LOGINSandra trat näher an Edward heran und half ihm, sein Kostüm zurechtzurücken. Dann sah sie zu ihm auf und lächelte verschmitzt.
Edward legte eine Hand auf ihre Schulter. Sie wich nicht zurück, sondern erwiderte seinen Blick mit einem selbstbewussten Lächeln.
Einen Moment lang standen sie einfach nur da und schienen beide nicht recht zu wissen, was sie sagen sollten.
Schließlich brach Sandra das Schweigen.
„Du bist wirklich ein netter Kerl, Edward.“
„Das hoffe ich doch.“
„Und du bist ziemlich süß, wenn du nervös wirst.“
Er lachte verlegen.
„Ich bin nicht nervös.“
„Natürlich nicht.“
Sie zwinkerte ihm zu und wandte sich dann ihrem Weihnachtskostüm zu. Mit einer kurzen Bewegung strich sie den Stoff glatt und richtete den weißen Besatz.
„Na, Weihnachtsmann, wie sieht es aus? Bin ich auf deiner Liste der braven Mädchen?“
Edward tat, als würde er ernsthaft darüber nachdenken.
„Das muss ich erst noch überprüfen.“
„Dann solltest du dich beeilen. Weihnachten ist schließlich nicht mehr weit.“
Sie lachten beide.
Sandra betrachtete den geschmückten Baum und schien plötzlich eine neue Idee zu haben.
„Weißt du, was uns noch fehlt?“
„Was denn?“
„Ein Weihnachtsfoto.“
Sie griff nach ihrem Handy und stellte sich neben ihn.
„Komm schon. Wir brauchen ein richtig gutes Bild für die Erinnerung.“
Edward stellte sich neben sie und legte einen Arm um ihre Schultern. Sandra rückte näher, bis beide bequem ins Bild passten.
„Lächeln!“
Das erste Foto war verwackelt.
Beim zweiten schloss Edward im falschen Moment die Augen.
Beim dritten machte Sandra ein übertrieben ernstes Gesicht, das ihn so sehr zum Lachen brachte, dass sie das Handy beinahe fallen ließ.
„Das wird nie etwas“, sagte er.
„Doch, das wird es. Wir brauchen nur den richtigen Moment.“
Sie stellte sich erneut neben ihn und hob das Handy.
Diesmal sahen sie beide direkt in die Kamera.
Als das Foto aufgenommen war, betrachtete Sandra das Ergebnis und nickte zufrieden.
„Perfekt.“
„Zeig mal.“
Sie hielt ihm das Handy hin.
Auf dem Bild standen sie nebeneinander vor dem Weihnachtsbaum, beide in ihren roten Kostümen und mit einem breiten Lächeln im Gesicht.
„Das ist tatsächlich ziemlich gut geworden“, gab Edward zu.
„Natürlich. Ich bin schließlich eine Expertin.“
Sie steckte das Handy weg und sah ihn an.
„Danke, dass du mitgemacht hast. Ich hatte heute wirklich Spaß.“
„Ich auch.“
Für einen kurzen Moment schien sie noch etwas sagen zu wollen. Dann lächelte sie nur und griff nach ihrem Weinglas.
„Ich sollte langsam wieder nach oben gehen.“
Edward war überrascht, wie enttäuscht ihn dieser Satz machte.
„Schon?“
„Es ist spät, und morgen wartet noch einiges auf mich.“
„Verstehe.“
Sandra stellte ihr Glas ab und zog ihren Mantel über das Kostüm.
„Aber wir könnten das wiederholen. Vielleicht mit einem richtigen Weihnachtsessen.“
Edward lächelte.
„Das würde mir gefallen.“
„Gut. Dann ist das abgemacht.“
Sie ging zur Tür, drehte sich dort noch einmal um und winkte ihm zu.
„Frohe Weihnachten, Edward.“
„Frohe Weihnachten, Sandra.“
Als die Tür hinter ihr ins Schloss fiel, blieb Edward einen Moment stehen und blickte auf den festlich geschmückten Baum.
Zum ersten Mal seit Langem freute er sich auf die kommenden Feiertage.
Und auf das nächste Wiedersehen mit seiner Nachbarin.
In einem einzigen Moment waren ihre Hände überall auf mir, griffen hart und grob zu, ohne jede Zögerung, quetschten und manövrierten meinen Körper, bis mir der Atem aus den Lungen gepresst wurde. Der bärtige Mann zog seinen dicken Schwanz mit einem nassen, dreckigen Schmatzen aus meiner gepiercten, tropfenden Fotze, und die plötzliche Leere riss mir einen scharfen, gierigen Keuchlaut aus der Kehle. In einer einzigen fließenden, brutalen Bewegung drehten sie mich auf den Bauch, als wöge ich nichts. Die kratzigen Hotelbettlaken schabten über meine nackte Haut, während mein Gesicht in die Matratze krachte und mein Arsch bereits in der Luft war.Ich drehte den Kopf zur Seite, sog abgehackte, verzweifelte Atemzüge ein, während die Hände des Bärtigen sich um meine Hüften schlossen und sie höher zogen, um ihnen meinen Arsch und meine Fotze zu präsentieren. Beide drängten sich hinter mir zusammen, dreckig und hungrig. Der Kahle riss mich hart zurück gegen sich, sein Griff gemein und besitzerg
Der bärtige Mann lehnte sich nah ran, dieses dreckige Grinsen breitete sich langsam über sein Gesicht. „Lass uns diese widerliche, schlampige kleine Muschi von dir sehen.“Er riss seinen Schwanz aus meinem Griff und drückte beide Hände hart auf meine Schultern. Gleichzeitig zog der Kahle seine glitschigen Finger aus meiner tropfenden Fotze, packte beide meine Knöchel, und die beiden schoben mich runter auf die zerknitterten Hotel-Laken.Der bärtige Mann sank auf die Knie direkt vor meinem Gesicht und zwang diesen dicken Schwanz gerade wieder zwischen meine Lippen. Während er das tat, packte der Kahle meine Beine, riss sie weit auf und trieb meine Knie hoch zu meiner Brust, sodass meine durchnässte, geschwollene Muschi völlig nackt und zur Schau stand.Beide Männer starrten auf meine Fotze runter, als wollten sie sie verschlingen, Augen auf jeden tropfenden Zentimeter geheftet, und allein die Art, wie sie mich ansahen, schickte einen heißen, schmutzigen Rausch direkt durch meinen Körpe
JANE Ich habe angefangen, meinen Körper zu verkaufen, in dem Moment, als ich 18 wurde, direkt nachdem meine Eltern bei diesem Unfall starben und mich unter ihrer 1,5-Millionen-Schuldenlast begraben ließen. Seitdem mache ich echtes Geld mit meinem Körper, nur um abzuarbeiten, was sie schuldeten. An guten Nächten mache ich über 800 Dollar. An beschissenen Nächten bin ich froh, wenn ich mit 500 oder ein bisschen weniger rausgehe. Sie nennen mich Tattooed Bunny, weil fast jeder Zentimeter von mir vom Hals bis zu den Zehen mit Tinte bedeckt ist, das meiste davon laut und hell. Jedes Stück Haut hat etwas drauf. Mein Arsch ist mit Schuppenmustern gemacht und die Worte „fuck me“ sind fett direkt darüber tätowiert. Die einzigen sauberen Stellen sind mein Gesicht und die nackte Haut um meine Nippel – die bleiben unberührt, damit die Tattoos überall sonst härter treffen. Im Laufe der Zeit habe ich mir Arsch und Titten größer und voller machen lassen, damit sie mehr Augen und mehr Cash a
Mein Blut wurde zu Eis in dem Moment, als das Klopfen an die Tür ging.Mrs. Lisas Augen weiteten sich, pure Panik blitzte über ihr Gesicht, als sie sich in meine bohrten.Der Türknauf rüttelte ein bisschen.„Mom? Bist du wach? Ich habe komische Geräusche aus deinem Zimmer gehört“, rief Ryan von der anderen Seite.Mrs. Lisas Körper, immer noch schlaff und durchgefickt auf mir, wurde plötzlich steif. Dann bewegte sie sich mit langsamer, vorsichtiger Absicht.Sie drückte einen Finger hart auf ihre Lippen, Augen brannten in meine, verlangten absolute Stille. Sie verlagerte ihr Gewicht, ihr mit Sperma glitschiger Bauch glitt heiß und nass über meine Brust, als sie meinen Körper hinunterkroch.„Nur eine Sekunde, Schatz!“ rief sie, Stimme ruhig und gerade müde genug, um echt zu klingen. „Ich habe nur… ein Glas Wasser geholt. Muss gegen die Wand gestoßen sein.“Während sie redete, ließ sie den Kopf zwischen meine Schenkel sinken und schloss ihren warmen, nassen Mund über den Kopf meines Schwa
Meine Worte brachen sich in einem rauen, stockenden Flüstern Bahn. „Ja … verdammt, ja, Mrs. Lisa – du bist so verdammt eng. Ich … ich liebe diese Muschi so unglaublich sehr.“Doch selbst diese Worte reichten nicht aus. Sie war glühend heiß um mich herum, ihre Muschi war triefend nass und unglaublich weich, und doch umschloss sie mich so fest, dass es mir regelrecht die Luft aus den Lungen presste. Ihre Wände saugten sich an meinem Schwanz fest und zogen mich mit jedem kleinen Zusammenziehen tiefer in sie hinein. Ein ungezügeltes, animalisches Stöhnen riss sich aus meiner Kehle.„Uuughhhhh!“Ein langsames, unanständiges Lächeln breitete sich auf Mrs. Lisas Lippen aus. „Gut. Und jetzt fick mich, Andre. Lieg nicht einfach nur da und lass deinen Schwanz in mir stecken. Fick mich so, wie du es dir seit Monaten beim Wichsen vorgestellt hast.“Ihre Aufforderung ließ den letzten Rest meiner Zurückhaltung verschwinden. Ich zog meine Hüften zurück, bis nur noch die geschwollene Spitze meines Sc
Mein Blut wurde in dem Moment eiskalt, als Mrs. Lisas Stimme durch den Raum schnitt, und meine Hand verkrampfte sich mitten beim Versuch, meinen harten Schwanz zurück in die Jeans zu stopfen. Panik riss durch mich, während ich wie ein Idiot herumfummelte, an dem Denim zerrte und versuchte zu verbergen, wie dick und tropfend ich immer noch war. Hitze schoss mir direkt den Hals hoch, bis mein Gesicht sich anfühlte, als würde es brennen, Scham so scharf, dass ich dachte, ich könnte ohnmächtig werden. Worte stolperten aus mir heraus in einem gebrochenen, verzweifelten Durcheinander.„Mrs. Lisa, ich—ich bin so verdammt sorry. Ich wollte nicht—ich war gerade am Gehen, ich schwöre, ich…“Sie drehte sich endlich um und stand mir voll gegenüber. Kein eiliges Bedecken dieser schweren Titten, kein Griff nach einem Handtuch, nicht einmal ein Flackern von Scham auf ihrem Gesicht. Sie stand einfach da, völlig nackt, still wie ein Stein, als wäre es das Normalste der Welt, jeden Zentimeter ihres Kör







