Distanz, die mir das Blut in den Adern gefrieren ließ.

„Jake... was ist das?“, brachte ich heraus, machte einen Schritt auf ihn zu und streckte eine zitternde Hand aus. „Was tust du da? Wir... wir hatten einen Plan. Ich habe meinen Vater, mein Rudel, mein ganzes Leben für dich aufgegeben...“

Leila spottete leise und legte ihre Hand besitzergreifend auf Jakes Brust, ihre Goldringe fingen das Sonnenlicht ein. „Sie macht sich lächerlich, Alpha.“

Jake stieß sie nicht weg. Stattdessen bildete sich ein kleines, spöttisches Lächeln auf seinen Lippen.

„Ich habe nichts mehr mit dir zu tun, Selene“, sagte er, seine Stimme flach und frei von jeglicher Emotion.

Die Worte trafen mich wie ein physischer Schlag. Ich stolperte rückwärts, mein Absatz verfing sich im Saum meines Kleides. „Jake... bitte... ich habe dich trainiert. Ich habe Darius für dich vergiftet! Ich habe dir alles gegeben!“

In dem Moment, als das Wort vergiftet meine Lippen verließ, ging ein kollektives Keuchen durch die nächsten Ältesten, aber Jakes Ausdruck verhärtete sich nur zu Eis. Er trat vor und beugte sich hinunter, sodass nur ich sein hartes, giftiges Flüstern hören konnte.

„Dachtest du wirklich, ein Alpha würde eine verräterische Schlampe als seine Luna behalten?“, zischte er, seine Augen blitzten gefährlich rot auf. „Du hast dein eigenes Blut und deinen Vater für mich verraten. Wenn du Alpha Sterling verraten konntest, warum sollte ich dir je vertrauen, dass du mich nicht verrätst?“

Er richtete sich auf und lachte leise, während er sich mit einer großen Handbewegung an die stumme, zusehende Menge wandte.

„Lasst uns alle Selene applaudieren!“, rief Jake, seine Stimme troff vor grausamer Sarkasmus. „Lasst uns ihr für ihre... Barmherzigkeit danken, dass sie mir geholfen hat, meinen rechtmäßigen Platz einzunehmen!“

Ein paar grausam schallende Lacher brachen in der Menge aus und wandelten sich schnell in ein Gemurmel spöttischen Gelächters.

Ich stand da in meinem wunderschönen blauen Kleid, meiner Würde beraubt, umgeben von Tausenden von Wölfen, die mich entweder mit grausamer Belustigung oder abscheulichem Mitleid ansahen. Ich hatte kein Rudel. Keine Familie, zu der ich laufen konnte. Keinen Gefährten, der mich hielt. Ich war vollkommen, absolut leer.

Mein Atem kam in rauen, schmerzhaften Stoßseufzern. Der Schmerz in meiner Brust war so stark, dass ich dachte, mein Herz würde buchstäblich zerrissen. Ich blickte zu den Festtafeln in der Nähe, wo Kristallbecher gefüllt mit starkem, bitterem Feuer-Whiskey auf dunklen Samttüchern standen.

Ohne nachzudenken, griffen meine tauben Finger nach dem schweren Kristallbecher. Ich warf den Kopf zurück und goss die brennende Flüssigkeit meine Kehle hinunter, ließ das Feuer meine Kehle verbrennen und den unerträglichen Schmerz in meiner Brust betäuben.

Lasst sie zusehen. Lasst sie lachen. Lasst sie den genauen Moment sehen, in dem sie mich zerstört haben.

Das Lachen der Menge erstarrte langsam in einer unangenehmen Stille, als sie zusahen, wie ich den Becher leerte und das leere Glas auf den Dielen zerspringen ließ.

Jakes Gesicht verdunkelte sich vor Abscheu. Er winkte ab und drehte mir den Rücken zu, als wäre ich nichts weiter als Dreck an seinem Stiefel.

„Genug“, befahl er streng. „Wachen, schafft sie weg. Werft sie über die Grenze.“

Zwei schwer gebaute Wachen traten auf die Plattform, ihre Gesichter finster. Sie zögerten für den Bruchteil einer Sekunde und sahen mein tränenüberströmtes Gesicht mit einem Blitz echten Mitleids an.

„Alpha... sie ist die Tochter von Alpha Sterling—“, begann einer leise.

„Ich bin euer Alpha!“, brüllte Jake, seine neu erwachte Aura fegte über die Bühne und zwang die Wachen, die Köpfe in Unterwerfung zu neigen. „Tut, was ich sage!“

Raue, schwere Hände klammerten sich um meine Oberarme und rissen mich rückwärts von der Bühne. Meine Absätze schleiften über den Dreck, während sie mich durch die Menge zogen – weg von der Musik, weg von dem großen Festmahl, weg von dem Mann, der meine Seele gestohlen und sie einer anderen Frau geschenkt hatte.

Als die schweren hölzernen Eisentore des Shadowwood-Territoriums hinter mir zuschlugen und mich in die schlammige, gefrierende Dämmerung des neutralen Landes warfen, lag ich im Dreck, mein blaues Kleid ruiniert, und starrte in den leeren Himmel.

Ich hatte alles verloren.

Lanjutkan membaca buku ini secara gratis
Pindai kode untuk mengunduh Aplikasi

Bab terbaru

  • Der Krone der Souveränin   Kapitel Sieben: Das Spiel der Schatten

    Selenes PerspektiveDer kalte Herbstregen peitschte gegen die dicken Glas-Mosaike der Festung und hinterließ nasse Spuren, die wie eisige Tränen über die Scheiben liefen.Ich stand am Rand des weiten Trainingsplatzes im Innenhof der Felsenfestung. Der Geruch von nassem Leder, feuchtem Schlamm und erhitztem Eisen hing schwer in der kühlen Luft. Überall um mich herum trainierten Calebs Krieger – kräftige, vernarbte Gestalten, deren Schwerter und Äxte mit metallischem Klirren aufeinandertrafen. Hier gab es keine pompösen Seidenbanner oder vergoldeten Bogen wie im Silvermoon-Rudel. Alles hier war auf reine, kompromisslose Funktion und Tödlichkeit ausgelegt.Ein schwerer, dunkler Wollmantel lag um meine Schultern, den Martha mir gegeben hatte. Der Stoff war zwar rau, beruhigte jedoch meine zitternde Haut vor dem schneidenden Wind.Schwere Schritte näherten sich von hinten auf dem nassen Pflaster. Ich musste mich nicht umdrehen, um zu wissen, wer es war. Die mächtige, beruhigende Welle sein

  • Der Krone der Souveränin   Kapitel Sechs: Der Geruch von Eisen und Asche

    Selenes PerspektiveDer süßlich-bittere Geruch von brennendem Fichtenholz und scharfem Thymian war das Erste, was meine Sinne durchdrang.Ich schlug die Augen auf, aber meine Sicht war noch schwer und verschwommen. Mein Kopf pochte in einem hämmernden Rhythmus – eine grausame Erinnerung an den Feuer-Whiskey, den ich auf Jakes Krönungsbühne hinuntergeschlungen hatte. Doch als meine Finger über den Stoff unter mir strich, spürte ich nicht den gefrorenen Schlamm des neutralen Landes, sondern die raue, wohltuende Wärme dicker Bärenpelze.Ich lag in einem gewaltigen Bett aus dunklem Eichenholz. Die hohen, ungeglätteten Steinwände des Raumes strahlten eine kühle, uralte Schwerfälligkeit aus. Durch die schmalen Schießscharten-Fenster drang das fahle, graue Licht des morgendlichen Nebels und tanzte in den aufsteigenden Rauchfäden des Kaminfeuers.Die Erinnerungen der letzten Nacht stürzten wie eine Flutwelle auf mich ein.Jakes grausam kaltes Lachen. Die blutroten Bänder des Shadowwood-Rudels

  • Der Krone der Souveränin   Kapitel Fünf: Bereute Entscheidung

    Jakes Perspektive Ich saß hoch oben auf dem geschnitzten hölzernen Alpha-Thron im großen Saal, meine Knöchel wurden weiß, während sich meine Finger in die polierten Armlehnen krallten. Ich lauschte den Nachrichten, die überbracht wurden, und spürte, wie das Blut vollständig aus meinem Gesicht wich. „Der Kampf muss wiederholt werden“, verkündete der Oberste Älteste, seine Stimme hallte mit tiefer, unerschütterlicher Autorität von den Steinwänden wider. „Ich war während des zeremoniellen Kampfes vor drei Tagen nicht anwesend, und wir haben nun stichhaltige Gründe zu der Annahme, dass Darius durch Einmischung von außen schwer geschwächt war.“ Ich spürte, wie mein Magen in ein Loch aus Eis stürzte. Meine Handflächen wurden feucht, und ich hatte Mühe, meine Brust vor den zusehenden Kriegern ruhig steigen und fallen zu lassen. „Ein... ein Rückkampf?“, wiederholte ich. Meine Stimme klang dünn, kaum über einem verzweifelten Flüstern. „Ja“, sagte der Oberste Älteste bestimmt und ve

  • Der Krone der Souveränin   Kapitel Vier: Eine gefährliche Wärme

    Calebs PerspektiveSchmerz. Das war das Erste, was ich spürte, als ich die Augen öffnete.Es war ein dumpfes Pochen im Hinterkopf, begleitet vom anhaltenden metallischen Geschmack von Kupfer auf meiner Zunge. Doch als ich tief Durchatmete, wurde mir klar, dass etwas völlig anders war. Die brennende Qual in meiner Brust und meinem Bein – sie schmerzte nicht mehr.Ich bewegte mein Bein leicht unter den schweren Wolldecken und wartete auf den scharfen, reißenden Schmerz der Klauen der Bestie, die mich letzte Nacht beinahe ausgeweidet hätte. Da war keiner.Ich runzelte die Stirn und richtete mich auf, bis ich auf der Kante des großen Holzbettes saß. Das Letzte, woran ich mich klar erinnern konnte, war, wie ich nahe der Grenze an einem Baum zusammengebrochen war, während mein Blut unter mir im Schlamm sickerte. Ich hatte eine gewaltige Menge Blut verloren, und als die Kälte in meine Knochen kroch, war ich sicher gewesen, dass ich nicht überleben würde, bis meine Späher mich fanden.Aber da

  • Der Krone der Souveränin   Kapitel Drei: In die Dunkelheit

    Selenes PerspektiveDie Nacht war bitterkalt, aber es war mir vollkommen egal.Meine Füße schleiften durch den feuchten Dreck, während ich tiefer in die erstickende Dunkelheit des Waldes stolperte. Ich hatte keine Ahnung, wohin ich ging. Meine Seidenschuhe waren an dem rauen Gelände zerrissen, doch ich spürte die scharfen Steine und die nassen Tannennadeln kaum, die meine Haut schnitten. Ich wollte einfach nur weg. Weg von dem Festplatz. Weg von seinem Lachen. Weg von dem unerträglichen, erstickenden Schmerz, der meine Brust zerriss.Tränen verschwammen meine Sicht in dicken, heiß brennenden Wellen, aber ich machte mir nicht einmal die Mühe, sie wegzuwischen. Was brachte das schon? Mein Herz fühlte sich an, als wäre es gewaltsam aus meinen Rippen gerissen und im Dreck zertreten worden.„Manche Gefährten sind einfach nicht füreinander bestimmt.“Seine Stimme wiederholte sich in meinem Kopf wie in einer endlosen, grausamen Schleife. Jede Silbe fühlte sich an wie eine scharfe Klinge, die

  • Der Krone der Souveränin   Kapitel Zwei: Zerstört

    Selenes PerspektiveHeute sollte der Tag sein, an dem meine Opfer endlich einen Sinn ergaben.Ich stand vor dem sprunghaften Ganzkörperspiegel in der kleinen gemieteten Hütte nahe der Grenze und strich den Stoff eines tiefkönigsblauen Kleides glatt. Es war das einzige teure Stück, das Jake mir je gekauft hatte. Die Seide war butterweich, schmiegte sich an meine Taille und floss bis zu meinen Knöcheln hinab – exakt im Farbton meiner Augen. Mein langes, dunkles Haar fiel in losen Wellen über meine bloßen Schultern.Ich sah aus wie eine Luna.„Du siehst aus wie eine Königin“, hallte Jakes Stimme in meinem Kopf wider – eine Erinnerung an vor drei Nächten, als er mein Schlüsselbein geküsst und geschworen hatte, mir die Welt zu Füßen zu legen, sobald er den Titel trug.Ich lächelte meinem Spiegelbild zu, obwohl meine Finger leicht zitterten, als ich einen silbernen Anhänger um meinen Hals hakte. Alles, wovon ich mich losgesagt hatte – die vergoldeten Bögen des Silvermoon-Rudels, mein Status

Bab Lainnya
Jelajahi dan baca novel bagus secara gratis
Akses gratis ke berbagai novel bagus di aplikasi GoodNovel. Unduh buku yang kamu suka dan baca di mana saja & kapan saja.
Baca buku gratis di Aplikasi
Pindai kode untuk membaca di Aplikasi
DMCA.com Protection Status