Der Kuss endet langsam, aber Declan zieht sich nicht zurück. Seine Stirn bleibt gegen meine gepresst, unsere Atemzüge vermischen sich. Ich spüre ihn noch — den Geschmack von Regen, von Verlangen und von etwas gefährlich Süchtigmachendem.„Du hast den Kuss erwidert“, murmelt er mit rauer Stimme der Zufriedenheit. „Auch wenn es nur ein ganz kleines bisschen war.“Ich drehe das Gesicht weg, beschämt, schuldig und wütend auf mich selbst.„Ich will das nicht“, flüstere ich, aber die Worte kommen schwach heraus, fast ohne Überzeugung.Er lacht leise auf, ein tiefer Klang, der gegen meine Brust vibriert.„Dein Körper ist anderer Meinung, Sirius.“Er hebt mich wieder in seine Arme, als würde ich nichts wiegen, und trägt mich zum Bett. Er legt mich mit überraschender Vorsicht hin, aber seine Augen verlassen nie meine, während er den Rest der nassen Kleidung auszieht. Trotz der Angst bin ich hypnotisiert — die breite Brust, die dunklen Tätowierungen, die Silberkette mit dem Ehering, die zwische
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