LYRADie Tür schließt sich leise hinter Doktor Legrand, nimmt mit sich das Gewicht der Blicke, die Spannung, die schwebenden Zweifel, die ausstehenden Analysen, und hinterlässt nichts als eine vibrierende Stille, einen aufgesetzten Atem, und uns beide, versammelt in einer Klammer, in der nichts anderes zu existieren scheint als die Wärme dieses Augenblicks, der Atem dieses Mannes, nur wenige Zentimeter von mir entfernt, warm, langsam, verankert, wie ein Faden, der zum Licht gespannt ist.Ich wage nicht, den Kopf zu drehen, nicht sofort, aus Angst, dieses zerbrechliche Wunder zu zerstören, als könnte sein Blick mich noch immer verzehren, mich auflösen, oder schlimmer, erlöschen, verschwinden.Aber er ist da, Alexandre, so nah, so solide, seine Hand fest mit meiner verbunden, sein Körper neben mir verankert, wie ein Fels in der noch schwankenden Welt. Er sagt nichts, bewegt sich nicht, und doch spüre ich bei jedem Atemzug, dass er einen Orkan von Worten zurückhält, einen Sturm von Emoti
Последнее обновление : 2026-03-07 Читайте больше