GiuliaDas Licht.Es ist da, unerbittlich, dringt durch die zu dünnen Vorhänge und trifft meine geschlossenen Lider. Ich möchte im Dunkeln bleiben. Ich möchte im Vergessen bleiben. Ich möchte niemals aufwachen.Aber mein Körper ruft mich in die Realität zurück.Der Schmerz.Überall.Zwischen meinen Beinen dieses Brennen, das bei jedem Herzschlag pulsiert. Meine Handgelenke, rot gestreift, wo seine Finger mich festgehalten haben. Meine Kehle, die noch den Abdruck seiner Hand trägt. Meine Lippen, aufgesprungen, weil ich meine Schreie zerbissen habe, um Matteo nicht zu wecken. Meine Schenkel, verletzt. Meine Brüste, gezeichnet.Ich versuche, mich zu bewegen, und der Schmerz durchfährt mich wie ein elektrischer Schlag. Ich stöhne, ohne es zu wollen. Der Laut, der aus meinem Mund kommt, ist der eines verwundeten Tieres.
ปรับปรุงล่าสุด : 2026-05-02 อ่านเพิ่มเติม