Ein vertrag, keine liebe

Ein vertrag, keine liebe

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Zusammenfassung

Drama

CEO

Verrat

Nachdem Amara ihren Job verloren hat und in Schulden versinkt, erhält sie ein unglaubliches Angebot: Sie soll den milliardenschweren CEO Hadil Al Zahir für ein Jahr heiraten – im Austausch gegen fünf Millionen Dollar. Ihr Ehevertrag enthält nur eine unumstößliche Regel: Niemals verlieben. Doch das Schicksal hat andere Pläne. Während gefährliche Feinde, dunkle Familiengeheimnisse und unerwartete Gefühle ans Licht kommen, droht alles außer Kontrolle zu geraten. Wird aus einer Ehe auf Zeit die Liebe ihres Lebens ,oder ihr größter Fehler?

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Kapitel 1

Kapitel 1 - Der Preis des Uberlebens

Los Angeles schlief niemals. Selbst lange nach Mitternacht spiegelten sich die Lichter der Wolkenkratzer in den nassen Straßen, während Autos unaufhörlich durch die Stadt glitten. Für manche bedeutete diese Stadt unbegrenzte Möglichkeiten. Für andere war sie lediglich ein Ort, an dem Träume langsam starben.

Amara Hassan gehörte zur zweiten Gruppe.

Mit gesenktem Kopf verließ sie das kleine Café, in dem sie seit vier Monaten arbeitete. Die Schürze hing schwer über ihrer Schulter, ihre Beine schmerzten von der zwölfstündigen Schicht. Ein kalter Wind strich durch die Straßen und ließ sie frösteln. Sie zog ihre dünne Jacke enger um ihren Körper, obwohl sie wusste, dass sie kaum Wärme spendete.

In ihrer Tasche befanden sich gerade einmal dreißig Dollar.

Dreißig Dollar.

Sie blieb kurz stehen und betrachtete die zerknitterten Scheine. Morgen war die Miete fällig. Ihr Kühlschrank war fast leer, und die Medikamente für ihre kranke Großmutter mussten ebenfalls bezahlt werden.

„Wie lange schaffe ich das noch?“, murmelte sie leise.

Die Antwort kannte sie bereits.

Nicht mehr lange.

Mit langsamen Schritten machte sie sich auf den Weg zu ihrer kleinen Wohnung in einem heruntergekommenen Viertel. Das Gebäude war alt, der Putz bröckelte von den Wänden, und der Fahrstuhl funktionierte schon seit Monaten nicht mehr. Trotzdem war es das Einzige, was sie sich leisten konnte.

Als sie die Tür öffnete, wurde sie sofort von einem vertrauten Husten begrüßt.

„Großmutter?“

„Ich bin hier, mein Schatz.“

Amara stellte ihre Tasche ab und eilte ins Wohnzimmer. Die alte Frau saß auf dem abgenutzten Sofa, eine Decke über den Beinen und ein Lächeln auf den Lippen, das ihre Müdigkeit nicht verbergen konnte.

„Du bist wieder viel zu spät gekommen.“

Amara zwang sich zu einem Lächeln.

„Heute war viel los im Café.“

„Hast du wenigstens etwas gegessen?“

Sie nickte, obwohl sie log. Das einzige, was sie während ihrer Pause gegessen hatte, war ein trockenes Stück Brot, das ein Kunde übrig gelassen hatte.

Ihre Großmutter kannte sie jedoch zu gut.

„Du lügst.“

Amara setzte sich neben sie.

„Es geht uns gut.“

„Nein.“

Die ältere Frau legte sanft ihre Hand auf Amaras Wange.

„Du opferst dein ganzes Leben für mich.“

„Das stimmt nicht.“

„Doch.“

Für einen Moment herrschte Schweigen.

Amara senkte den Blick. Seit dem Tod ihrer Eltern war ihre Großmutter alles, was ihr geblieben war. Aufzugeben kam deshalb niemals infrage.

„Ich finde schon einen besseren Job.“

„Das sagst du seit einem Jahr.“

Ein bitteres Lächeln huschte über Amaras Gesicht.

Vielleicht hatte ihre Großmutter recht.

Vielleicht war Hoffnung allein nicht genug.

Am nächsten Morgen klingelte ihr Wecker bereits um sechs Uhr.

Noch bevor sie das Haus verlassen konnte, klopfte es laut an der Wohnungstür.

Drei harte Schläge.

Amara öffnete.

Vor ihr stand Mr. Collins, der Vermieter.

Sein Gesichtsausdruck verriet sofort, dass er nicht gekommen war, um sich freundlich zu unterhalten.

„Die Miete.“

Amara schluckte.

„Ich brauche nur noch ein paar Tage.“

„Das hast du letzten Monat auch gesagt.“

„Bitte.“

„Nein.“

Seine Stimme wurde lauter.

„Entweder Sie bezahlen bis morgen oder Sie verlassen meine Wohnung.“

„Ich werde das Geld auftreiben.“

„Das hoffe ich.“

Er drehte sich um und verschwand.

Die Tür fiel mit einem dumpfen Knall ins Schloss.

Amara lehnte sich dagegen.

Ihre Hände zitterten.

Noch ein Problem.

Noch eine Sackgasse.

Sie durfte vor ihrer Großmutter nicht weinen.

Also lächelte sie, als wäre nichts geschehen.

Im Café verlief der Tag schlimmer als gewöhnlich.

Ein Gast beschwerte sich über seinen Kaffee.

Ein anderer ließ sein Tablett fallen.

Kurz vor Feierabend bat der Geschäftsführer sie in sein Büro.

„Setz dich.“

Amara wusste sofort, dass etwas nicht stimmte.

Der Mann vermied ihren Blick.

„Es tut mir leid.“

Ihr Herz begann schneller zu schlagen.

„Wir müssen Personal abbauen.“

Die Welt schien für einen Augenblick stillzustehen.

„Was… bedeutet das?“

„Heute ist dein letzter Arbeitstag.“

„Aber… ich brauche diesen Job.“

„Ich weiß.“

„Bitte geben Sie mir noch eine Chance.“

„Die Entscheidung kommt von der Zentrale.“

Sie hörte die restlichen Worte kaum noch.

Innerhalb weniger Minuten verlor sie ihre einzige Einnahmequelle.

Mit einem kleinen Umschlag in der Hand verließ sie das Büro.

Die Abfindung betrug gerade genug, um vielleicht eine Woche zu überleben.

Nicht mehr.

Am Abend lief Amara ziellos durch die Straßen von Downtown Los Angeles.

Überall um sie herum lachten Menschen.

Paare gingen Hand in Hand.

Luxusautos hielten vor eleganten Restaurants.

Eine Welt, die sich wie ein anderer Planet anfühlte.

Sie blieb vor einem Schaufenster stehen.

Ein schlichtes dunkelblaues Kleid war dort ausgestellt.

Früher hatte sie davon geträumt, eines Tages schöne Kleidung zu tragen, Karriere zu machen und ihrer Großmutter ein besseres Leben zu schenken.

Jetzt träumte sie nur noch davon, die nächste Woche zu überstehen.

Sie senkte den Kopf.

Plötzlich hörte sie ein lautes Hupen.

Ein schwarzer Sportwagen raste auf die Kreuzung zu.

Gleichzeitig bemerkte sie einen kleinen Jungen, der einem Ball hinterherlief.

„Vorsicht!“

Ohne nachzudenken sprintete Amara los.

Sie packte den Jungen im letzten Moment und riss ihn zurück auf den Gehweg.

Der Wagen kam mit quietschenden Reifen nur wenige Zentimeter vor ihnen zum Stehen.

Menschen blieben erschrocken stehen.

Der Fahrer sprang aus dem Auto.

„Geht es euch gut?“

Der Junge nickte unter Tränen.

Seine Mutter rannte herbei, schloss ihn in die Arme und bedankte sich immer wieder bei Amara.

„Sie haben meinem Sohn das Leben gerettet.“

Amara lächelte erschöpft.

„Jeder hätte das getan.“

Doch bevor sie weitergehen konnte, hielt neben ihr eine schwarze Luxuslimousine.

Die getönten Scheiben glitten langsam herunter.

Ein Mann im maßgeschneiderten Anzug betrachtete sie aufmerksam.

Sein Blick war ruhig.

Kühl.

Beinahe berechnend.

„Miss Hassan?“

Amara runzelte die Stirn.

„Ja?“

Der Fremde stieg aus.

„Mein Name ist Ally Morgan.“

Er reichte ihr eine Visitenkarte.

„Ich arbeite für Herrn Hadil Al Zahir.“

Der Name sagte ihr nichts.

„Es tut mir leid, aber ich kenne ihn nicht.“

„Das überrascht mich nicht.“

Ally lächelte höflich.

„Mein Arbeitgeber würde Sie dennoch gern kennenlernen.“

Amara starrte ihn verwundert an.

„Warum ausgerechnet mich?“

„Das wird Ihnen Herr Al Zahir persönlich erklären.“

Sie betrachtete erneut die elegante Limousine.

Alles daran wirkte teuer.

Perfekt.

Nicht im Geringsten passend zu ihrem Leben.

„Ich glaube, Sie haben die falsche Person.“

„Nein.“

Ally schüttelte ruhig den Kopf.

„Sie sind genau die Frau, nach der wir gesucht haben.“

Amara spürte, wie sich ihr Herzschlag beschleunigte.

Sie wusste nicht, wer Hadil Al Zahir war.

Sie wusste nicht, weshalb ein reicher Fremder Interesse an ihr hatte.

Doch tief in ihrem Inneren hatte sie das seltsame Gefühl, dass diese Begegnung ihr Leben für immer verändern würde.

Und sie ahnte nicht, dass sie nur wenige Tage später vor einem Vertrag sitzen würde, der sie zwischen Überleben und Freiheit entscheiden ließ.

Amara starrte noch immer auf die Visitenkarte in ihrer Hand.

Hadil Al Zahir.

Der Name sagte ihr nichts. Dennoch wirkte allein die hochwertige Prägung auf der schwarzen Karte einschüchternd. Menschen mit solchen Visitenkarten gehörten nicht zu ihrer Welt.

„Ich glaube wirklich, Sie irren sich“, sagte sie schließlich und reichte die Karte zurück.

Ally Morgan schüttelte ruhig den Kopf.

„Herr Al Zahir macht keine Fehler, Miss Hassan.“

„Und trotzdem kenne ich ihn nicht.“

„Er kennt jedoch Sie.“

Diese Antwort ließ sie verstummen.

„Woher?“

„Das wird er Ihnen persönlich erklären.“

Amara war misstrauisch. In Los Angeles lernte man schnell, dass fremde Freundlichkeit oft ihren Preis hatte.

„Tut mir leid. Ich habe keine Zeit.“

Sie drehte sich um und wollte gehen.

„Sind Sie sicher?“

Sie blieb stehen.

„Herr Al Zahir bezahlt Menschen nicht dafür, ihre Zeit zu verschwenden.“

Langsam drehte sie sich wieder um.

„Was meinen Sie damit?“

„Wenn Sie bereit sind, ihn morgen zu treffen, erhalten Sie fünftausend Dollar. Allein dafür, dass Sie ihm eine Stunde zuhören.“

Amara glaubte, sich verhört zu haben.

„Wie viel?“

„Fünftausend.“

Sie lachte ungläubig.

„Niemand zahlt einer Fremden fünftausend Dollar für ein Gespräch.“

„Herr Al Zahir schon.“

Ihr Herz begann schneller zu schlagen.

Fünftausend Dollar.

Damit könnte sie die Miete bezahlen.

Die Medikamente ihrer Großmutter kaufen.

Lebensmittel besorgen.

Zum ersten Mal seit Monaten müsste sie keine Angst vor dem nächsten Tag haben.

Doch etwas daran fühlte sich falsch an.

„Was erwartet Ihr Chef von mir?“

„Nur ein Gespräch.“

„Mehr nicht?“

„Mehr nicht.“

Sie betrachtete Ally lange.

Er wirkte weder nervös noch unehrlich.

„Ich denke darüber nach.“

„Das genügt.“

Er übergab ihr eine weitere Karte.

„Morgen. Zehn Uhr. Die Adresse steht darauf.“

Mit einer höflichen Verbeugung stieg er wieder in die Limousine.

Wenige Sekunden später verschwand das Fahrzeug im Verkehr.

Amara blieb allein zurück.

Die Karte fühlte sich plötzlich erstaunlich schwer an.

Zu Hause angekommen, erzählte sie ihrer Großmutter zunächst nichts.

Sie bereitete Tee zu, half ihr mit den Medikamenten und wartete, bis die ältere Frau eingeschlafen war.

Erst dann setzte sie sich an den kleinen Küchentisch.

Vor ihr lagen zwei Dinge.

Die Kündigung.

Und die schwarze Visitenkarte.

Sie konnte die ganze Nacht nicht einschlafen.

Was wollte ein Milliardär von einer arbeitslosen Kellnerin?

War es ein Betrug?

Eine Falle?

Oder vielleicht tatsächlich eine Gelegenheit?

Gegen vier Uhr morgens traf sie ihre Entscheidung.

Wenn sie nicht hinging, würde sie sich ihr Leben lang fragen, was passiert wäre.

Wenn sie hinging, konnte sie jederzeit wieder gehen.

Mehr hatte sie schließlich nicht zu verlieren.

Am nächsten Morgen zog Amara ihre beste Kleidung an.

Es war ein schlichtes cremefarbenes Kleid, das sie vor zwei Jahren in einem Secondhandladen gekauft hatte.

Sie band ihre dunklen Haare ordentlich zusammen und betrachtete sich im Spiegel.

Sie sah müde aus.

Aber würdevoll.

„Du schaffst das“, flüsterte sie sich selbst zu.

Ihre Großmutter bemerkte sofort ihre Nervosität.

„Du hast heute ein Vorstellungsgespräch?“

Amara nickte vorsichtig.

„So ähnlich.“

„Dann geh mit erhobenem Kopf.“

Sie lächelte.

„Das werde ich.“

Eine Stunde später hielt das Taxi vor einem der beeindruckendsten Gebäude, das Amara je gesehen hatte.

Eine gewaltige Glasfassade ragte in den Himmel.

Vor dem Eingang parkten Luxuswagen im Wert ganzer Häuser.

Geschäftsleute eilten mit Aktentaschen hinein und hinaus.

Amara fühlte sich fehl am Platz.

Sie atmete tief durch und betrat das Gebäude.

Die Empfangshalle war größer als ihre gesamte Wohnung.

Marmor.

Kristalllüster.

Frische Blumen.

Alles wirkte makellos.

„Kann ich Ihnen helfen?“, fragte die Empfangsdame freundlich.

„Ich… ich habe einen Termin bei Herrn Al Zahir.“

Kaum hatte sie den Namen ausgesprochen, veränderte sich der Gesichtsausdruck der Frau.

„Natürlich. Mr. Morgan erwartet Sie bereits.“

Keine zwei Minuten später erschien Ally.

„Willkommen, Miss Hassan.“

„Danke.“

„Bitte folgen Sie mir.“

Sie betraten einen privaten Aufzug.

Während der Fahrt sagte niemand ein Wort.

Je höher der Aufzug stieg, desto nervöser wurde Amara.

Als sich die Türen öffneten, führte Ally sie durch einen langen Flur mit bodentiefen Fenstern.

Von hier oben wirkte Los Angeles winzig.

Schließlich blieben sie vor einer großen dunklen Holztür stehen.

Ally klopfte zweimal.

„Herein.“

Die tiefe Männerstimme war ruhig.

Fast emotionslos.

Ally öffnete die Tür.

„Miss Hassan ist da.“

„Danke. Lassen Sie uns allein.“

Ally nickte und verschwand.

Die Tür schloss sich lautlos.

Amara stand reglos da.

Vor den riesigen Fenstern stand ein Mann in einem perfekt sitzenden schwarzen Anzug.

Sein Rücken war ihr zugewandt.

Langsam drehte er sich um.

Für einen kurzen Moment vergaß Amara zu atmen.

Er war groß.

Breitschultrig.

Sein dunkles Haar war ordentlich frisiert, sein Gesicht wirkte beinahe makellos.

Doch seine grauen Augen…

Sie waren kalt.

Nicht grausam.

Nicht arrogant.

Einfach… unnahbar.

Als hätte das Leben ihn gelehrt, niemandem zu vertrauen.

„Miss Hassan.“

Seine Stimme war ruhig.

„Bitte setzen Sie sich.“

Sie nahm vorsichtig Platz.

Er dagegen blieb stehen.

Er beobachtete sie mehrere Sekunden schweigend.

Diese Stille war unangenehmer als jedes Verhör.

„Sie fragen sich vermutlich, weshalb Sie hier sind.“

„Ja.“

„Ihre Akte ist beeindruckend.“

Sie runzelte die Stirn.

„Meine… Akte?“

„Sie arbeiten hart.“

„Habe gearbeitet.“

„Sie kümmern sich um Ihre Großmutter.“

Sie sagte nichts.

„Sie haben keine Vorstrafen.“

„Woher wissen Sie das alles?“

„Ich lasse keine wichtigen Entscheidungen dem Zufall über.“

Ein unangenehmes Gefühl breitete sich in ihr aus.

„Sie haben Nachforschungen über mich angestellt.“

„Natürlich.“

„Warum?“

Zum ersten Mal trat Hadil näher.

Sein Blick blieb unverändert ruhig.

„Weil ich eine Frau suche, der ich vertrauen kann.“

Amara verstand gar nichts mehr.

„Ich glaube, Sie verwechseln mich mit jemand anderem.“

„Nein.“

Er ging zu seinem Schreibtisch.

Öffnete eine Schublade.

Nahm eine elegante schwarze Ledermappe heraus.

Ohne ein weiteres Wort legte er sie vor Amara auf den Tisch.

„Öffnen Sie sie.“

Mit zitternden Fingern schlug sie die Mappe auf.

Auf der ersten Seite stand in großen Buchstaben:

EHEVERTRAG

Ihr Herz setzte für einen Moment aus.

Sie blickte langsam zu Hadil auf.

Er erwiderte ihren Blick vollkommen gelassen.

„Miss Hassan…“

Er verschränkte die Hände hinter dem Rücken.

„…ich möchte, dass Sie meine Frau werden.“

Amara war überzeugt, sich verhört zu haben.

Der mächtigste Mann, den sie je getroffen hatte…

…hatte ihr gerade einen Heiratsantrag gemacht.

Nicht aus Liebe.

Sondern wegen eines Vertrags.

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