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ผู้เขียน: Zach Pen
last update วันที่เผยแพร่: 2026-09-20 04:08:59

PHOEBE

Ich sprang aus dem Bett, erfüllt von einer plötzlichen Welle voller Energie.

Nach einem kurzen Bad wickelte ich ein Handtuch um meinen Körper, trat ins Schlafzimmer und fragte mich, was ich anziehen sollte. Mein grünes Kleid von gestern Abend war vom Regen völlig durchnässt und ruiniert.

Dann erinnerte ich mich an unseren Einkaufstrip von gestern. Kingsley hatte Unmengen an Kleidung für mich gekauft und den Angestellten gesagt, sie sollten alles ins Penthouse liefern lassen. Ich hatte ge
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    PHOEBEIch sprang aus dem Bett, erfüllt von einer plötzlichen Welle voller Energie.Nach einem kurzen Bad wickelte ich ein Handtuch um meinen Körper, trat ins Schlafzimmer und fragte mich, was ich anziehen sollte. Mein grünes Kleid von gestern Abend war vom Regen völlig durchnässt und ruiniert.Dann erinnerte ich mich an unseren Einkaufstrip von gestern. Kingsley hatte Unmengen an Kleidung für mich gekauft und den Angestellten gesagt, sie sollten alles ins Penthouse liefern lassen. Ich hatte gestern Abend niemanden Kisten reintragen sehen, also fragte ich mich, wie er dieses Kunststück vollbracht hatte, während wir unterwegs waren.Neugierig verließ ich sein Schlafzimmer und ging den stillen Flur hinunter in Richtung Gästezimmer.Als ich die Tür aufstieß, klappte mir fast der Kiefer herunter.Der begehbare Kleiderschrank im Gästezimmer war nicht wiederzuerkennen. Die gesamte Kleidung, die wir gestern gekauft hatten – lässige Tops, Jeans, schlichte Kleider, Jacken und Schuhe – war orde

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    PHOEBESobald die Eingangstür unten auf dem Flur ins Schloss klickte, legte sich die Stille des Penthouses wieder über den Raum.Ich sass da auf dem Bett, mein Atem ging immer noch etwas zu schnell und meine Unterlippe zitterte leicht von seinem Kuss.Eine Million Dollar.Meinte er das tatsächlich ernst? War er wirklich bereit, in mich zu investieren, oder war das nur eine weitere scharfe Art, seine Macht zur Schau zu stellen?Ich ließ mich zurück in die Kissen fallen, verkrallte mich mit der Brust im weichen Laken und drehte mich mit einem leisen Keuchen auf den Bauch. Meine Wangen brannten heiß. Ich konnte das hilflose, kleine Lächeln nicht unterdrücken, das sich auf meine Lippen stahl, als ich mich an den kalten, selbstbewussten Blick in seinen grauen Augen erinnerte, als er es gesagt hatte.Die Wahrheit war, dass ich nicht einmal wusste, ob ich überhaupt einen echten Traum hatte. Ich hatte mir nie erlaubt, über Dinge wie ein eigenes Geschäft oder eine Karriere nachzudenken. Den st

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    PHOEBE„Was ist?“, fragte er erneut, seine Stimme diesmal gedämpft.Also schluckte ich den Kloß in meinem Hals hinunter und zwang ein kurzes, sanftes Lächeln auf mein Gesicht.„Nichts“, flüsterte ich, hob die Hand und strich ihm vorsichtig eine dunkle Strähne aus der Stirn. „Ich habe nur darüber nachgedacht, dass du mich heute Nacht wohl nicht mehr schlafen lassen wirst.“Kingsley starrte mich einen langen, stillen Moment lang an. Er wusste, dass ich log. Ein Mann wie er bemerkte jede Veränderung im Raum, jeden noch so kleinen Bruch in der Stimme eines Menschen. Seine Kiefermuskeln spannten sich leicht an. Sein Daumen fuhr die geschwollene Stelle an meiner Unterlippe nach, wo er mich vorhin gebissen hatte.Er drängte mich nicht dazu, die Wahrheit zu sagen. Er ließ einfach zu, dass sich die Stille wieder zwischen uns ausbreitete.„Ich habe dir gesagt, du sollst dich ausruhen, kleiner Vogel“, murmelte er, seine Stimme rau und gebieterisch.„Ich versuche es ja“, sagte ich leise und schob

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    PHOEBEDer Regen war zu einem sanften Tröpfeln gegen die Scheiben geworden.Kingsley hielt mich unter dem weichen Laken eng umschlungen, ein starker Arm über meine Taille gelegt. Sein Atem wurde langsam gleichmäßiger. Die massive Hitze seiner Brust drückte gegen meinen Rücken. Nach ein paar stillen Minuten spürte ich, wie sich sein Körper vollkommen entspannte.Er war eingeschlafen.Ich rührte mich nicht, um ihn nicht zu wecken. Vorsichtig drehte ich mich in seinen Armen gerade so weit, dass ich sein Gesicht sehen konnte.Im Schlaf wurden die harten Züge weicher. Seine dunklen Wimpern lagen auf seinen Wangen. Die sonst so harte Linie seines Mundes wirkte fast friedlich. Ein paar schwarze Haarsträhnen fielen ihm in die Stirn. So sah er jünger aus. Immer noch gefährlich. Immer noch wunderschön. Aber ruhiger.Ich starrte ihn lange an und prägte mir jedes Detail ein. Mein Herz fühlte sich schwer und seltsam in meiner Brust an.Irgendwann wurden auch meine Augen schwer. Ich schloss sie und

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    PHOEBEDer Regen prasselte in schweren Schauern auf uns herab, aber Kingsleys Körper war pure Hitze gegen meinen.Er hatte mich an die Seite seines Wagens gepresst. Die hohen Mauern und die elektronischen Tore hielten die Straße weit fern. Niemand konnte uns hier sehen. Die einzigen Geräusche waren das Klatschen des Regens auf den Asphalt und das tiefe, hungrige Keuchen, das von uns beiden ausging.Sein Mund forderte den meinen erneut – hart, tief und voller kompromissloser Kontrolle. Eine Hand blieb vorsichtig um die Blutergüsse an meinem Hals geschlossen, während die andere mein durchnässtes grünes Kleid höher über meine Oberschenkel schob. Kalter Regen mischte sich mit der Hitze seiner Handfläche, als er sie über meinen nackten Bauch und hinauf zu meiner Brust zog und zudrückte, bis ein leiser Schrei meinen Lippen entwich.„Du hast das angefangen“, knurrte er gegen meinen Mund. „Jetzt nimm es auch.“Ich wollte nicht, dass er aufhörte. Meine Finger schoben sich unter sein nasses Hem

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    PHOEBEIch beobachtete im Seitenspiegel, wie der Krankenwagen vorbeifuhr, seine roten Lichter im Regen zerflossen, bis sie verschwanden.„Wird er überleben?“ fragte ich leise.„Ein Huhn stirbt nicht an einem gebrochenen Bein.“ Kingsleys Stimme war ruhig, seine Augen fest auf die Straße gerichtet. „Er wird nicht an gebrochenen Fingern sterben. Du solltest dich um die kümmern, die er an deinem Hals hinterlassen hat, nicht um ihn.“Ich hob die Hand und berührte die geschwollenen Male. Im Seitenspiegel sahen sie dunkel und hässlich aus, aber ich fühlte mich nicht klein. Ich fühlte mich stolz. Als mein Vater mich früher verletzte, hatte sich nie jemand dazwischen gestellt. Heute hatte ich mich für Maya eingesetzt – jemand, in dessen Schuhen ich einst gelaufen war. Diese Male waren nicht nur blaue Flecken. Sie waren ein Beweis.Ein kleines, echtes Lächeln zuckte an meinem Mund.Kingsley warf einen Blick hinüber und erwischt es. „Macht dich das glücklich?“„Ja.“ Ich hob den Daumen. „Ich bin

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