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Der Rudelbote

작가: Author Anselm
last update 게시일: 2026-10-03 00:03:19

Lyra

Ich war immer noch wütend.

Egal, wie oft ich versuchte, die Gedanken beiseitezuschieben – sie kehrten immer wieder zurück.

Anstatt nach dem Verlassen des Arbeitszimmers in mein Zimmer zurückzukehren, fand ich mich im Garten umherwandernd wieder.

Die kühle Nachmittagsluft strich über meine Haut, während ich langsam den Steinweg entlangging und versuchte, den Kopf freizubekommen.

Ich hätte in mein Zimmer zurückgehen können, doch Gwen war wahrscheinlich immer noch dort. Und das Letzte, was ic
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    KaelDas Geräusch der sich öffnenden Tür lenkte meine Aufmerksamkeit von der E-Mail ab, die ich auf meinem Handy durchging.Ich hob sofort den Kopf, und Lyra kam herein.Ihr Haar war leicht feucht, mit ein paar Strähnen, die lose um ihr Gesicht fielen. Ihre Augen trafen kurz die meinen, aber statt der üblichen Wärme, die ich so gewohnt war, lag etwas Fernes in ihnen.Dann sah sie weg.Ohne etwas zu sagen, ging sie in Richtung Badezimmer und wollte direkt an mir vorbeilaufen.Meine Brauen zogen sich zusammen.„Wo warst du?“Sie blieb stehen. Ihre Hand war bereits auf dem Weg zur Badezimmertür, als meine Stimme sie innehalten ließ.Ich richtete mich auf dem Bett auf.„Und warum bist du plötzlich so aus der Krankenstation gegangen?“Langsam drehte sie sich um und sah mich mit hochgezogener Braue an.„Oh, also hast du bemerkt, dass ich weg war?“Ich starrte sie an. Der To

  • ABGELEHNT VOM ALPHA, GEKRÖNT VOM SCHICKSAL.   Unter der Oberfläche

    Lyra„Autsch!“Der schmerzhafte Aufschrei riss mich aus meiner Wut.Meine Augen weiteten sich, als ich mich umdrehte.Eine vertraute Gestalt lag ausgestreckt auf dem Boden, eine Hand fest gegen die Wange gepresst, während die andere ihn gegen den Schmutz stützte.„…Ronan?“ Mein Herz zuckte. „Oh meine Göttin!“Ich eilte ohne nachzudenken zu ihm und hockte mich neben ihn.„Es tut mir so leid!“ platzte es aus mir heraus, während ich nach seinem Arm griff. „Ich wusste nicht, dass jemand hinter mir war.“Er stöhnte dramatisch, als ich ihm auf die Beine half.„Ich sehe Sterne…“, murmelte er und rieb sich mit übertriebenem Schmerzgesicht den Kiefer. „Ich glaube, du hast mir gerade die Seele aus dem Körper geklopft.“Trotz allem, was auf mir lastete, konnte ich das schuldige Lachen nicht unterdrücken, das mir entwich.„Das hast du verdient, weil du dich an mich herangeschlichen hast!“

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