LOGIN️ Dieses Buch ist ausschließlich für volljährige Leser bestimmt!!! Rosella Ross wurde dazu erzogen, eine Waffe zu sein. Ausgebildet von der skrupellosen Magdalene Ricks, verbrachte sie Jahre damit, in das Leben texanischer Milliardäre einzudringen, wobei sie ihre Schönheit, ihre Intelligenz und ihren Körper einsetzte, um deren tiefste Geheimnisse zu stehlen und sie ihrer Meisterin zu überbringen. Dann kreuzten sich ihre Wege mit denen von Blake Luca – dem gefürchteten Mafia-König der Dünen. Ein Fehler. Ein Blick. Eine Begegnung. Mehr brauchte es nicht, damit Blake alles aufdeckte – ihre Vergangenheit, ihre Missionen und jedes Geheimnis, das sie vergraben hatte. Doch anstatt sie zu töten, bot ihr der skrupellose Mafia-König eine weitaus grausamere Wahl an: Sein Spielzeug werden … oder sterben. Was als Gefangenschaft beginnt, entwickelt sich bald zu einer Obsession. Verbotene Leidenschaft, gestohlene Momente und unerwartetes, ungezügeltes Verlangen veränderten sie beide. Doch die Welt außerhalb ihrer Mauern ist grausam, und Feinde rücken näher, entschlossen, die Frau zu vernichten, die das Herz des Mafia-Königs gestohlen hat.
View MoreRosellas Perspektive Ich werfe Zee einen Blick zu, und ohne ein Wort verlässt sie leise das Wohnzimmer.Ich habe eigentlich nicht vor zu fragen, doch die Frage rutscht mir über die Lippen, bevor ich sie aufhalten kann. „Wo ist Mr. Blake?“Der Arzt tut zunächst so, als hätte er mich nicht gehört, und wickelt ruhig einen Verband um die Schürfwunde an meinem Handgelenk. Nach einem kurzen Moment antwortet er schließlich in einem knappen Ton.„Er ist hinausgestürmt. Um seine Verlobte abzuholen.“„Oh.“Mir fällt plötzlich ein, dass ich Lucien früher gehört habe, wie er erwähnte, dass sie in einen Unfall verwickelt war.Ich sollte Mitleid mit der Dame haben, oder? Das sollte ich wirklich. Stattdessen dreht sich ein bitteres, hässliches Gefühl tief in meinem Bauch.Könnte das Neid sein? Eifersucht? Ich weigere mich absolut, das zuzugeben.„Was genau sind Sie für Mr. Luca?“ Dr. Adrian unterbricht seine Arbeit, seine scharfen Augen fixieren meine.„Warum fragen Sie?“ schieße ich zurück, meine
Rosellas Perspektive „Drei..!“Ein Schuss explodiert direkt neben meinem Ohr.Für den Bruchteil einer Sekunde bleibt mein Herz stehen. Ich denke, ich wurde getroffen. Doch dann zuckt Raels Körper hinter mir gewaltsam. Sein brutaler Griff in meinen Haaren lockert sich, als er mit einem Brüllen voller Qual seitwärts taumelt.Ich reiße den Kopf zur Seite. Tyrn steht dort, die Waffe noch erhoben. Eine dünne Rauchfahne kringelt sich aus dem Lauf, sein Gesicht eine Maske aus eiskalter Wut.Bevor Rael überhaupt auf die Knie sinken kann, ist Lucien schon in Bewegung. Er tritt hart gegen Raels Pistole und lässt sie über den Boden schlittern. Santino stürmt vorwärts, und um uns herum bricht das Chaos aus. Schreie erfüllen das Lagerhaus. Stiefel poltern.Ein weiterer Schuss hallt durch das Lagerhaus. Ich zucke zusammen, sacke gegen die Seile um meine Handgelenke und spüre, wie Panik in mir aufsteigt. Meine Ohren klingeln so heftig, dass ich meinen eigenen keuchenden Atem kaum noch höre.Dann st
Rosellas Perspektive „Nimm deine dreckigen Pfoten von mir, du Bastard!“, knurre ich und wehre mich heftig, während einer der Männer meine Hose herunterreißt. Meine Nägel kratzen über seinen Arm und ziehen Blut, doch alles, was ich dafür ernte, ist ein raues Lachen.Der Mann hinter mir dreht mir schmerzhaft die Arme auf den Rücken und fixiert sie dort. Bevor ich noch einmal Luft holen kann, packt der Kerl vor mir den Ausschnitt meines Tops und reißt es mit einem brutalen Ruck auf. Der Stoff gibt nach und entblößt meine Brüste der kalten Luft und ihren hungrigen Blicken. Meine Nippel ziehen sich sofort vor Kälte und purer Panik zusammen.Ein Chor aus tiefen Pfiffen und derben Glucksern erfüllt den Raum.„Verdammt… schaut sie euch an.“„Wildes kleines Ding.“„Aufhören! Lasst mich los, ihr kranken Wichser!“, schreie ich, werfe mich wild gegen sie, doch ihre Griffe sind wie Eisen. Ich strample noch heftiger, drehe und trete mit allem, was ich habe, verzweifelt darum bemüht, mich zu befrei
Rosellas PerspektiveDie Wachen rücken näher, Misstrauen ersetzt die Belustigung, die sie noch vor wenigen Momenten gezeigt hatten.„Wer bist du?“„Wer hat dir den Umschlag gegeben?“„Wie hast du diesen Ort gefunden?“„Wer hat dir den Namen meines Bosses verraten?“Die Fragen prasseln eine nach der anderen auf mich ein, lassen mir keine Zeit zum Nachdenken, geschweige denn zum Atemholen.Ich beantworte jede so ruhig wie möglich und halte mich an die Geschichte, die ich mir immer wieder im Kopf eingeprägt hatte. Ich bete, dass meine Stimme nicht so sehr zittert, dass sie mich verrät.„Bitte“, sage ich und drücke den Umschlag fester an meine Brust. „Man hat mir gesagt, ich soll ihm das persönlich übergeben. Ich kann nicht ohne die Zustellung zurückkehren.“Eine der Wachen mustert mich einen langen Moment, bevor sie genervt mit der Zunge schnalzt.„Hartnäckig, was?“, murmelt der Wachmann, holt sein Handy heraus und wählt eine Nummer. Er wartet, bis das Gespräch verbunden ist.„Don“, sagt

















