LOGINSandra stellte die beschlagene Flasche auf die Arbeitsplatte und begann, den Korkenzieher hineinzudrehen. Sie war nicht besonders kräftig. Sie bekam ihn nicht tief genug hinein, bevor der Widerstand zu groß wurde und sie aufgab. Sie klemmte die Metallarme um den Flaschenrand und zog. Nichts. Der Korken bewegte sich nicht einmal.
Sie hielt die Flasche mit einer Hand fest und versuchte es erneut. Doch auch diesmal wollte sich der Korken nicht lösen.
„Darin bin ich echt schlecht.“ Sie kicherte und reichte ihm die Flasche.
Edward nahm sie entgegen und öffnete sie mit wenigen Handgriffen.
„Danke“, sagte Sandra lächelnd. „Du hast eindeutig mehr Erfahrung damit als ich.“
„Bei Weinflaschen vielleicht.“
Sie lachte und nahm zwei Gläser aus dem Schrank.
„Wann wirst du deinen Baum schmücken?“, fragte sie, während er ihnen beiden Wein einschenkte.
„Ich glaube nicht, dass ich das machen werde.“
„Warum nicht? Hast du Dekoration?“
Sie gingen ins Wohnzimmer. Edward deutete auf die Kisten mit der Aufschrift XMAS STUFF, die neben seinem CD-Player standen.
„Ja. Jede Menge. Ich bekomme nur keine richtige Weihnachtsstimmung.“
„Ach, komm schon. Du solltest ihn schmücken. Ich kann dir helfen.“
„Was ist mit Jacob? Deinem Freund?“
„Er ist weg. Letzte Woche gegangen. Er ist nach Hause nach Florida gefahren, um bei seinen Eltern zu bleiben.“
Edward war überrascht, wie sehr ihn diese Nachricht erleichterte. Offenbar würde er die Feiertage doch nicht ganz allein verbringen müssen.
„Nun. Vielleicht können wir ein bisschen Spaß daraus machen. Könnte genau das Richtige sein.“
„Ich weiß genau, was uns in Stimmung bringt.“ Plötzlich wurde sie ganz lebhaft, diese Energie ging förmlich von ihr aus. „Warum suchst du nicht ein bisschen Weihnachtsmusik? Ich bin gleich wieder da.“
Und schon war sie aus der Tür und nahm die Treppenstufen gleich zwei auf einmal.
Edward nahm einen großen Schluck Wein.
Die Feiertage sahen plötzlich sehr viel besser aus.
Fest der Freude und all das.
Vielleicht würden diese Tage doch nicht so langweilig werden, wie er befürchtet hatte.
Er verschwendete die Zeit, in der sie oben war, nicht.
Er öffnete die Kisten.
Wühlte durch seine kleine Sammlung.
Eine Kiste mit kleinen elektrischen Lichtern.
Zwei weitere mit Christbaumschmuck und diesen billigen kleinen Tischdekorationen.
Er trank sein Glas aus.
Schenkte sich ein weiteres ein.
Als sich seine Tür wieder öffnete, blieb er überrascht stehen.
„Ho ho ho … was sagst du?“
Sie hatte sich umgezogen.
Sie trug ein auffälliges Weihnachtskostüm mit einem roten Oberteil und flauschigen weißen Verzierungen.
Dazu schwarze Strümpfe und glänzende Stiefel.
Ihr leuchtend roter Lippenstift passte perfekt zum Kostüm.
Ein Sack hing über ihrer Schulter, offenbar gefüllt mit weiteren Überraschungen.
„Wow. Wow. Du siehst großartig aus.“
Mehr brachte er nicht heraus, während sie sich für ihn drehte.
„Ich konnte die Hose nicht anziehen. Sie ist mir ständig heruntergerutscht.“
Edward lachte.
„Dann hast du dir wohl das praktischere Kostüm ausgesucht.“
Sie schob ihm den Sack entgegen und riss seinen Blick von ihrem Kostüm los.
„Hier. Du bist dran.“
Darin befand sich ein weiteres Santa-Kostüm.
„Zieh es an.“
Plötzlich überkam ihn seine Schüchternheit.
Er nahm den Sack mit ins Schlafzimmer und schüttete das Kostüm auf seine grüne Bettdecke.
Das ganze Zimmer sah durch das Rot auf dem Grün plötzlich festlich aus.
Jetzt war er dabei.
Der Wein half.
Die Weihnachtsstimmung war endlich da.
Er zog sein Sweatshirt aus und wechselte seine Kleidung gegen das Kostüm.
Der kurze Flur führte von der Küche zum Schlafzimmer.
Sandra ging, um sich noch etwas Wein einzuschenken, und konnte sehen, wie er sich für die Feier vorbereitete.
Als er das Oberteil übergezogen hatte, stellte er fest, dass die Hose viel zu weit war.
Es gab einen Gürtel, aber er müsste ihn zweimal herumwickeln, damit er überhaupt etwas brachte.
Sandra kam mit ihrem Glas hinter ihn.
„Oh mein Gott.“ Sie lachte. „Diese Hose sitzt fast genauso schlecht wie bei mir.“
Er drehte sich um.
„Wenigstens ist sie nicht zu lang.“
Dann kam ihr eine Idee.
Sie griff nach einem Kissen.
„Hier. Damit können wir die Hose ein bisschen ausstopfen.“
Er sah sie fragend an.
„Du willst, dass ich damit herumspaziere?“
„Natürlich. Du bist schließlich der Weihnachtsmann. Ein bisschen Humor gehört dazu.“
Edward musste lachen und nahm das Kissen entgegen.
„Na schön. Aber wenn jemand fragt, war das deine Idee.“
„Abgemacht.“
Sie stießen mit ihren Gläsern an und betrachteten ihre Kostüme.
Zum ersten Mal seit Langem fühlte sich Edward nicht mehr wie der ewige Junggeselle, über den seine Familie jedes Weihnachten Witze machte.
Es versprach, ein unterhaltsamer Abend zu werden.
In einem einzigen Moment waren ihre Hände überall auf mir, griffen hart und grob zu, ohne jede Zögerung, quetschten und manövrierten meinen Körper, bis mir der Atem aus den Lungen gepresst wurde. Der bärtige Mann zog seinen dicken Schwanz mit einem nassen, dreckigen Schmatzen aus meiner gepiercten, tropfenden Fotze, und die plötzliche Leere riss mir einen scharfen, gierigen Keuchlaut aus der Kehle. In einer einzigen fließenden, brutalen Bewegung drehten sie mich auf den Bauch, als wöge ich nichts. Die kratzigen Hotelbettlaken schabten über meine nackte Haut, während mein Gesicht in die Matratze krachte und mein Arsch bereits in der Luft war.Ich drehte den Kopf zur Seite, sog abgehackte, verzweifelte Atemzüge ein, während die Hände des Bärtigen sich um meine Hüften schlossen und sie höher zogen, um ihnen meinen Arsch und meine Fotze zu präsentieren. Beide drängten sich hinter mir zusammen, dreckig und hungrig. Der Kahle riss mich hart zurück gegen sich, sein Griff gemein und besitzerg
Der bärtige Mann lehnte sich nah ran, dieses dreckige Grinsen breitete sich langsam über sein Gesicht. „Lass uns diese widerliche, schlampige kleine Muschi von dir sehen.“Er riss seinen Schwanz aus meinem Griff und drückte beide Hände hart auf meine Schultern. Gleichzeitig zog der Kahle seine glitschigen Finger aus meiner tropfenden Fotze, packte beide meine Knöchel, und die beiden schoben mich runter auf die zerknitterten Hotel-Laken.Der bärtige Mann sank auf die Knie direkt vor meinem Gesicht und zwang diesen dicken Schwanz gerade wieder zwischen meine Lippen. Während er das tat, packte der Kahle meine Beine, riss sie weit auf und trieb meine Knie hoch zu meiner Brust, sodass meine durchnässte, geschwollene Muschi völlig nackt und zur Schau stand.Beide Männer starrten auf meine Fotze runter, als wollten sie sie verschlingen, Augen auf jeden tropfenden Zentimeter geheftet, und allein die Art, wie sie mich ansahen, schickte einen heißen, schmutzigen Rausch direkt durch meinen Körpe
JANE Ich habe angefangen, meinen Körper zu verkaufen, in dem Moment, als ich 18 wurde, direkt nachdem meine Eltern bei diesem Unfall starben und mich unter ihrer 1,5-Millionen-Schuldenlast begraben ließen. Seitdem mache ich echtes Geld mit meinem Körper, nur um abzuarbeiten, was sie schuldeten. An guten Nächten mache ich über 800 Dollar. An beschissenen Nächten bin ich froh, wenn ich mit 500 oder ein bisschen weniger rausgehe. Sie nennen mich Tattooed Bunny, weil fast jeder Zentimeter von mir vom Hals bis zu den Zehen mit Tinte bedeckt ist, das meiste davon laut und hell. Jedes Stück Haut hat etwas drauf. Mein Arsch ist mit Schuppenmustern gemacht und die Worte „fuck me“ sind fett direkt darüber tätowiert. Die einzigen sauberen Stellen sind mein Gesicht und die nackte Haut um meine Nippel – die bleiben unberührt, damit die Tattoos überall sonst härter treffen. Im Laufe der Zeit habe ich mir Arsch und Titten größer und voller machen lassen, damit sie mehr Augen und mehr Cash a
Mein Blut wurde zu Eis in dem Moment, als das Klopfen an die Tür ging.Mrs. Lisas Augen weiteten sich, pure Panik blitzte über ihr Gesicht, als sie sich in meine bohrten.Der Türknauf rüttelte ein bisschen.„Mom? Bist du wach? Ich habe komische Geräusche aus deinem Zimmer gehört“, rief Ryan von der anderen Seite.Mrs. Lisas Körper, immer noch schlaff und durchgefickt auf mir, wurde plötzlich steif. Dann bewegte sie sich mit langsamer, vorsichtiger Absicht.Sie drückte einen Finger hart auf ihre Lippen, Augen brannten in meine, verlangten absolute Stille. Sie verlagerte ihr Gewicht, ihr mit Sperma glitschiger Bauch glitt heiß und nass über meine Brust, als sie meinen Körper hinunterkroch.„Nur eine Sekunde, Schatz!“ rief sie, Stimme ruhig und gerade müde genug, um echt zu klingen. „Ich habe nur… ein Glas Wasser geholt. Muss gegen die Wand gestoßen sein.“Während sie redete, ließ sie den Kopf zwischen meine Schenkel sinken und schloss ihren warmen, nassen Mund über den Kopf meines Schwa
Meine Worte brachen sich in einem rauen, stockenden Flüstern Bahn. „Ja … verdammt, ja, Mrs. Lisa – du bist so verdammt eng. Ich … ich liebe diese Muschi so unglaublich sehr.“Doch selbst diese Worte reichten nicht aus. Sie war glühend heiß um mich herum, ihre Muschi war triefend nass und unglaublich weich, und doch umschloss sie mich so fest, dass es mir regelrecht die Luft aus den Lungen presste. Ihre Wände saugten sich an meinem Schwanz fest und zogen mich mit jedem kleinen Zusammenziehen tiefer in sie hinein. Ein ungezügeltes, animalisches Stöhnen riss sich aus meiner Kehle.„Uuughhhhh!“Ein langsames, unanständiges Lächeln breitete sich auf Mrs. Lisas Lippen aus. „Gut. Und jetzt fick mich, Andre. Lieg nicht einfach nur da und lass deinen Schwanz in mir stecken. Fick mich so, wie du es dir seit Monaten beim Wichsen vorgestellt hast.“Ihre Aufforderung ließ den letzten Rest meiner Zurückhaltung verschwinden. Ich zog meine Hüften zurück, bis nur noch die geschwollene Spitze meines Sc
Mein Blut wurde in dem Moment eiskalt, als Mrs. Lisas Stimme durch den Raum schnitt, und meine Hand verkrampfte sich mitten beim Versuch, meinen harten Schwanz zurück in die Jeans zu stopfen. Panik riss durch mich, während ich wie ein Idiot herumfummelte, an dem Denim zerrte und versuchte zu verbergen, wie dick und tropfend ich immer noch war. Hitze schoss mir direkt den Hals hoch, bis mein Gesicht sich anfühlte, als würde es brennen, Scham so scharf, dass ich dachte, ich könnte ohnmächtig werden. Worte stolperten aus mir heraus in einem gebrochenen, verzweifelten Durcheinander.„Mrs. Lisa, ich—ich bin so verdammt sorry. Ich wollte nicht—ich war gerade am Gehen, ich schwöre, ich…“Sie drehte sich endlich um und stand mir voll gegenüber. Kein eiliges Bedecken dieser schweren Titten, kein Griff nach einem Handtuch, nicht einmal ein Flackern von Scham auf ihrem Gesicht. Sie stand einfach da, völlig nackt, still wie ein Stein, als wäre es das Normalste der Welt, jeden Zentimeter ihres Kör







