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Papas Braves Mädchen
Papas Braves Mädchen
Author: Spicy Candy

Bring es mir bei

Author: Spicy Candy
last update publish date: 2026-06-12 21:50:18

Raven

Ich hatte einen feuchten Traum. Schon wieder.

Diesmal rieb ich meine durchnässte Muschi an etwas sehr Festem. Es fühlte sich gut an. So gut. Besser als alles, was ich alleine schaffte.

Bis ich aufwachte.

Die Erkenntnis traf mich langsam, so wie der Schlaf sich in Schichten ablöst: zuerst die Wärme, dann die Reibung, dann das Geräusch meines eigenen leisen Atmens — und dann das volle, verheerende Gewicht dessen, was ich tatsächlich tat. Meine Augen flogen auf und fanden die Augen meines Stiefvaters, die bereits auf mir ruhten.

Ich presste die Augen zusammen.

Wenn ich ihn nicht sehen konnte, passierte das vielleicht alles gar nicht.

„Ist gut, Baby,” sagte Roman, seine Stimme tief und gleichmäßig, als hätte er mich nicht gerade dabei erwischt, wie ich ihn wie ein Tier berieb. „Ich verstehe das vollkommen.”

Mein Gesicht brannte so heiß, dass ich dachte, ich könnte daran sterben. „Sorry, Daddy.”

„Das ist ein normales Gefühl.” Er sagte es so leicht, als wäre es nichts, und stand vom Bett auf. Da sah ich die Umrisse seines Schwanzes, der sich durch seine Shorts abzeichnete. Er war hart und ziemlich groß. Mein Mund wurde trocken.

„Ich gehe, damit du fertig werden kannst.”

„Ich…” Das Wort blieb mir im Hals stecken. Er wandte sich bereits ab, und etwas Verzweifeltes krallte sich aus meiner Brust, bevor ich es aufhalten konnte. „Aber ich weiß nicht wie.” Ich schluckte. „Kannst du es mir zeigen? Bitte, Daddy.”

Er erstarrte völlig.

Ich hatte Biologieunterricht gehabt. Mit rotem Gesicht und schwitzenden Handflächen durch den Sexualkundeunterricht gesessen. Bücher mit Eselsohren gelesen und explizite Videos geschaut, die ich sofort aus meinem Suchverlauf gelöscht hatte. Aber nichts davon ließ sich auf meinen eigenen Körper übertragen.

Ich hatte es einmal versucht, meinen Klit zu reiben, so wie ich es gelesen hatte, und es hatte sich falsch angefühlt, unangenehm, als würde ich etwas tun, das mein Körper schlicht nicht verstand. Jeden Morgen wachte ich heiß und schmerzend und unberührt auf und sehnte mich nach etwas, das ich nicht richtig benennen konnte.

Ich war neunzehn Jahre alt, würde im Herbst aufs College gehen, und ich war noch nie geküsst worden. Nicht wirklich. Während der gesamten High School war ich das Mädchen gewesen, das in der Toilette zu Mittag aß, um die Cafeteria zu meiden, das die Freistunden in der hintersten Ecke der Bibliothek verbrachte. Ich war nerdig und introvertiert, und der einzige Junge, der mir je wirklich nahe gewesen war, war Mark, der schwul war und meine Hand während Horrorfilmen hielt und nie etwas anderes wollte.

Meine beste Freundin Anaya hatte einen Freund und redete über Sex so, wie Menschen über ein Lieblingsessen reden — mit halb geschlossenen Augen und diesem langsamen, zufriedenen Lächeln. Es ist das beste Gefühl, sagte sie immer. Du hast keine Ahnung.

Sie hatte recht. Ich hatte keine Ahnung.

Und hier war ich, in meinem eigenen Schlafzimmer, die Laken durchtränkt, und bat meinen Stiefvater, mir beizubringen, wie ich mich berühren sollte, weil ich es nie richtig hinbekam.

Roman Bellerie war seit meinem dritten Lebensjahr in meinem Leben. Er hatte meine Mutter geheiratet und war zur einzigen männlichen Bezugsperson geworden, die ich je gekannt hatte. Er half mir bei den Hausaufgaben, kam zu jedem Schulstück und hielt mich, wenn ich weinte. Als Mama starb, war ich fünfzehn und völlig verloren. Er schlief monatelang jede Nacht in meinem Zimmer, weil die Albträume nicht aufhörten und er sich weigerte, mich allein im Dunkeln zu lassen. Wir hatten ein Bett geteilt, ohne dass es je etwas bedeutet hätte.

Bis es das tat.

Ich konnte nicht einmal genau sagen, wann sich die Dinge verändert hatten — wann ich anfing, die Form seiner Hände zu bemerken, wie er morgens roch, den Klang seiner Stimme, wenn er halb schlief. Er war der gutaussehendste Mann, den ich je gesehen hatte, und ich hatte mich für diese Tatsache jahrelang still geschämt.

Er stand jetzt da und schaute mich mit einem Ausdruck an, den ich nicht vollständig deuten konnte.

„Schatz—”

„Es tut mir leid.” Ich senkte sofort den Blick, meine Finger fanden den Saum meines seidenen Nachthemds und zupften an einem losen Faden. Ich konnte ihn nicht anschauen. „Ich hätte nicht fragen sollen. Das war falsch von mir.”

„Das wollte ich nicht sagen, Baby.”

Ich schaute auf.

Sein Kiefer war angespannt, seine Augen dunkel, und sein Schwanz war noch immer hart, noch immer deutlich sichtbar, und mein Magen drehte sich auf die beste Art.

„Natürlich wird Daddy dir helfen.” Er sagte es leise. Er kam zurück zum Bett und ließ sich an der Kante nieder, nah, aber ohne zu berühren. „Ich sitze hier und sage dir, was du tun sollst. Ist das in Ordnung?”

Ich nickte, bevor ich darüber nachdenken konnte.

„Leg dich für mich zurück.”

Ich lehnte mich gegen die Kissen und mein Herz hämmerte absolut. Das seidene Nachthemd war bis zu meinen Hüften hochgerutscht, ich hatte es nicht gerichtet, und er hatte den Blick nicht abgewendet.

„Du musst die Beine spreizen.”

Ich tat es. Die Füße flach auf dem Bett spreizte ich meine Oberschenkel, und ich spürte, wie sich seine Kehle bewegte, als meine Muschi sichtbar wurde. Ich war so nass, dass es mein Höschen vollständig durchnässt hatte.

„Du hast eine so hübsche kleine Muschi.” Er sagte es mit starrem Blick auf meinen Eingang, seine Stimme noch immer beherrscht, aber tiefer als zuvor. „Jetzt lass deine Hand langsam nach unten gleiten. Lass dir Zeit.”

Meine Hände zitterten.

„Hör nicht auf.” Seine Stimme war so ruhig. „Mach weiter, Baby.”

Ich glitt mit den Fingern unter den Stoff. Ich war verlegenerweise nass, ich konnte es spüren, noch bevor ich mich überhaupt berührte — glitschig und warm und zu viel.

„Jetzt find diese Stelle. Die, die dich heute Morgen gut gefühlt hat.”

„Ich — ich kann nicht.” Meine Stymie kam klein heraus. „Ich fühle nichts. Ich habe es vorher versucht und ich… ich kann es einfach nicht richtig fühlen.”

Eine kurze Stille. Dann senkte sich die Matratze, als er näher rückte.

„Darf ich?” fragte er.

Ein Wort. Leise. Geduldig.

„Ja,” flüsterte ich.

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