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Kapitel 7

Author: Unique Pen
last update publish date: 2026-09-26 22:40:39

Elenas Perspektive.

„Was ist hier passiert?“ Ryker kam herein, die Beine wie aus Gelee, das Gesicht voller Schock. „Wie ist das—“

Ich unterbrach ihn, bevor Verdacht aufkommen konnte. „Es ist heruntergefallen. Ich war unachtsam, tut mir leid.“ Die Worte kamen emotionslos über meine Lippen, und mein Blick folgte seinen Bewegungen.

Er hob die Halskette auf und starrte auf den zersplitterten Diamanten. Er wirkte nicht wütend – oder er war einfach gut darin, es zu verbergen.

Er drehte sich zu mir um
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    Elenas Perspektive.„Was ist hier passiert?“ Ryker kam herein, die Beine wie aus Gelee, das Gesicht voller Schock. „Wie ist das—“Ich unterbrach ihn, bevor Verdacht aufkommen konnte. „Es ist heruntergefallen. Ich war unachtsam, tut mir leid.“ Die Worte kamen emotionslos über meine Lippen, und mein Blick folgte seinen Bewegungen.Er hob die Halskette auf und starrte auf den zersplitterten Diamanten. Er wirkte nicht wütend – oder er war einfach gut darin, es zu verbergen.Er drehte sich zu mir um, ein Lächeln auf dem Gesicht. „Ich lass sie reparieren. Die können die Edelsteine ersetzen.“Am Anhänger waren meine Initialen eingraviert. Er konnte sie reparieren lassen, aber ich konnte nicht versprechen, dass ich sie nicht wieder zerbrechen würde.Ich lächelte gezwungen, die Stimme nur ein Flüstern. „Danke.“Ryker nickte. Für ihn schien es, als würde ich mich wieder einleben und alles zwischen uns würde gut werden. Aber oh, wie sehr er sich irrte.„Ich muss jemanden in der Stadt besuchen. I

  • Die wiedergeborene, Verschmäht Luna   Kapitel 6

    Elenas Perspektive.Kalte Hände legten sich von hinten um mich und ließen meine Augen aufschlagen. Ich war immer noch im Hotelzimmer, der Körper geschwächt gegen das Bett gelehnt. Ich blickte leicht zurück und Ryker war da, eine Hand auf meiner Schulter, sein Gesicht schmiegte sich an meinen Nacken, als gehöre ich ihm. Das tat ich nicht, und das ließ mein Gesicht vor Ekel verzerren. „Schläfst du so früh, Liebe?“, fragte er. Meine Augen waren kaum geöffnet, aber ich erfasste seine Gestalt, als er sich auf dem Bett aufrichtete. „Weißt du“, begann er. „Ich habe beschlossen, dir zu verzeihen, was du auf dem Tanzboden getan hast. Darüber reden wir nicht mehr.“ Ein kleines Schnauben entkam meinen Lippen. Ich brauchte seine Vergebung nicht. Ryker legte sich hinter mich, sein Körper drückte sich eng an meinen. Ich spürte, wie sein Schritt gegen meinen Hintern pressete, und ich spürte, wie hart er war. Seine Hand streichelte meine Beine, glitt über meine nackte Haut hinunter zu

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    Elenas Perspektive. Ich trat in die Mitte der Halle und blickte mich um, der Blick von Verwirrung durchzogen. Gelächter brach aus allen Ecken hervor. Alphas bewegten sich mit ihren Lunas auf die Tanzfläche. Es dauerte nicht lange, bis ich eine Antwort auf die Frage in meinem Kopf fand. Ja, ich war wiedergeboren worden. Auf der anderen Seite des Raumes stand Ryker mit einem Alpha aus dem Rat, und beide lachten herzlich. Mein Blick verweilte einen Moment auf ihm. Ich hatte ihn geliebt, ihm alles gegeben, doch er hatte mich in meinem ersten Leben erwürgt. Die Mondgöttin hatte mir eine zweite Chance gegeben, und diesmal würde ich das nicht zulassen. Diesmal würde ich sie ruinieren, bevor sie mich ruinierten. Diesmal würde ich nicht zulassen, dass sie mich zerbrechen. Auf keinen Fall. Rykers Blick zuckte zu mir herüber, und er erwischte mich, wie ich starrte. Ein Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er trat näher. „Elena …“ Mein Name glitt ihm so leicht über di

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    Elenas Sicht„Ein bemitleidenswerter Köter, Ryker?“Meine Stimme zitterte, als ich ihn anstarrte. Tränen verschleierten mir die Sicht.Ihre Körper bebten, als ihnen klar wurde, dass ich alles mitangehört hatte.Noch vor wenigen Augenblicken hatte ich die angespannten, schuldbewussten Blicke bemerkt, die sie einander zuwarfen. Sie fragten sich stumm, wie lange ich schon dort gestanden hatte und wie lange sie gewusst hatten, dass ich da war – erstarrt in Ungewissheit.„Elena… das ist nicht, wonach es aussieht“, stammelte Ryker, ließ Katties Hände los und streckte seine nach mir aus. Doch bevor er mich auch nur berühren konnte, zuckte ich zurück, als würde seine Nähe mich körperlich abstoßen. Und genau so fühlte es sich an.Ich konnte es nicht fassen. Noch vor wenigen Minuten war ich bereit gewesen, ihnen zu verzeihen. Ich hatte mir eingeredet, es sei ein Fehler gewesen, ein Ausrutscher wegen Stress oder betrunkenem Leichtsinn. Ich hatte geglaubt, sie könnten Erlösung finden. Doch jetzt

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    Elenas SichtIch war noch nicht weit von der Tür entfernt, als ich abrupt stehen blieb, wie erstarrt. Katties Stimme erfüllte den Gang.Ich hatte erwartet, dass Ryker mir hinterherlaufen würde. Es wäre nur richtig gewesen. Es wäre natürlich gewesen. Er hatte mich betrogen, und trotzdem war ich bereit gewesen, ihm zu verzeihen. Das Mindeste, was er hätte tun können, war, mir nachzulaufen, um Vergebung zu bitten und wenigstens ein bisschen Reue zu zeigen – selbst wenn sie nur gespielt gewesen wäre.Aber weder er noch Kattie taten es.Stattdessen hallten ihre Stimmen durch den Flur, sorglos, als würde ich nicht existieren, als wäre es ihnen völlig gleichgültig, ob ich noch nah genug war, um jedes Wort zu hören.„Wann willst du es ihr endlich sagen, Ryker? Wie lange willst du sie noch belügen? Ich habe es satt, das Geheimnis zu sein“, fauchte Kattie. Ihre Stimme war scharf und wütend und brach sich an den steinernen Wänden des Gangs.„Komm schon, Kat“, seufzte Ryker viel zu ruhig. „Du ken

  • Die wiedergeborene, Verschmäht Luna   Kapitel 2

    Elenas SichtIch stand wie erstarrt da und sah zu, unfähig, etwas zu sagen oder zu tun. Meine Augen klebten förmlich an der Szene vor mir. Ryker schien mich nicht einmal zu bemerken. Er spürte mich nicht, roch mich nicht, während er sich immer wieder in die Frau unter ihm trieb.Unter ihm lag sie und stöhnte schamlos, während er sie nicht nur fickte, sondern ihren Körper mit Küssen bedeckte – Küsse, die er mir immer verweigert hatte. Küsse, von denen er behauptet hatte, er hasse sie.Ich konnte mich nicht bewegen. Konnte nicht einmal atmen.Immer wenn ich zu Ryker gegangen war, seine Zeit gefordert, um Zuneigung gebettelt oder um die Intimität, die Gefährten eigentlich teilen sollten, hatte er mich immer abgewehrt. Immer. Er hatte gesagt, er hasse das Paaren, hasse den Vorgang, hasse Berührungen, hasse Küssen und dass es sich komisch und unnötig anfühle.Und jetzt stand ich hier und sah ihm zu.Sah zu, wie er sich nicht nur in diese Frau stieß, sondern sie küsste. Sie berührte. Sie ve

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