Die Worte kommen ungeordnet heraus, vermischt mit Schluchzern, mit Schluckauf, mit dem Schweigen, in dem ich nach Atem ringe, in dem ich in meinen Tränen ertrinke, in dem ich kämpfe, um nicht zu ersticken. Die Nacht im Hotel. Die Tür, die sich lautlos öffnet. Seine Silhouette im Türrahmen, riesig, bedrohlich. Die Angst, die lähmt, die das Blut gefrieren lässt, die das Herz so heftig schlagen lässt, dass man glaubt, es werde zerbersten. Seine Hände. Überall. Auf meinem Körper. Auf meinem Mund, um meine Schreie zu ersticken. Auf meiner Kehle, um mich daran zu erinnern, wer befiehlt. Auf meinen Schenkeln, um sie auseinanderzudrücken. Seine Gewalt. Seine Kraft. Seine Wut. Dieses Ding in ihm, das sich entfesselt hat und das ich nicht aufzuhalten wusste. Meine Tränen. Meine Flehen. Meine "Ich gehöre dir", wiederholt wie eine Litanei, wie ein Gebet, wie ein Fluch, weil es das war, was er hören w
ปรับปรุงล่าสุด : 2026-05-10 อ่านเพิ่มเติม