LOGINSandra hielt den Atem an. Sie fragte sich, ob sie sich vorhin nur eingebildet hatte, dass Edward beim Öffnen der Tür so verlegen gewesen war. Vielleicht hatte sie ihn einfach auf dem falschen Fuß erwischt.
Edward redete sich ein, dass es nichts zu bedeuten hatte. Ein kurzer Blick. Erwachsene Freunde. Harmlos.
Er zog den Bund der Santa-Hose weit nach vorne, damit sie das Kissen hineinstecken konnte.
Sandra half ihm dabei, das Kissen zurechtzurücken, und betrachtete anschließend das Ergebnis.
„So sieht es schon viel besser aus“, sagte sie zufrieden.
Sie stopfte das Kissen hinein, während er das Santa-Shirt hochhielt, und zog das Shirt anschließend über das Kissen. Das Kissen füllte den überschüssigen Platz ziemlich gut aus.
Als Nächstes kam der Bart.
Dann die rote Mütze, deren langer, schlaffer Zipfel in einer dicken weißen Baumwollkugel endete.
Zum Schluss waren die schwarzen Stiefel dran.
Er setzte sich, zog sie an und stand wieder auf.
„Ho ho ho!“, sang Sandra.
Sie nahmen ihre Gläser und stießen sie aneinander.
Ein Toast auf die Santa-Kostüme.
Sie nahm das Glas von ihren Lippen.
„Und wo ist nun dieser Baum?“
„Er ist bereit und wartet.“
„Das klingt gut.“
Sie ging voran aus dem Schlafzimmer.
Edward folgte ihr und betrachtete das festliche Kostüm, das Sandra trug. Ihre Begeisterung steckte ihn an, und er fragte sich, was sie sich als Nächstes ausgedacht hatte.
Sandra kam ins Wohnzimmer, sah die geöffneten Kisten auf dem Boden und beugte sich darüber.
Edward musste lächeln, als sie mit sichtlicher Begeisterung begann, den Weihnachtsschmuck durchzusehen.
Sie schien genau zu wissen, wie sie den Abend gestalten wollte.
Er versuchte, sich auf die Dekoration zu konzentrieren, doch ihre fröhliche Art lenkte ihn immer wieder ab.
Er nahm einen Schluck Wein und verschluckte sich beinahe.
„Alles okay?“
Sie richtete sich auf und drehte sich zu ihm um, wobei sie ein Lachen unterdrückte.
„Mir geht’s gut“, sagte er und bekam sein Gesicht wieder unter Kontrolle.
Nach außen wirkte er ruhig.
Innerlich war er ein einziges Chaos.
Er machte ein paar Schritte auf sie zu.
Sandra überlegte es sich innerhalb eines Wimpernschlags.
Noch einmal einen Scherz machen?
Sie grinste und hielt ihm eine Weihnachtskugel entgegen.
„Hier. Die passt perfekt zu deinem Kostüm.“
Er nahm sie entgegen und betrachtete sie skeptisch.
„Du bist wirklich fest entschlossen, mich heute zum Gespött zu machen, oder?“
„Natürlich. Irgendjemand muss schließlich dafür sorgen, dass du Spaß hast.“
Sie lachte und wandte sich wieder den Kisten zu.
Edward schüttelte den Kopf, konnte sich ein Lächeln aber nicht verkneifen.
„Du bist unmöglich.“
„Das höre ich öfter.“
Sie arbeiteten eine Weile schweigend weiter, bis Sandra plötzlich innehielt.
„Darf ich dich etwas fragen, Edward?“
„Ja.“
Sie sah ihn mit einem leicht verlegenen Lächeln an.
„Ich hoffe, du hältst mich jetzt nicht für albern, aber ich wollte schon immer einmal wissen, ob du Weihnachten genauso gern magst wie ich.“
Edward blinzelte überrascht.
„Ehrlich gesagt? Normalerweise nicht besonders.“
„Dann wird es höchste Zeit, dass sich das ändert.“
Sie deutete auf den noch ungeschmückten Baum.
„Also los. Lass uns etwas daraus machen, an das du dich nächstes Jahr noch erinnern wirst.“
Edward lachte und stellte sein Glas beiseite.
„Na schön. Aber du bist für die Dekoration verantwortlich.“
„Abgemacht.“
Sandra reichte ihm eine Lichterkette, und gemeinsam begannen sie, den Baum zu schmücken.
Zum ersten Mal seit Langem fühlte sich Edward nicht mehr wie der ewige Junggeselle, über den seine Familie jedes Weihnachten Witze machte.
Es versprach, ein unterhaltsamer Abend zu werden.
In einem einzigen Moment waren ihre Hände überall auf mir, griffen hart und grob zu, ohne jede Zögerung, quetschten und manövrierten meinen Körper, bis mir der Atem aus den Lungen gepresst wurde. Der bärtige Mann zog seinen dicken Schwanz mit einem nassen, dreckigen Schmatzen aus meiner gepiercten, tropfenden Fotze, und die plötzliche Leere riss mir einen scharfen, gierigen Keuchlaut aus der Kehle. In einer einzigen fließenden, brutalen Bewegung drehten sie mich auf den Bauch, als wöge ich nichts. Die kratzigen Hotelbettlaken schabten über meine nackte Haut, während mein Gesicht in die Matratze krachte und mein Arsch bereits in der Luft war.Ich drehte den Kopf zur Seite, sog abgehackte, verzweifelte Atemzüge ein, während die Hände des Bärtigen sich um meine Hüften schlossen und sie höher zogen, um ihnen meinen Arsch und meine Fotze zu präsentieren. Beide drängten sich hinter mir zusammen, dreckig und hungrig. Der Kahle riss mich hart zurück gegen sich, sein Griff gemein und besitzerg
Der bärtige Mann lehnte sich nah ran, dieses dreckige Grinsen breitete sich langsam über sein Gesicht. „Lass uns diese widerliche, schlampige kleine Muschi von dir sehen.“Er riss seinen Schwanz aus meinem Griff und drückte beide Hände hart auf meine Schultern. Gleichzeitig zog der Kahle seine glitschigen Finger aus meiner tropfenden Fotze, packte beide meine Knöchel, und die beiden schoben mich runter auf die zerknitterten Hotel-Laken.Der bärtige Mann sank auf die Knie direkt vor meinem Gesicht und zwang diesen dicken Schwanz gerade wieder zwischen meine Lippen. Während er das tat, packte der Kahle meine Beine, riss sie weit auf und trieb meine Knie hoch zu meiner Brust, sodass meine durchnässte, geschwollene Muschi völlig nackt und zur Schau stand.Beide Männer starrten auf meine Fotze runter, als wollten sie sie verschlingen, Augen auf jeden tropfenden Zentimeter geheftet, und allein die Art, wie sie mich ansahen, schickte einen heißen, schmutzigen Rausch direkt durch meinen Körpe
JANE Ich habe angefangen, meinen Körper zu verkaufen, in dem Moment, als ich 18 wurde, direkt nachdem meine Eltern bei diesem Unfall starben und mich unter ihrer 1,5-Millionen-Schuldenlast begraben ließen. Seitdem mache ich echtes Geld mit meinem Körper, nur um abzuarbeiten, was sie schuldeten. An guten Nächten mache ich über 800 Dollar. An beschissenen Nächten bin ich froh, wenn ich mit 500 oder ein bisschen weniger rausgehe. Sie nennen mich Tattooed Bunny, weil fast jeder Zentimeter von mir vom Hals bis zu den Zehen mit Tinte bedeckt ist, das meiste davon laut und hell. Jedes Stück Haut hat etwas drauf. Mein Arsch ist mit Schuppenmustern gemacht und die Worte „fuck me“ sind fett direkt darüber tätowiert. Die einzigen sauberen Stellen sind mein Gesicht und die nackte Haut um meine Nippel – die bleiben unberührt, damit die Tattoos überall sonst härter treffen. Im Laufe der Zeit habe ich mir Arsch und Titten größer und voller machen lassen, damit sie mehr Augen und mehr Cash a
Mein Blut wurde zu Eis in dem Moment, als das Klopfen an die Tür ging.Mrs. Lisas Augen weiteten sich, pure Panik blitzte über ihr Gesicht, als sie sich in meine bohrten.Der Türknauf rüttelte ein bisschen.„Mom? Bist du wach? Ich habe komische Geräusche aus deinem Zimmer gehört“, rief Ryan von der anderen Seite.Mrs. Lisas Körper, immer noch schlaff und durchgefickt auf mir, wurde plötzlich steif. Dann bewegte sie sich mit langsamer, vorsichtiger Absicht.Sie drückte einen Finger hart auf ihre Lippen, Augen brannten in meine, verlangten absolute Stille. Sie verlagerte ihr Gewicht, ihr mit Sperma glitschiger Bauch glitt heiß und nass über meine Brust, als sie meinen Körper hinunterkroch.„Nur eine Sekunde, Schatz!“ rief sie, Stimme ruhig und gerade müde genug, um echt zu klingen. „Ich habe nur… ein Glas Wasser geholt. Muss gegen die Wand gestoßen sein.“Während sie redete, ließ sie den Kopf zwischen meine Schenkel sinken und schloss ihren warmen, nassen Mund über den Kopf meines Schwa
Meine Worte brachen sich in einem rauen, stockenden Flüstern Bahn. „Ja … verdammt, ja, Mrs. Lisa – du bist so verdammt eng. Ich … ich liebe diese Muschi so unglaublich sehr.“Doch selbst diese Worte reichten nicht aus. Sie war glühend heiß um mich herum, ihre Muschi war triefend nass und unglaublich weich, und doch umschloss sie mich so fest, dass es mir regelrecht die Luft aus den Lungen presste. Ihre Wände saugten sich an meinem Schwanz fest und zogen mich mit jedem kleinen Zusammenziehen tiefer in sie hinein. Ein ungezügeltes, animalisches Stöhnen riss sich aus meiner Kehle.„Uuughhhhh!“Ein langsames, unanständiges Lächeln breitete sich auf Mrs. Lisas Lippen aus. „Gut. Und jetzt fick mich, Andre. Lieg nicht einfach nur da und lass deinen Schwanz in mir stecken. Fick mich so, wie du es dir seit Monaten beim Wichsen vorgestellt hast.“Ihre Aufforderung ließ den letzten Rest meiner Zurückhaltung verschwinden. Ich zog meine Hüften zurück, bis nur noch die geschwollene Spitze meines Sc
Mein Blut wurde in dem Moment eiskalt, als Mrs. Lisas Stimme durch den Raum schnitt, und meine Hand verkrampfte sich mitten beim Versuch, meinen harten Schwanz zurück in die Jeans zu stopfen. Panik riss durch mich, während ich wie ein Idiot herumfummelte, an dem Denim zerrte und versuchte zu verbergen, wie dick und tropfend ich immer noch war. Hitze schoss mir direkt den Hals hoch, bis mein Gesicht sich anfühlte, als würde es brennen, Scham so scharf, dass ich dachte, ich könnte ohnmächtig werden. Worte stolperten aus mir heraus in einem gebrochenen, verzweifelten Durcheinander.„Mrs. Lisa, ich—ich bin so verdammt sorry. Ich wollte nicht—ich war gerade am Gehen, ich schwöre, ich…“Sie drehte sich endlich um und stand mir voll gegenüber. Kein eiliges Bedecken dieser schweren Titten, kein Griff nach einem Handtuch, nicht einmal ein Flackern von Scham auf ihrem Gesicht. Sie stand einfach da, völlig nackt, still wie ein Stein, als wäre es das Normalste der Welt, jeden Zentimeter ihres Kör







