공유

Kapitel 35

작가: Jane writes
last update 게시일: 2026-08-13 01:47:29

Anna

Sonnenlicht filterte in dünnen goldenen Linien durch die Vorhänge. Ein paar Sekunden lag ich still da, warm und auf die beste Art wund, Carltons Arm schwer über meiner Taille. Es fühlte sich schön an. Ich könnte mich daran gewöhnen.

Doch dann kehrte eine unangenehme Erinnerung zurück.

Ich griff nach meinem Handy auf dem Nachttisch, halb überzeugt, die Nachricht sei ein Traum gewesen. Der Bildschirm leuchtete auf, und die Nachricht saß immer noch da.

Liam.

Mein Ex. Dieser Name hinterließ ei
이 작품을 무료로 읽으실 수 있습니다
QR 코드를 스캔하여 앱을 다운로드하세요
잠긴 챕터

최신 챕터

  • Unterzeichnet und Begehrt   Kapitel 64

    AnnaDas Intensivzimmer war still bis auf das gleichmäßige Piepen des Herzmonitors und das leise Summen der Maschinen, die im Takt meines eigenen Pulses arbeiteten.Ich saß in dem harten Plastikstuhl, der so nah wie möglich an das Bett herangezogen war, beide Hände fest um eine von Carltons gelegt. Seine Haut fühlte sich zu kühl, zu blass gegen meine an. Das dünne Krankenhaushemd sah falsch an ihm aus – irgendwie zu klein für diesen großen Mann. Ein dicker weißer Verband bedeckte die obere rechte Seite seiner Brust, direkt unter dem Schlüsselbein, und ein klarer Sauerstoffschlauch lag unter seiner Nase. Aber seine Brust hob und senkte sich in einem gleichmäßigen, verlässlichen Rhythmus, und diese eine Tatsache war das Einzige, was mich davor bewahrte, komplett auseinanderzufallen.Ich saß dort seit fast vierzig Minuten, seit sie ihn aus dem Aufwachraum verlegt hatten. Veronica war hinausgegangen, um mit dem Chefarzt zu sprechen. Zum ersten Mal seit dem Lagerhaus waren wir nur zu zweit

  • Unterzeichnet und Begehrt   Kapitel 63

    AylaCarltons Hände zitterten immer noch, als er mir behutsam half, mich aufzusetzen.Das Hemd, das er mir angezogen hatte, hing locker und bedeckte das Wichtige. Er schob einen Arm um meinen Rücken und den anderen unter meine Knie, bereit, mich hochzuheben, dann schien er es sich anders zu überlegen. Stattdessen führte er mich sanft auf die Beine und hielt den größten Teil meines Gewichts an seiner Brust. Meine Beine zitterten so heftig, dass ich nicht sicher war, ob sie halten würden.„Ich habe dich“, flüsterte er erneut und drückte die Lippen an meine Schläfe. „Wir gehen. Lass uns nach Hause fahren.“Er warf einen Blick über die Schulter zu seinen Männern. Zwei von ihnen hatten Marco bereits bäuchlings und in Handschellen. Ein anderer stand über Adrian, der sich immer noch keuchend an die Wand kauerte.„Lasst sie am Leben“, befahl Carlton, die Stimme kalt und scharf. „Ich will, dass beide bei Bewusstsein sind, wenn ich mich mit ihnen beschäftige.“Die Männer nickten.Carlton drehte

  • Unterzeichnet und Begehrt   Kapitel 62

    Ayla Die schwere Tür schwang mit einemlangen, metallischen Kreischen auf, das mirüber den Rücken lief. Ich zuckte so heftigzusammen, dass der Kabelbinder tiefer inmeine Handgelenke schnitt. Mein Herz schluggegen meine Rippen, als wollte es fliehen. ZweiMänner betraten den kleinen cremefarbenenRaum. Den ersten erkannte ich sofort: Marco. Derselbe Mann, der mich schon einmalmitgenommen hatte. Dieselben kalten Augen. Das gleiche grausame kleine Lächeln, das sienie erreichte. Hinter ihm ging ein zweiter Mann, den ich noch nie persönlich gesehen hatte, aber ich wusste den Namen, als Marco ihnaussprach. „Schau, wer endlich wach ist“, sagte Marco mit fast fröhlicher Stimme. „Adrian, lerne Mrs. Blackwood kennen. Ayla, lerne den Mann kennen, der mir helfen wird, deinem Mann eine sehr teure Lektion zuerteilen.“ Adrian war groß, elegant und auf eineWeise gutaussehend, dass mir der Magenumdrehte. Er sah mich an, wie ein Mann etwasansieht, von dem er bereits entschieden hat, dass es ihm gehör

  • Unterzeichnet und Begehrt   Kapitel 61

    CarltonIch beendete die letzte Vorstandssitzung um 14:17 Uhr und setzte mich in meinen Bürostuhl.Meine Frau. Ich lächelte über die Art, wie sich das anhörte. Ich griff nach meinem Telefon, um ihr zu sagen, wie sehr ich sie vermisste.Nur – ich hatte schon zweimal angerufen, und es ging auf die Mailbox.Schlief sie? Ich lächelte, als ich mich an gestern erinnerte.Aber ich begann mir Sorgen zu machen, als ich sie noch fünfmal anrief und es immer noch dasselbe war. Mailbox.Ich runzelte die Stirn, als ein kaltes Gefühl tief in meinem Magen aufstieg. Ayla nahm meine Anrufe immer entgegen. Selbst wenn sie unter der Dusche war, rief sie innerhalb von Minuten zurück oder schickte eine kurze Nachricht. Drei unbeantwortete Anrufe hintereinander waren falsch. Alles daran war falsch.Ich wählte die Hauptleitung des Anwesens. Harris nahm beim zweiten Klingeln ab.„Mr. Blackwood.“„Wo ist meine Frau?“Es gab eine kurze Pause. „Mrs. Blackwood ist vor etwa einer Stunde an die frische Luft gegange

  • Unterzeichnet und Begehrt   Kapitel 60

    AylaMorgenlicht ergoss sich weich durch die Vorhänge, als ich die Augen aufdrückte.Mein Körper schmerzte auf die gründlichste Weise möglich. Jeder Muskel erinnerte mich an die Nacht zuvor – den Schreibtisch, das Bett, die Art, wie Carlton mich auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt hatte. Er war bereits angezogen, als ich die Augen öffnete, stand am Schrank und knöpfte ein knackiges weißes Hemd zu.Er bemerkte, dass ich ihn beobachtete, und durchquerte den Raum. Er beugte sich hinunter und küsste mich langsam – Geschmack von Minze und etwas Wärmerem.„Morgen, Bunny.“„Morgen.“ Meine Stimme war immer noch heiser von all dem Schreien.„Ich hatte vor, den Tag mit dir zu verbringen, Princess, aber ich muss leider für ein paar Stunden hineingehen. Notfall-Nachbereitung des Vorstands nach dem Chaos von gestern. Bleib im Bett und ruh dich aus. Das ist ein Befehl.“Ich schaffte ein schläfriges Lächeln. „Ja, Sir.“Er küsste meine Stirn, dann noch einmal meine Lippen und ging. Zwanzig

  • Unterzeichnet und Begehrt   Kapitel 59: (18+)

    AnnaIch versuchte immer noch, meinen Atem zu fangen, der Körper schlaff gegen die kühle Oberfläche seines Schreibtischs, als Carltons Stimme durch den Nebel schnitt – tief, dunkel und mit etwas Gefährlichem an den Rändern.„Ich habe nie gesagt, dass du kommen darfst, Bunny.“Meine Augen flogen auf. Ich starrte zu ihm hinauf, immer noch benommen. „Was? Aber… aber du hast nichts gesagt, als ich gekommen bin.“Ein langsames, böses Lächeln krümmte seinen Mund. Er beugte sich über mich, immer noch vollständig angezogen, während ich halb nackt und zerstört auf seinem Schreibtisch lag, die harte Länge von ihm insistierend gegen meinen empfindlichen Oberschenkel drückend.„Oh, Bunny“, murmelte er, die Stimme pure Sünde. „Du willst kommen, stimmt’s? Lass mich dir mehrere Gründe dafür geben.“ Er strich mir eine feuchte Haarsträhne mit überraschender Sanftheit aus dem Gesicht – der Kontrast machte die Dunkelheit in seinen Augen nur intensiver. „Lass uns nach Hause fahren.“Die Fahrt zurück zum

더보기
좋은 소설을 무료로 찾아 읽어보세요
GoodNovel 앱에서 수많은 인기 소설을 무료로 즐기세요! 마음에 드는 작품을 다운로드하고, 언제 어디서나 편하게 읽을 수 있습니다
앱에서 작품을 무료로 읽어보세요
앱에서 읽으려면 QR 코드를 스캔하세요.
DMCA.com Protection Status