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Kapitel 3: Schöne Sibelle

Author: Déesse
last update publish date: 2026-03-29 02:50:18

Der Königsadler

Ich gehe in mein Zimmer, um schnell zu duschen, dann gehe ich in mein Büro, immer noch mit diesem Bild, diesem Gesicht im Kopf.

Ich treffe Mario, der sich auf anstehende Dossiers konzentriert:

· Bist du sicher, dass "La Muerte" das Geschenk angenommen hat und es keine Vergeltungsmaßnahmen geben wird?

· Nein, alles ist in Ordnung. Wir haben gesprochen, alles ist im Lot.

· Was hältst du von dem Vorschlag von "El Sanguinario"? (El Sanguinario ist der Chef der amerikanischen Mafia).

· Ich denke, er muss seinen Preis erhöhen. Du weißt, dass diese neue Droge in wenigen Monaten sehr begehrt sein wird, und er will das Monopol auf den Weiterverkauf. Weißt du, wenn es eine Ausschreibung gäbe, würde der Höchstbietende den Zuschlag erhalten. Aber er will keine Konkurrenz in diesem Markt und will nicht mehr Geld in die Hand nehmen.

· Hast du nicht mit "La Muerte" (dem Chef der italienischen Mafia) darüber gesprochen?

· Nein, diese beiden sind zu impulsiv und anmaßend. Sie wären fähig, einen Wettbewerb daraus zu machen, wer den Größeren hat.

· So wie du? Eigentlich.

· Er wird in zwei Wochen hier sein, um das Produkt zu sehen und zu testen.

Ich nehme mein Handy, um mir noch einmal die Fotos des Mädchens anzusehen. Sie ist schön, sehr schön. Sie weckt etwas in mir, das ich nicht beschreiben kann, meine "Mamia". Diese üppige Brust, dieser flache Bauch, der mit dem breiten Becken und diesen Hinterbacken kontrastiert, die danach schreien, geschlagen zu werden. Ich schlucke meinen Speichel runter.

Also gut, wir müssen los, es ist Zeit.

· Wir haben noch etwas Zeit, weißt du.

· Hast du niemand anderen zum Ärgern? Ich warte im Auto auf dich.

Ich verlasse mein Büro, gehe den Flur entlang zum Aufzug, um in den dritten Stock zu gelangen. Mein Herrenhaus hat fünf Stockwerke, die wie folgt aufgeteilt sind:

Das erste Stockwerk ist für die Hausangestellten und die Wachen der dritten Klasse.

Das zweite Stockwerk ist für die Küche, die Wäscherei und das Spielzimmer.

Das dritte Stockwerk ist für meine beiden Geliebten.

Das vierte Stockwerk ist für mein Büro, mit mehreren Arbeitszimmern und einem Ballsaal für Feiern.

Das fünfte Stockwerk ist mein Rückzugsort, mein Zimmer. Niemand betritt es, außer mir, nicht einmal meine Geliebten. Während der Reinigung bin ich anwesend, bis sie fertig sind. Ich schließe das Stockwerk ab, man kann es nur mit meinem Fingerabdruck betreten.

Der Raum im dritten Stock ist in zwei Teile für jede Geliebte aufgeteilt: links für "Aicha" (eine Araberin, die ich von einer Reise nach Marokko mitgebracht habe) und rechts für "Jennifer", die ich aus den USA mitgebracht habe.

Ich betrete Aichas Suite. Sie kommt gerade aus der Dusche und kommt, um mir zur Begrüßung die Füße zu küssen:

· Willkommen, Meister.

Ich helfe ihr auf, gebe ihr einen Kuss auf die Stirn.

· Wie geht es dir? sage ich, während ich sie auf meinem Fuß Platz nehmen lasse und ihre prächtigen Brüste entblöße, die ich zu streicheln beginne. Sie schließt die Augen und antwortet:

· Mir geht es gut, Meister, nur dass ich Sie sehr vermisst habe.

Ich drücke ihre Brüste, kneife ihre Nippel, sie stöhnt. Ich ersetze meine Finger durch meine Lippen, beiße, ziehe an den Nippeln.

· Ja, Meister, hören Sie nicht auf, bitte.

Ich werfe sie auf das Bett: Sie gibt mir den Rücken zu, die Oberschenkel gespreizt, den Hintern in der Luft. Ich sehe ihre Pussy, ihre rasierten Schamlippen, die vor Lust triefen. Ich nehme ein Kondom aus der Schublade, ziehe es schnell über und durchbohre sie brutal. Sie schreit, krallt sich in die Bettlaken.

Ich stoße wild zu, sie schreit ihre Lust heraus. Ich gebe ihr eine kräftige Ohrfeige.

· Halt den Mund, ich will dich nicht hören.

· Verzeihen Sie mir, Meister.

Ich ficke sie weiter, und das Bild dieses Mädchens kommt mir wieder in den Sinn. Ich drücke ihren Kopf ins Kissen, gebe ihr mehrere Ohrfeigen, sie quietscht. Ich stelle mir vor, dass ich diese Unbekannte ficke. Ich schließe die Augen und stelle mir ihren großen Hintern in meinen Händen vor. Ich stoße noch tiefer in ihre Ritze und komme. Dann ziehe ich mich schnell zurück, gehe unter die Dusche, um mich zu waschen, und werfe das mit meinem Sperma gefüllte Kondom weg, ohne sie eines Blickes zu würdigen. Es kümmert mich nicht, ob sie gekommen ist oder nicht. Ich habe heute keine Lust dazu. Ich muss sie so schnell wie möglich sehen.

Ich steige ins Fahrzeug und treffe Mario, der bereits sitzt.

· Ich dachte, du hättest es eilig? Wo warst du? Warst du schnell einen wegstecken?

· Warum fragst du, wenn du die Antwort doch schon kennst?

· Du wirst dich nie ändern.

· Was? Sie sind dafür da, mir zu dienen, wenn ich Lust habe. Das ist nichts Neues für dich.

· Ich weiß. Weißt du, du wirst nicht jünger. Denk daran, der Krone Erben zu schenken.

· Wenn ich keinen Erben habe, werden es deine sein.

· Oh nein, denk nicht mal daran. Meine Kinder werden nie an der Spitze einer Mafia stehen. Das ist zu riskant, zu gefährlich. Sie würden den Geiern nur als Köder dienen.

· Ich bin also ein Köder für die Geier? Und warum sehe ich sie nicht?

· Weil sie zu viel Angst vor dir haben.

Wir kommen an der "Taverne" an (der Name für eines meiner Gebäude, das ein Hotel, zwei Bars (eine mit Stripperinnen, die andere für Karaoke-Fans) und ein Bordell umfasst, in dem die Auktionen stattfinden).

Ich trete ein, gefolgt von Mario.

· Guten Abend, mein Herr, sagt uns eine Hostess.

Die Baronin kommt (die Leiterin meines Bordells, sie ist etwa dreißig, sie war früher selbst Prostituierte, bevor sie aufgestiegen ist. Sie ist sehr gründlich in ihrer Arbeit, sie schickt uns sehr schöne Exemplare).

· Willkommen, meine Herren.

Sie bringt uns in mein Büro, serviert uns Getränke. Sie kennt unsere Vorlieben.

· Lassen Sie die Neuen vorführen, sage ich.

Sie geht hinaus und kommt mit 18 jungen Mädchen zurück, aber nur eines interessiert mich. Ich suche es in der Menge und sehe es, hinter einer anderen versteckt, verängstigt.

· Warum hat sie solche Angst? Komm näher, meine Schöne.

Sie kommt näher, mit Tränen in den Augen.

· Wie heißt du? Und warum weinst du?

· Ich... ich...

Sie sieht mich an und bricht in Tränen aus.

· Weine nicht, sag mir, was los ist?

Ich sehe, wie alle den Atem anhalten. Sie sind erstaunt, mich so mitfühlend zu sehen. Mich selbst auch.

· Ich heiße Sibelle.

· Schöne Sibelle, hmm...

· Ich wurde mit meiner Freundin entführt.

· Was?

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