เข้าสู่ระบบMrs. Lucys Augen flogen plötzlich auf. Ein leises Zischen entwich ihren Lippen, während ein dumpfer Schmerz an der Seite ihres Halses pochte.Alles, was geschehen war, kam ihr wieder in den Sinn, und ihre Augen weiteten sich.Aria!Der falsche Taxifahrer hatte Aria entführt!Mrs. Lucy sprang trotz des Schwindels, der die Welt um sie herum schwanken ließ, auf die Füße. Ihre panischen Augen suchten die verlassene Straße ab, doch das Taxi war längst verschwunden.„Nein …“, flüsterte sie, während sich Panik in ihrer Brust ausbreitete.Er hatte nur so getan, als wäre er der Fahrer, den sie bestellt hatten.Verzweifelt sah sie sich um. Sie befanden sich mitten im Nirgendwo.Ihr Handy lag noch im Taxi, und sie hatte keine Ahnung, wie viel Zeit vergangen war oder wohin der Entführer Aria gebracht hatte.„Ich muss Hilfe finden …“Mrs. Lucy ignorierte die Schmerzen in ihrem Nacken und stolperte auf die Füße. Sie wäre beinahe wieder gestürzt, als der Schwindel ihre Sicht verschwimmen ließ, doch
Bang!Reeds Großvater schlug mit seinem Gehstock auf den Marmorboden, während er ins Penthouse marschierte.„Du Bengel wirst noch mein Ende sein!“Die Haushälterin Clara war sichtlich geschockt, als sie zur Tür eilte, um den alten Mann zu begrüßen.Auch Reed sah überrascht auf. Für einen Moment war er völlig perplex. Der alte Mann hatte ihm nicht gesagt, dass er kommen würde.Er musste ihn wieder heimlich beobachtet haben.„Was machst du hier, alter Mann?“, fragte Reed sofort und knöpfte seine Jacke zu.Heute war der letzte Tag, also der siebte Tag, an dem er Aria versprochen hatte, ihr Beweise zu bringen.Ein Lächeln erschien auf seinen Lippen, als er auf den USB-Stick in seiner Hand blickte.Aria würde heute die Wahrheit erfahren. Sie würde erfahren, wie sehr er sie liebte und dass er sie und die Drillinge niemals verlassen hatte.Der alte Mann ging zu Reed und schlug ihn mit dem Gehstock.„Reed, siehst du mich überhaupt noch als deinen Großvater? Wie kannst du angesichts all dessen
„Vater! Ich habe überall nach dir gesucht! Habe ich dir nicht gesagt, dass du das Haus nicht verlassen sollst, ohne vorher etwas zu essen?“Der Mann eilte herbei, blieb jedoch abrupt stehen, sobald er Aria sah. Seine Augen weiteten sich.„…Du?“Der alte Mann warf seinem Sohn einen strengen Blick zu und spottete:„Was meinst du mit ‚du‘? Sei höflich. Sie hat mir das Leben gerettet.“Der Mann starrte Aria weiterhin an, ohne zu blinzeln, sodass Aria sich unwohl fühlte und sich fragte, was mit ihm los war.Wusste er etwa nicht, dass es äußerst unhöflich war, jemanden so anzustarren?„Es tut mir leid … du siehst genau wie jemand aus, den ich vor Jahren verloren habe.“„Aria!“Als Aria Bella nach ihr rufen hörte, wandte sie sich mit einem höflichen Lächeln an den alten Mann.„Ich gehe zurück. Ich glaube, meine Babys weinen bestimmt.“Ohne auf ihre Antwort zu warten, ging Aria schnell zurück zur Bäckerei.Der Mann sah Aria noch immer nach, während sie wegging, bevor er sich schließlich seine
Es waren sechs Tage vergangen, seit die Drillinge aus dem Krankenhaus entlassen worden waren, und sechs Tage, seit Aria Reed zuletzt gesehen hatte.Sie sagte sich, dass sie nicht auf ihn wartete … und doch erinnerte sie jede vergangene Stunde an das Versprechen, das er ihr gegeben hatte.Fünf Tage waren bereits vergangen, und heute war der sechste.Wenn Reed noch immer nicht auftauchte … dann war dieses Versprechen vielleicht nur eine weitere schöne Lüge gewesen.Bella gab dem kleinen Baby Gray einen Kuss und spielte mit ihm, während er leise in ihren Armen kicherte.„Du bist so süß, dass ich darüber nachdenke, dich einfach mitzunehmen. Willst du mit deiner Patentante nach Hause kommen und ihr Ritter in glänzender Rüstung sein?“Das Baby brabbelte als Antwort, als würde es ihre Worte verstehen, was Aria nur den Kopf über die beiden schütteln ließ.Auch die beiden anderen Babys brabbelten und glucksten leise, weil sie Bellas Aufmerksamkeit wollten, und auch mit ihnen spielte sie.Sobal
Reed erstarrte für einen Herzschlag, bevor die Panik ihn übermannte und er Aria sofort in seine Arme nahm.„Tesoro … sieh mich an.“Arias Augen waren feucht und rot umrandet.Ihr rasender Herzschlag beruhigte sich allmählich, als sie in Reeds beruhigende graue Augen blickte.Reed strich langsam mit seinem Daumen über ihre Wangen und wischte ihre Tränen weg.„Ich bin hier. Unseren Babys wird nichts passieren, okay?“Aria schluchzte und nickte, während Reed ihren Duft einatmete.Gott … er hatte sie vermisst.Sie wieder in seinen Armen zu halten, ließ die Leere der vergangenen Tage nur noch unerträglicher erscheinen.Alles konnte er ertragen, nur ihre Tränen waren seine Schwäche.Mrs. Lucy und die Nanny der Drillinge, die hinter ihnen standen, tauschten einen Blick aus.Mrs. Lucy lächelte sanft.Kein Missverständnis konnte verbergen, wie sie einander ansahen.Die Liebe zwischen ihnen war noch immer da, und sie hoffte nur, dass sie das Missverständnis zwischen ihnen bald klären und wieder
„Mrs. Lucy!“ Arias Lippen zitterten vor Angst, als sie die ältere Frau hastig rief. Die Frau, Mrs. Lucy, kam sofort erschrocken heraus, alarmiert von der Dringlichkeit in Arias Stimme. Als sie Aria sah, die eines der Drillinge in den Armen hielt und deren Augen sich mit Tränen füllten, ging Mrs. Lucy schnell auf sie zu. „Was ist los, meine Liebe?“ „Mrs. Lucy, Baby Moon und Star glühen vor Fieber. Ich habe solche Angst.“ Obwohl keines der beiden Mädchen mehr weinte, waren ihre winzigen Lippen leicht geöffnet und jeder Atemzug schien mühsam, als wäre selbst das Atmen schwierig geworden. Sogar Baby Gray, der zuvor noch gelächelt hatte, war nun still. Vielleicht hatte Arias Schrei ihn erschreckt. Sein Blick lag nun auf seinen Geschwistern. Arias Herz schlug immer schneller, und die Angst war deutlich in ihren Augen zu sehen. Ihre Babys in diesem Zustand zu sehen, ließ ihr Herz schmerzen. Wenn sie könnte, würde sie bereitwillig ihren Platz einnehmen und die Krankheit selbst ertragen.







