Theo---Am siebenunddreißigsten Tag kommt mein Vater nach Hause.Es ist ein grauer Morgen, kalt, fast traurig. Der Regen fällt, fein, anhaltend, eisig. Die Bäume sind kahl, die Straßen leer, die Fensterläden geschlossen. Die Stadt ist still, als hielte sie den Atem an, als wartete sie auf etwas, als hoffte sie auf ein Wunder.Ich bin in der Küche, sitze am Tisch, trinke meinen Kaffee, sehe meiner Mutter zu, die aufräumt, schrubbt, wischt. Sie ist nervös, unruhig, fast panisch. Sie hört nicht auf, auf die Uhr zu schauen, auf die Tür, auf das Fenster. Sie hört nicht auf, zu überprüfen, ob alles sauber, aufgeräumt, perfekt ist. Sie hört nicht auf, dieselben Gesten zu wiederholen, dieselben Worte, dieselben Gebete.— Er wird kommen, sagt sie zum zehnten Mal, während sie zur Tür schaut, hofft, betet. Er wird kommen, und alles wird wieder normal. Endlich.— Ja, Mama, sage ich mit neutraler Stimme, die Augen auf meine Tasse gerichtet, auf den dampfenden Kaffee, auf das vergehende Leben. All
ปรับปรุงล่าสุด : 2026-08-23 อ่านเพิ่มเติม