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ผู้เขียน: Wendy
last update วันที่เผยแพร่: 2026-09-28 03:32:17

Auf der anderen Seite herrschte eine kurze Pause, bevor Asher erwiderte: „Verstanden. Wir machen es ihm… gemütlich, bis du da bist.“

Leo beendete das Gespräch ohne ein weiteres Wort und steckte das Telefon zurück in seine Tasche. Er trank den letzten Schluck seines Whiskeys aus; das Brennen nahm er kaum wahr, während seine Gedanken darauf fokussiert waren, was getan werden musste. Vince hatte einen tödlichen Fehler begangen, und Leo war kurz davor, ihn – und jeden anderen – daran zu erinnern, w
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    Leos Lippen zuckten, aber er wagte es nicht zu lächeln. Stattdessen lehnte er sich näher heran, und seine freie Hand strich eine verirrte Haarsträhne von ihrer feuchten Stirn. „Du machst das großartig, Susan. Du schaffst das.“Die Stunden zogen sich hin. Die Wehen kamen schneller und heftiger, und jede einzelne schien Susans Kräfte zu rauben. Leo blieb die gesamte Zeit bei ihr, hielt ihre Hand, flüsterte ihr Mut zu und fuhr sogar eine Krankenschwester an, als diese mit den Eiswürfeln nicht schnell genug war.Schließlich kehrte die Ärztin zurück und untersuchte Susan erneut. „Der Muttermund ist vollständig geöffnet. Es ist Zeit zu pressen.“Susans Herz raste. Sie blickte zu Leo auf, Angst blitzte in ihren Augen auf.„Du schaffst das“, sagte er bestimmt, während seine Hände für einen Moment ihr Gesicht wiegten. „Ich bin genau hier.“Der Raum verwandelte sich in ein Geschäftiges Treiben. Krankenschwestern bezogen Position, die Ärztin gab Anweisungen, und Susan machte sich bereit.„Okay,

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    Eine Stunde später fuhren Leos Männer den bewusstlosen Vince zu einer verlassenen Lagerhalle am Rande der Stadt. Sie setzten ihn auf einen Stuhl, umringt von Stapeln von Falschgeld, mit dem Tütchen Drogen auf dem Tisch und der Pistole in seinem Schoß.Leo beobachtete jedes Detail und stellte sicher, dass es genügend Beweise gab, um Vince mit dem gestohlenen Geld und den illegalen Aktivitäten in Verbindung zu bringen. Er ließ Connor sogar Fotos von dem Aufbau machen, um sie an das anonyme Hinweistelefon der Polizei zu senden.„Sorg dafür, dass es so aussieht, als hätte er alleine gehandelt“, wies Leo an. „Das Letzte, was wir brauchen, ist, dass das auf uns zurückfällt.“Asher nickte und machte sich daran, jede Spur ihrer Anwesenheit zu verwischen.Als alles an seinem Platz war, riefen sie die Polizei an und verstellten ihre Stimmen wie besorgte Nachbarn, die verdächtige Aktivitäten meldeten.Stunden später saß Leo allein in seinem Arbeitszimmer, ein Glas Whiskey in der Hand, während di

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    Auf der anderen Seite herrschte eine kurze Pause, bevor Asher erwiderte: „Verstanden. Wir machen es ihm… gemütlich, bis du da bist.“Leo beendete das Gespräch ohne ein weiteres Wort und steckte das Telefon zurück in seine Tasche. Er trank den letzten Schluck seines Whiskeys aus; das Brennen nahm er kaum wahr, während seine Gedanken darauf fokussiert waren, was getan werden musste. Vince hatte einen tödlichen Fehler begangen, und Leo war kurz davor, ihn – und jeden anderen – daran zu erinnern, warum es ein Fehler war, ihn zu hintergehen, den niemand überlebte. Beim ersten Mal hatte er Vince laufen lassen, aber jetzt würde er zu Ende bringen, was er angefangen hatte.Er schnipste die Zigarette über das Balkongeländer und sah zu, wie die Glut fiel, bis sie in der Nacht verschwand. Er wandte sich zur Tür und wollte gerade hineingehen, als er beim Anblick von Susan erstarrte, die dort stand. Ihre Arme waren über der Brust verschränkt, und ihre Augen waren erfüllt von Wut und noch etwas and

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    Asher zögerte für den Bruchteil einer Sekunde, dann nickte er kurz. „Verstanden.“Ohne ein weiteres Wort wandte sich Asher um, verließ den Raum und schloss die Tür hinter sich. Leo saß einen Moment lang in Stille da, seine Gedanken wirbelten. Susans Ablehnung, Abruzzis Angriff, Vinces Verrat – es war alles Öl für das Feuer, das ohnehin schon in ihm tobte. Er blickte auf die Waffe in seiner Hand, dann legte er sie vorsichtig auf den Tisch.Sein Imperium wurde angegriffen, und Leo Spencer war nicht der Typ Mann, der so etwas unbeantwortet ließ. Das Spiel hatte sich gerade verändert, und er würde dafür sorgen, dass jeder Beteiligte eine Sache verstand: Niemand hinterging ihn und kam damit durch.Das gedämpfte Geräusch von Schritten hallte auf dem spärlich beleuchteten Parkplatz wider, als Asher und Connor sich schnell bewegten und den verlassenen Ort mit den Augen absuchten. Vince lehnte lässig an seinem Wagen, eine Zigarette zwischen den Lippen, völlig ahnungslos über die Falle, die sic

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    Jeden Morgen lief es nach demselben Schema ab – er kam herein, kündigte an, dass er ginge, und verschwand dann für den Rest des Tages. Es irritierte sie maßlos, und heute brachte es das Fass zum Überlaufen.„Kapiert. Bitte geh“, sagte sie unverblümt und zog die Bettdecke bis zum Kinn hoch, als wollte sie sich vor seiner Gleichgültigkeit schützen.Leo runzelte die Stirn, seine ruhige Haltung bröckelte leicht. „Wie bitte? Ich versuche nur, behilflich zu sein.“Susan stieß ein freudloses Lachen aus. „Behilflich? Das soll helfen? Mich jeden Tag hier allein zu lassen, während du zu deinem Club rennst, um den Mafia-Boss zu spielen? Dinge zu tun, die dich in Gefahr bringen könnten… Wie genau soll das bitte helfen?“Leos Augen verengten sich. „Ich bin überrascht, dass dir meine Sicherheit so sehr am Herzen liegt“, entgegnete er mit scharfem Ton.„Tut sie nicht“, schoss sie zurück und warf die Bettdecke von ihren Beinen. Sie schwang die Füße auf den Boden, entschlossen, an ihm vorbeizustürmen,

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    „Also … was glaubst du, wann wir Susan von uns erzählen sollten?“, fragte Samuel, während er sich beiläufig das Hemd zuknöpfte.Caroline erstarrte mitten in der Bewegung, seine Frage traf sie wie ein Schlag vor den Kopf. Sie drehte sich um und starrte ihn an, ihr Gesichtsausdruck eine Mischung aus Schock und Ungläubigkeit, als hätte er gerade etwas völlig Absurdes vorgeschlagen. „Warum sollten wir ihr überhaupt irgendetwas erzählen?“, fragte sie, ihr Tonfall schärfer als beabsichtigt.Samuel runzelte die Stirn, offensichtlich eiskalt erwischt. „Warum sollten wir nicht?“, hielt er dagegen, seine Stimme von Verwirrung durchzogen.Caroline wandte sich ab, unfähig, seinen Blick zu ertragen. Sie spürte, wie sich ihr Puls beschleunigte, als sie murmelte: „Weil es da nichts zu erzählen gibt.“Für einen Moment stand Samuel einfach nur da, sprachlos vor Entsetzen. Doch als ihre Worte einsickerten, traf ihn das volle Gewicht dessen, was sie da gerade sagte. Er kannte dieses Gefühl – ein Ende, a

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