LOGIN„Ich muss gestorben und im Himmel gelandet sein. Das hier muss ein Traum sein.“
Das war der einzige Gedanke, den Edward noch festhalten konnte, während dieses wunderschöne kleine Ding vor ihm stand und ihr Santa-Oberteil hochhielt, um ihm ihr auffälliges rotes Weihnachtsoutfit zu zeigen.
Kein Bild.
Keine Erinnerung von unter der Treppe.
Sondern direkt hier.
Nah genug, um ihren Duft wahrzunehmen.
Das rote Kostüm saß perfekt und unterstrich ihre Figur. Der satte Stoff fing das Licht der billigen Lampe ein und glänzte.
Edward konnte kaum glauben, wie selbstbewusst Sandra sich präsentierte.
Sie hielt die Position lange genug, damit er ihr Kostüm bewundern konnte, und ließ das Oberteil dann wieder fallen.
Das Lächeln, das sie ihm schenkte, war gleichzeitig frech und süß.
„Oh mein Gott, Sandra. Dein Kostüm ist unglaublich.“
„Danke. Ich dachte, etwas Weihnachtsstimmung könnte uns beiden guttun.“
„Das tut es. Wirklich. Du siehst … verdammt. Du siehst großartig aus.“
„Findest du?“
Sie kicherte und biss sich auf die Lippe.
„Darf ich dir noch eine Frage stellen?“
„Ja. Klar.“
„Merkst du es?“
Ihre Stimme wurde für einen halben Moment schüchtern, bevor sie sich zu einem Flüstern senkte.
„Bist du nervös, Edward?“
„Oh ja.“
Allein es auszusprechen, ließ ihn verlegen lächeln.
„Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll.“
Sie veränderte ihre Haltung und trat einen Schritt näher.
„Das macht nichts. Du musst nicht immer etwas sagen.“
Sandra kam dicht an ihn heran und griff nach dem breiten schwarzen Gürtel seines Santa-Kostüms.
Sie sah zu ihm hoch und blinzelte nicht.
„Glaubst du, ich bin unartig?“
Sie zog den Gürtel heraus, bevor er antworten konnte.
Das Material glitt durch die Schlaufen.
„Ja. Sandra ist Santas kleine unartige Helferin. Die Schlimmste von allen.“
Sie lächelte, als wäre das ein Kompliment, und begann, die Knöpfe unter dem weißen Fellbesatz zu öffnen.
Als sie den Mantel öffnete, legte Edward ihr vorsichtig eine Hand auf die Schulter.
Für einen Augenblick sahen sie sich schweigend an.
Dann brach Sandra in Lachen aus.
„Du siehst aus, als hättest du gerade vergessen, wie man atmet.“
„Vielleicht liegt das an deinem Auftritt.“
„Dann hat sich die Mühe ja gelohnt.“
Sie grinste und richtete seinen Mantel, bevor sie einen Schritt zurücktrat.
Im Hintergrund lief ein alter Weihnachtssong in Dauerschleife.
Let it snow, let it snow.
Sandra sang leise mit und lächelte.
„Let it snow, let it snow …“
Edward stimmte ein, zunächst zögerlich, dann immer lauter.
Bald sangen sie gemeinsam, lachten über ihre schiefen Töne und vergaßen dabei völlig, wie spät es geworden war.
„Du solltest öfter singen“, sagte Sandra schließlich.
„Und du solltest öfter vorbeikommen.“
Sie sah ihn einen Moment lang an.
„Vielleicht mache ich das.“
Dann wandte sie sich wieder dem Weihnachtsbaum zu.
„Aber zuerst müssen wir hier fertig werden. Sonst sieht dein Wohnzimmer morgen noch genauso aus wie heute.“
Edward lachte und griff nach der nächsten Lichterkette.
Gemeinsam schmückten sie den Baum, hängten Kugeln an die Zweige und diskutierten darüber, wo der Stern an der Spitze am besten aussehen würde.
Als Sandra sich auf die Zehenspitzen stellte, um eine Dekoration anzubringen, hielt Edward den Baum fest.
„Vorsicht“, sagte er. „Ich möchte nicht, dass unser Weihnachtsprojekt noch vor Heiligabend zusammenbricht.“
„Keine Sorge. Ich habe alles unter Kontrolle.“
Sie drehte sich zu ihm um und grinste.
Edward schüttelte den Kopf, konnte sich ein Lächeln aber nicht verkneifen.
Es war lange her, dass er sich mit jemandem so ungezwungen unterhalten hatte.
Und zum ersten Mal seit Langem freute er sich darauf, dass Weihnachten vor der Tür stand.
In einem einzigen Moment waren ihre Hände überall auf mir, griffen hart und grob zu, ohne jede Zögerung, quetschten und manövrierten meinen Körper, bis mir der Atem aus den Lungen gepresst wurde. Der bärtige Mann zog seinen dicken Schwanz mit einem nassen, dreckigen Schmatzen aus meiner gepiercten, tropfenden Fotze, und die plötzliche Leere riss mir einen scharfen, gierigen Keuchlaut aus der Kehle. In einer einzigen fließenden, brutalen Bewegung drehten sie mich auf den Bauch, als wöge ich nichts. Die kratzigen Hotelbettlaken schabten über meine nackte Haut, während mein Gesicht in die Matratze krachte und mein Arsch bereits in der Luft war.Ich drehte den Kopf zur Seite, sog abgehackte, verzweifelte Atemzüge ein, während die Hände des Bärtigen sich um meine Hüften schlossen und sie höher zogen, um ihnen meinen Arsch und meine Fotze zu präsentieren. Beide drängten sich hinter mir zusammen, dreckig und hungrig. Der Kahle riss mich hart zurück gegen sich, sein Griff gemein und besitzerg
Der bärtige Mann lehnte sich nah ran, dieses dreckige Grinsen breitete sich langsam über sein Gesicht. „Lass uns diese widerliche, schlampige kleine Muschi von dir sehen.“Er riss seinen Schwanz aus meinem Griff und drückte beide Hände hart auf meine Schultern. Gleichzeitig zog der Kahle seine glitschigen Finger aus meiner tropfenden Fotze, packte beide meine Knöchel, und die beiden schoben mich runter auf die zerknitterten Hotel-Laken.Der bärtige Mann sank auf die Knie direkt vor meinem Gesicht und zwang diesen dicken Schwanz gerade wieder zwischen meine Lippen. Während er das tat, packte der Kahle meine Beine, riss sie weit auf und trieb meine Knie hoch zu meiner Brust, sodass meine durchnässte, geschwollene Muschi völlig nackt und zur Schau stand.Beide Männer starrten auf meine Fotze runter, als wollten sie sie verschlingen, Augen auf jeden tropfenden Zentimeter geheftet, und allein die Art, wie sie mich ansahen, schickte einen heißen, schmutzigen Rausch direkt durch meinen Körpe
JANE Ich habe angefangen, meinen Körper zu verkaufen, in dem Moment, als ich 18 wurde, direkt nachdem meine Eltern bei diesem Unfall starben und mich unter ihrer 1,5-Millionen-Schuldenlast begraben ließen. Seitdem mache ich echtes Geld mit meinem Körper, nur um abzuarbeiten, was sie schuldeten. An guten Nächten mache ich über 800 Dollar. An beschissenen Nächten bin ich froh, wenn ich mit 500 oder ein bisschen weniger rausgehe. Sie nennen mich Tattooed Bunny, weil fast jeder Zentimeter von mir vom Hals bis zu den Zehen mit Tinte bedeckt ist, das meiste davon laut und hell. Jedes Stück Haut hat etwas drauf. Mein Arsch ist mit Schuppenmustern gemacht und die Worte „fuck me“ sind fett direkt darüber tätowiert. Die einzigen sauberen Stellen sind mein Gesicht und die nackte Haut um meine Nippel – die bleiben unberührt, damit die Tattoos überall sonst härter treffen. Im Laufe der Zeit habe ich mir Arsch und Titten größer und voller machen lassen, damit sie mehr Augen und mehr Cash a
Mein Blut wurde zu Eis in dem Moment, als das Klopfen an die Tür ging.Mrs. Lisas Augen weiteten sich, pure Panik blitzte über ihr Gesicht, als sie sich in meine bohrten.Der Türknauf rüttelte ein bisschen.„Mom? Bist du wach? Ich habe komische Geräusche aus deinem Zimmer gehört“, rief Ryan von der anderen Seite.Mrs. Lisas Körper, immer noch schlaff und durchgefickt auf mir, wurde plötzlich steif. Dann bewegte sie sich mit langsamer, vorsichtiger Absicht.Sie drückte einen Finger hart auf ihre Lippen, Augen brannten in meine, verlangten absolute Stille. Sie verlagerte ihr Gewicht, ihr mit Sperma glitschiger Bauch glitt heiß und nass über meine Brust, als sie meinen Körper hinunterkroch.„Nur eine Sekunde, Schatz!“ rief sie, Stimme ruhig und gerade müde genug, um echt zu klingen. „Ich habe nur… ein Glas Wasser geholt. Muss gegen die Wand gestoßen sein.“Während sie redete, ließ sie den Kopf zwischen meine Schenkel sinken und schloss ihren warmen, nassen Mund über den Kopf meines Schwa
Meine Worte brachen sich in einem rauen, stockenden Flüstern Bahn. „Ja … verdammt, ja, Mrs. Lisa – du bist so verdammt eng. Ich … ich liebe diese Muschi so unglaublich sehr.“Doch selbst diese Worte reichten nicht aus. Sie war glühend heiß um mich herum, ihre Muschi war triefend nass und unglaublich weich, und doch umschloss sie mich so fest, dass es mir regelrecht die Luft aus den Lungen presste. Ihre Wände saugten sich an meinem Schwanz fest und zogen mich mit jedem kleinen Zusammenziehen tiefer in sie hinein. Ein ungezügeltes, animalisches Stöhnen riss sich aus meiner Kehle.„Uuughhhhh!“Ein langsames, unanständiges Lächeln breitete sich auf Mrs. Lisas Lippen aus. „Gut. Und jetzt fick mich, Andre. Lieg nicht einfach nur da und lass deinen Schwanz in mir stecken. Fick mich so, wie du es dir seit Monaten beim Wichsen vorgestellt hast.“Ihre Aufforderung ließ den letzten Rest meiner Zurückhaltung verschwinden. Ich zog meine Hüften zurück, bis nur noch die geschwollene Spitze meines Sc
Mein Blut wurde in dem Moment eiskalt, als Mrs. Lisas Stimme durch den Raum schnitt, und meine Hand verkrampfte sich mitten beim Versuch, meinen harten Schwanz zurück in die Jeans zu stopfen. Panik riss durch mich, während ich wie ein Idiot herumfummelte, an dem Denim zerrte und versuchte zu verbergen, wie dick und tropfend ich immer noch war. Hitze schoss mir direkt den Hals hoch, bis mein Gesicht sich anfühlte, als würde es brennen, Scham so scharf, dass ich dachte, ich könnte ohnmächtig werden. Worte stolperten aus mir heraus in einem gebrochenen, verzweifelten Durcheinander.„Mrs. Lisa, ich—ich bin so verdammt sorry. Ich wollte nicht—ich war gerade am Gehen, ich schwöre, ich…“Sie drehte sich endlich um und stand mir voll gegenüber. Kein eiliges Bedecken dieser schweren Titten, kein Griff nach einem Handtuch, nicht einmal ein Flackern von Scham auf ihrem Gesicht. Sie stand einfach da, völlig nackt, still wie ein Stein, als wäre es das Normalste der Welt, jeden Zentimeter ihres Kör







