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Name in Blut geschrieben

last update publish date: 2026-09-27 00:15:21

Elowen Veyras Pov

Seraphine saß auf ihrem Bett, als ich hereinkam, die Knie an ihre Brust gezogen, als hätte sie schon länger auf dieses Gespräch gewartet, als mir bewusst war.

"Du wusstest es." Ich schloss die Tür hinter mir, meine Stimme flach und kalt. "Die ganze Zeit. Du wusstest, wer ich war."

Sie versuchte nicht, es zu leugnen. „Ich wusste von dem Tag, an dem du eingezogen bist. Ich konnte es an dir riechen, sogar durch die Unterdrücker.“

"Und du hast nichts gesagt." Meine Hände kräuselte
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    Elowen Veyras PovRhaiven schlug mich, bevor ich ihn überhaupt bewegen sah.Der Schlag packte mich über die Rippen und warf mich hart genug in die Wand, dass die Luft direkt aus meinen Lungen schlug. Ich schlug auf den Boden und schmeckte Blut, und als ich aufblickte, war er schon wieder da, massiv und schwarz und grinsend mit einem Wolfsmund, der nicht zum Grinsen gebaut war.„Du bist stark“, sagte er mit rauer und dicker Stimme durch die Verschiebung. „Aber du bist nicht ausgebildet. Stärke ohne Kontrolle ist nur Lärm.“Er packte mich an der Kehle und hob mich sauber vom Boden. Ich kratzte an seinem Handgelenk, silbernes Licht funkelte nutzlos gegen das Fell, das es ganz zu verschlingen schien. Meine Sicht war an den Rändern verschwommen. Irgendwo hinter mir schrie meine Mutter meinen Namen, und ich konnte ihr nicht antworten, konnte nichts anderes tun, als dort zu hängen, während der Raum dunkel wurde.Dann kam die Tür von ihren Scharnieren. Caelric traf Rhaiven wie ein Lastwagen,

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    Elowen Veyras PovSeraphine saß auf ihrem Bett, als ich hereinkam, die Knie an ihre Brust gezogen, als hätte sie schon länger auf dieses Gespräch gewartet, als mir bewusst war."Du wusstest es." Ich schloss die Tür hinter mir, meine Stimme flach und kalt. "Die ganze Zeit. Du wusstest, wer ich war."Sie versuchte nicht, es zu leugnen. „Ich wusste von dem Tag, an dem du eingezogen bist. Ich konnte es an dir riechen, sogar durch die Unterdrücker.“"Und du hast nichts gesagt." Meine Hände kräuselten sich zu Fäusten. "Du hast mich glauben lassen, dass ich hier sicher bin.""Ich habe dich nie verraten." Ihre Augen waren nass, aber ihre Stimme blieb ruhig. „Ich hätte dich hundertmal melden können. Das habe ich nicht. Ich habe dein Geheimnis bewahrt, weil ich wollte, dass du ein normales Leben hast, wenn auch nur für eine kurze Zeit.“"Wer hat das dann getan?" Ich warf ihr die Worte zu, als wären sie die einzige Waffe, die ich noch hatte. "Wer hat mich gejagt?"Sie zögerte, und für eine Sekun

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    Elowen Veyras Pov"Tu es nicht." Caelrics Hand fand meine wieder, jetzt schwächer, kaum ein Flüstern des Griffs, den er normalerweise hatte. "Elowen, was auch immer du denkst, tu es nicht.""Ich verliere dich nicht." Meine Stimme kam stabiler heraus, als ich mich fühlte, stabiler, als ich das Recht hatte zu fühlen, mit Sanitätern, die irgendwo hinter uns schrien und die ganze Arena den Atem anhielt.Ich konnte es jetzt spüren, die Form des Giftes, das sich durch ihn bewegte, das silberne Bewusstsein, das sich an Haut und Muskeln vorbeistreckte, bis ich das Unrecht um seinen Wolf wie etwas mit Zähnen kräuselte. Die Stimme meiner Mutter kam wieder zu mir zurück, ältere Lektionen, die ich bis zu diesem Moment nie verstanden hatte. Ein Mondblutwolf hat nicht nur geheilt. Sie konnte das, was nicht gehörte, entstellen.Aber etwas so Tiefes zu trennen bedeutete, ihn vollständig zu erreichen, und es war nicht abzusehen, was diese Art von Verbindung im Gegenzug mit mir machen würde."Wenn das

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