Davens Schritte hallten durch den Flur, schnell und zielstrebig. Seit Tania ihm die Erlaubnis gegeben hatte, gab es keinen Grund mehr, sich selbst etwas vorzumachen. Er war nicht nur für einen höflichen Besuch hierhergekommen. Er wollte Josh sehen. Seit dem Moment, in dem Tania den vollständigen Namen des Jungen genannt hatte, ließ ihn ein Gedanke nicht mehr los. Immer wieder versuchte er, ihn als Unsinn abzutun, doch er kehrte hartnäckig zurück. Unter all seiner Vernunft, unter jeder logisch aufgebauten Erklärung, sehnte er sich nach nur einer Sache.Nach Gewissheit.War es wirklich so falsch, auf etwas zu hoffen, das eigentlich unmöglich sein sollte?„Herr Callister“, rief Arven hinter ihm und beschleunigte seine Schritte, um mitzuhalten.„Hast du alles erledigt?“, fragte Daven, ohne den Blick nach hinten zu wenden.„Ja, Herr Callister. Die Sachen, die Sie bestellt haben, werden voraussichtlich innerhalb der nächsten ein bis zwei Stunden geliefert.“„Gut.“ Ein kaum sichtbares L
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