ログイン„Endlich wieder zu Hause“, hauchte Ian, als Kimberly, nachdem sie den Rest seiner Cola hinuntergestürzt hatte, in der Einfahrt parkte. Erleichterung schwang in seiner Stimme mit. Er stieg aus dem Auto und betrachtete seine Umgebung nach so langer Zeit noch einmal. Seine Augen wanderten langsam umher, als wolle er sich alles neu einprägen.
Kimberly stieg aus dem Auto und wollte gerade Ians Koffer aus dem Kofferraum holen, als sie seine ausgestreckten Arme bemerkte. Er stand vor dem Wagen und wartete geduldig auf sie, eine stille Erwartung lag in seiner Haltung. Verwirrt runzelte sie die Stirn.
„Und dein Koffer?“, fragte sie, nicht ganz sicher, ob er in diesem Moment wollte, dass sie seine Hand nahm, ihr Blick wanderte kurz zwischen ihm und dem Auto hin und her.
„Das können wir später besprechen“, erwiderte er mit einem breiten Lächeln, wobei er sichtlich mehr an ihr als an allem anderen interessiert war.
Kimberly musste zurücklächeln; sein Lächeln war ansteckend und vertrieb augenblicklich ihre anfängliche Unsicherheit. Schnell verschränkte sie ihre Finger mit seinen, als sie zur Veranda gingen. Sie schloss die Tür auf, und gemeinsam betraten sie den vertrauten Raum.
„Ich habe die ganze Wohnung aufräumen lassen“, sagte Kimberly, während sie sich gerade im Wohnzimmer befanden und seine Reaktion aufmerksam beobachteten.
„Kein Wunder, dass es so sauber aussieht“, sagte Ian, als er in die Küche trat und den Raum musterte, als hätte er ihn gerade erst gekauft; seine Augen nahmen jedes Detail in sich auf.
Kimberly wusste, dass er sich nur wieder in seinem Zuhause zurechtfinden wollte. Das tat er jedes Mal, daher war es nichts Neues für sie; sie kannte den Anblick bereits. Ian kam daraufhin zufrieden aus der Küche zurück.
„Komm, wir helfen dir, dich einzurichten“, sagte sie, nahm seine Hand und führte ihn die Treppe hinauf, wobei sich ihre Finger beim Gehen etwas fester um seine schlossen.
Als sie das Schlafzimmer erreichten, legte Kimberly ihre Handtasche auf den Nachttisch und ging zur Glastür, um die Vorhänge zu öffnen und so mehr Licht in den Raum zu lassen. Ihr Schlafzimmer war cremefarben mit gefliesten Wänden und einem flauschigen Teppich auf dem Boden. Direkt gegenüber dem Kingsize-Bett befand sich ein Kamin, außerdem gab es ein großes Badezimmer und einen begehbaren Kleiderschrank. Angrenzend an das Bett schloss sich ein kleiner Wohnbereich an, wodurch der Raum sowohl gemütlich als auch geräumig wirkte.
Kimberly öffnete gerade die Glastür zum Balkon, um frische Luft hereinzulassen, als sie plötzlich starke Arme um ihre Taille spürte. Sie lächelte bei der Berührung und lehnte sich noch näher an ihn heran, um ihn zu spüren; sein Körper presste sich an ihren, so wie sie es seit Monaten vermisst hatte.
„Ich habe dich so sehr vermisst, Liebling“, flüsterte er ihr ins Ohr und drückte seine Lippen an ihren Hals, was sie erschaudern ließ; ihr Körper reagierte sofort auf seine Berührung. Er nahm ihr die Mütze vom Kopf, seine Lippen wanderten weiterhin langsam und vertraut ihren Hals entlang.
„Ich habe dich mehr vermisst.“ Sie atmete schwer, während sie sich bemühte, ein Stöhnen zu unterdrücken, ihre Stimme zitterte leicht.
Mit diesen Worten drehte er sie um, sodass sie ihm gegenüberstand, und presste seine Lippen gierig auf ihre. Die Sehnsucht zwischen ihnen war deutlich spürbar. Sie erwiderte den Kuss mit derselben Intensität, mit der sie seine Berührung vermisst und sich in den letzten Monaten danach gesehnt hatte. Ihre Hände bewegten sich instinktiv.
Sie ließ ihre Hände über seine nun nackte Brust wandern und erinnerte sich nicht, wann er sein Uniformhemd ausgezogen hatte, bevor sie sie fest um seinen Hals legte und mit den Fingern durch sein bereits länger werdendes Haar fuhr. Sie konnte sich nicht erinnern, wann sie zuletzt sein weiches, braunes Haar gespürt hatte, und diese Vertrautheit gab ihr Halt.
Seine Lippen lösten sich von ihren, als er ihr rasch die Bluse auszog, und seine Lippen kehrten zu ihrem Hals zurück, wo er an ihrem empfindlichen Punkt saugte, was ihr ein leises Stöhnen entlockte, während seine Finger ihren Weg zu ihrer Jeans fanden, ihre Knöpfe öffneten, bevor er sie vom Boden hob und sie sanft auf das Bett legte, seine Bewegungen selbstsicher und geübt.
Er half ihr schnell aus ihren Jeans, öffnete seine Hose und setzte sich rittlings auf sie. Kimberley küsste ihn erneut und genoss seinen Geschmack. Sie wollte so sehr mehr von ihm, die Sehnsucht, die sich über die Zeit angestaut hatte, wurde endlich gestillt. Seine starken, aber zärtlichen Hände wanderten über ihren Körper und sandten ihr prickelnde Lustgefühle, sodass sie auf jede Berührung reagierte.
„Mensch, hab ich die beiden vermisst!“, hauchte Ian und streichelte ihre nun nackten Brüste, was sie vor Erregung erzittern ließ. Seine Stimme klang leise und voller Verlangen. Er küsste und saugte weiter an ihren Brustwarzen, während er sich an ihr rieb und sie innerlich verrückt machte. Ihr Körper reagierte hemmungslos.
„Ian…“, stöhnte sie, ihre Stimme leise, aber voller Sehnsucht.
Das war das Signal, das er brauchte, um ihr die Unterwäsche zu zerreißen und langsam in sie einzudringen. Sie stieß einen Schrei der Lust aus und krallte sich mit den Nägeln in seine Haut, während sie sich an ihn klammerte. Sie hatte dieses Gefühl vermisst, Ian in sich zu spüren, wie er sie ganz erfüllte. Die Verbindung zwischen ihnen war in diesem Moment überwältigend. Sie stöhnte vor Vergnügen, als ihr Geliebter sie zärtlich streichelte, ihre Bewegungen im Einklang.
Nach ihrem ausgiebigen Liebesspiel waren beide schweißgebadet und atmeten schwer, ihre Körper beruhigten sich langsam von der Intensität. Ian schlang die Arme um Kimberly und zog sie näher an sich heran, um keine Distanz zwischen sich zu schaffen.
„Ich liebe dich“, sagte sie und legte ihre Hand auf seine, ihre Stimme sanft, aber bestimmt.
„Ich liebe dich mehr“, erwiderte er lächelnd, gab ihr einen Kuss aufs Haar und schmuste mit ihrem Hals; seine Stimme klang entspannt und zufrieden.
Danach blieben beide still und genossen die darauf folgende Ruhe, bis Kimberly bemerkte, dass Ians Atmung ruhig geworden war, was darauf hindeutete, dass er eingeschlafen war und sie ruhig in seinen Armen ruhen ließ.
Kimberly betrachtete ihren Geliebten im tiefen Schlaf. Er sah so friedlich und gut aus, sein Brustkorb hob und senkte sich gleichmäßig in einem ruhigen Rhythmus. Sie betrachtete seine leicht geöffneten Lippen noch einen Moment länger und verspürte den Drang, ihn zu küssen. Doch sie beherrschte sich, da sie ihn nicht wecken wollte, denn sie wusste genau, dass er nach der langen Reise wahrscheinlich müde war. Stattdessen bewunderte sie ihn einfach still.Leise löste sie seinen Arm von ihrer Taille und stieg vorsichtig aus dem Bett, darauf bedacht, keinen Laut von sich zu geben und ihn nicht im Schlaf zu stören. Sie ging zum Kleiderschrank und nahm sich ein anderes Paar Unterwäsche, da Ian das, das sie zuvor getragen hatte, zerrissen hatte. Lächelnd bei der Erinnerung, nahm sie eines von Ians T-Shirts, zog es an, band ihre Haare zu einem lockeren Dutt zusammen und verließ leise das Schlafzimmer, wobei sie die Tür sanft hinter sich schloss.Kimberly betrat die Küche und setzte sich auf de
„Endlich wieder zu Hause“, hauchte Ian, als Kimberly, nachdem sie den Rest seiner Cola hinuntergestürzt hatte, in der Einfahrt parkte. Erleichterung schwang in seiner Stimme mit. Er stieg aus dem Auto und betrachtete seine Umgebung nach so langer Zeit noch einmal. Seine Augen wanderten langsam umher, als wolle er sich alles neu einprägen.Kimberly stieg aus dem Auto und wollte gerade Ians Koffer aus dem Kofferraum holen, als sie seine ausgestreckten Arme bemerkte. Er stand vor dem Wagen und wartete geduldig auf sie, eine stille Erwartung lag in seiner Haltung. Verwirrt runzelte sie die Stirn.„Und dein Koffer?“, fragte sie, nicht ganz sicher, ob er in diesem Moment wollte, dass sie seine Hand nahm, ihr Blick wanderte kurz zwischen ihm und dem Auto hin und her.„Das können wir später besprechen“, erwiderte er mit einem breiten Lächeln, wobei er sichtlich mehr an ihr als an allem anderen interessiert war.Kimberly musste zurücklächeln; sein Lächeln war ansteckend und vertrieb augenblick
Als Kimberly auf den Marinestützpunkt fuhr, überkam sie eine Gänsehaut am ganzen Körper. Sie war nervös, Ian zu sehen, und ihre Umklammerung des Lenkrads verstärkte sich leicht, während die Vorfreude in ihr wuchs. Sie fragte sich unwillkürlich, ob er abgenommen hatte. Sie betete nur, dass es ihm gut ging, und ihre Gedanken waren von stiller Sorge erfüllt.Nachdem Kimberly 20 Minuten lang auf dem bereits vollen Parkplatz nach einem Parkplatz gesucht hatte, fand sie endlich einen und parkte ihr Auto. Erleichtert atmete sie auf. Als sie ausstieg, konnte sie nicht anders, als die Familien zu beobachten, die bereits wieder vereint waren und auf dem Heimweg waren. Ihr Blick folgte ihnen einen Moment lang. Sie sah die aufrichtige Freude, die von den Soldaten und ihren Angehörigen ausging, und der Anblick trieb ihr die Tränen in die Augen. Ihre Gefühle überwältigten sie. Schnell wandte sie den Blick ab und wischte sich eine Träne aus dem Gesicht, bevor sie noch mehr fließen konnte. Sie schlos
Kimberley war völlig erschöpft, als ihre Schicht zu Ende war, aber was sie am Laufen hielt, war die Tatsache, dass Ian an diesem Tag zurückkehren würde und sie ihn vom Marinestützpunkt abholen sollte, der anderthalb Autostunden vom Krankenhaus entfernt lag – eine Verantwortung, auf die sie sich trotz ihrer Müdigkeit gefreut hatte.Sie starrte auf den Brief mit der Beurlaubung in ihren Händen und musste unwillkürlich lächeln. Ihre Finger umklammerten das Papier leicht, als bedeute es mehr als nur die Erlaubnis, der Arbeit fernzubleiben. Zwei Wochen lang würde sie ihren Verlobten ganz für sich allein haben, ohne sich um ihre Arbeit kümmern zu müssen. Allein der Gedanke, ihren Verlobten nach über einem halben Jahr Trennung wieder bei sich zu haben, ließ ihr Lächeln breiter werden, und die Aufregung stieg in ihr. Am liebsten hätte sie wie ein Teenager gequietscht, doch sie beherrschte sich, um keine unerwünschte Aufmerksamkeit zu erregen, insbesondere nicht in einem so professionellen Umf
Kimberley ging durch den Flur des Krankenhauses in Richtung des Direktorenbüros, als sie hörte, wie jemand ihren Namen rief. Ihre Schritte waren ruhig und zielstrebig, während um sie herum der übliche Krankenhausbetrieb weiterging.„Dr. Wright, Dr. Wright!“ Sie drehte sich um und bemerkte eine Krankenschwester, die auf sie zugerannt kam, sichtlich in Eile und bemüht, sie einzuholen.„Es tut mir sehr leid, Sie zu stören“, sagte die Krankenschwester schwer atmend, woraufhin Kimberley sich fragte, wie lange sie wohl schon gerannt war. Ihr Atem ging unregelmäßig, während sie versuchte, sich zu beruhigen.„Moment, atmen Sie tief durch und sagen Sie mir, was los ist“, sagte Kimberley zu der Krankenschwester, die nickte und tat, wie ihr gesagt wurde, und einen Moment brauchte, um ihren Atem zu beruhigen, bevor sie wieder sprach.„Ich wollte Ihnen den medizinischen Bericht des Patienten in Zimmer 406 aushändigen, den Sie mich gebeten hatten, zu erstellen.“„Ach so. Danke.“ antwortete Kimberle
„Hey, Papa. Guten Morgen.“Kimberley begrüßte ihren Vater, während sie gerade Pfannkuchen zum Frühstück zubereitete, als er die Küche betrat. Das leise Zischen aus der Pfanne erfüllte die stille Morgenluft, der intensive Duft von Teig und Butter umhüllte den Raum wie eine warme Umarmung.„Guten Morgen, mein Schatz.“ Ihr Vater erwiderte die Antwort, küsste sie auf die Wange und setzte sich dann auf einen der Frühstückshocker. Seine Anwesenheit vermittelte ihr sofort ein Gefühl von Geborgenheit, das Kimberley schon immer gekannt und geschätzt hatte.„Bitteschön“, sagte Kimberley und stellte einen Teller mit Pfannkuchen, Speck und Spiegeleiern sowie eine Tasse Kaffee vor ihn hin – das Essen war mit viel Liebe und Sorgfalt zubereitet worden.„Danke, Liebling.“ Er bedankte sich und begann zu essen, sichtlich erfreut über ihre Mühe, selbst bei den einfachsten Dingen. Wenige Minuten später gesellte sie sich mit ihrem Frühstück zu ihm und fügte sich neben ihn in den ruhigen Rhythmus des Morge







