LOGINKinara Ariana. Perawan tua berumur tiga puluh tahun harus terjebak ke dalam masalah hidupnya sendiri. Sang Ibu yang selalu sakit-sakitan harus melakukan pengoperasian secepat mungkin. Namun, dikarenakan dia tidak mempunyai uang membuat Kinara nekad meminjam uang ke atasan tempatnya bekerja. Namun, bagaimana jika niat yang ingin meminjam malah terjebak ke dalam kehidupan seorang CEO perusahaan tersebut? Dan lebih dari itu. Runi, Ibunya Kinara yang sudah di ambang menuju kematian menginginkan putri pertamanya itu untuk menikah. Entah takdir apa yang membawa Kinara, karena tiba-tiba pria yang belum Kinara kenali itu mendadak bersedia untuk menikahi Kinara. Hingga pada akhirnya kehidupan Kinara membawanya pada takdir yang tidak terduga. Sebuah rahasia mengenai masalalu mulai terungkap akan siapa sebenarnya CEO tersebut.
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Das plötzliche Knallen auf der anderen Seite des Zimmers weckte mich. „Ich hätte nicht bei ihm übernachten sollen“, murmelte ich vor mich hin, noch halb im Schlaf. „Caleb, wach verdammt noch mal auf. Was soll dieser ganze Lärm?“ Ich streckte die Hand aus, um denjenigen anzutippen, der neben mir schlief, doch ich berührte nichts als kalte Laken. Jetzt war ich hellwach. „Caleb, wo bist du?“ Ich sah mich im Zimmer um, konnte ihn aber nicht finden. Er hatte mir gerade zum Geburtstag gratuliert, und wir hatten vor ein paar Stunden noch Kuchen gegessen. Ich erinnerte mich, dass ich gesagt hatte, ich sei müde, also hatten wir beide beschlossen, ins Bett zu gehen. Aber wo konnte er nur sein? Ich verließ das Schlafzimmer und ging direkt in die Küche. „Plant er vielleicht eine weitere Überraschung für mich und will nicht, dass ich davon erfahre?“, dachte ich und lächelte albern vor mich hin. Mein hübscher Freund Caleb war immer so aufmerksam und fürsorglich. Ich wollte gerade die Küche betreten, als ich plötzlich seltsame Geräusche aus dem Wohnzimmer hörte. Es klang, als würden sich zwei Menschen küssen, aber ich weigerte mich zu glauben, was ich da hörte. Caleb konnte mich doch unmöglich betrügen, zumindest nicht an meinem Geburtstag. Nein. Das konnte nicht sein. Das würde er mir doch niemals antun, oder? Ich drückte die Wohnzimmertür einen Spalt breit auf und sah eine Frau auf Caleb liegen. Beide waren nackt, und ihr Stöhnen erfüllte den Raum. Nein. Nicht mein Caleb. Er war meine einzige Flucht aus der Realität, der einzige Mensch, zu dem ich fliehen konnte, wenn es zu Hause mal richtig schlimm wurde. Tränen traten mir in die Augen, als ich sie beobachtete. Er schien es offenbar auch zu genießen. Ich sah, wie die Frau die Augen verdrehte, während er ihre Taille umklammerte. Ich konnte den Schmerz nicht mehr ertragen, also tat ich das Einzige, was mir einfiel. Ich schnappte mir seine Autoschlüssel, nachdem ich eine Notiz hinterlassen hatte, auf der stand: „Ich hoffe, du bist glücklich mit deiner neuen Affäre. Erwarte nicht, dass du dein Auto zurückbekommst. Fick dich.“ Ich stieg hastig in den BMW und fuhr los, mit gebrochenem Herzen, aber ich weigerte mich zu weinen. Ich bin ein starkes Mädchen. Ich betrat das Haus meiner Eltern und versuchte, den Schmerz in meinem Gesicht zu verbergen, doch mein Magen krampfte sich vor Unbehagen zusammen. Meine Mutter saß am Eingang und sah am Boden zerstört aus, und mein Vater lief auf und ab und rieb sich heftig die Glatze. Das tat er nur, wenn er in großen Schwierigkeiten steckte. Warum sahen alle so besorgt aus, so früh am Morgen? Ich schaute noch einmal auf die Uhr, um sicherzugehen, dass ich richtig gelesen hatte. Es war gerade einmal 6:30 Uhr morgens. „Mama, was ist los?“ Meine Mutter zuckte erschrocken zusammen. Sie hatte mich nicht hereinkommen sehen, was sonst gar nicht ihre Art war. Sie sah mich an, brach in Tränen aus, stand auf und umarmte mich fest. „Alles Gute zum Geburtstag, Katie. Ich werde dich vermissen. Bitte genieße dein neues Zuhause“, flüsterte sie. „Papa, was ist mit Mama los? Was ist denn los? Ich mache mir Sorgen.“ Mein Vater hielt für einen Moment inne, starrte mich an und ging dann weiter auf und ab. „Es bleibt keine Zeit mehr. Er wird jeden Moment hier sein, Katie“, sagte mein Vater mit aufgeregter Stimme. „Wer kommt denn? Was ist los?“ Meine Mama brach erneut in Tränen aus. „Okay, Katie, Schatz, dein Vater hat etwas wirklich Schlimmes getan“, sagte sie zwischen Schluchzern. „Lass mich raten. Er schuldet wieder jemandem Geld?“ Sie nickte. „Wie viel ist es diesmal?“ Ich seufzte. Ich nahm an, dass ich mich wieder total abrackern musste, um Papas Schulden abzubezahlen. „Der Betrag war zu hoch, um ihn zurückzuzahlen, also hat er dich stattdessen als Zahlung angeboten.“ Hat er mich als was benutzt? Mein leiblicher Vater hat mich als Zahlung benutzt? Ich stand wie vor den Kopf gestoßen da. Ich konnte weder sprechen noch mich beoch auch nur blinzeln. Ich starrte meinen Vater einfach nur mit purem Hass an. Jahrelang ertrug ich die Schläge, wann immer er high und nach Gras riechend nach Hause kam. Ich ertrug die Beleidigungen, die Beschimpfungen und die Gewalt. Jeden Tag wurde seine Sucht schlimmer. Mama und ich brachten ihn in eine Entzugsklinik, aber nichts änderte sich. Ich habe mir in einer Bar in der Innenstadt den Arsch aufgerissen, während meine Mutter für eine kleine Firma arbeitete, die sie wie Dreck behandelte. Wir taten alles, was wir konnten, um die Familie zusammenzuhalten, die Schande meines Vaters zu vertuschen und die Tatsache zu verbergen, dass sein respektables öffentliches Image eine Lüge war. Seine Firma war wegen seiner Sucht massiv verschuldet. Aber seine Tochter an einen anderen Mann zu verkaufen, war der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Ich habe mich so sehr bemüht, ihn zu lieben, das Gute in ihm zu sehen und mir einzureden, dass ich ihn nicht hasste. Aber das war eine Lüge. Eine verdammt große Lüge. Ich bin ihm egal und werde es ihm immer egal sein. „Ich hasse dich, und ich verspreche dir, dass ich dich bloßstellen werde. Du weißt genau, was ich meine, Adam Williams.“ Eines wusste ich ganz sicher: Mein Vater hasste es, wenn sein perfektes öffentliches Image auch nur im Geringsten Risse bekam. Ich würde es genießen, es Stück für Stück zu zerstören. „Jetzt hör mir mal zu, Katie. Wage es ja nicht, irgendetwas Dummes zu versuchen. Es ist nicht meine Schuld, dass ich süchtig bin. Gib lieber deiner Mutter die Schuld. Sie ist der Grund, warum ich in jener Nacht mit einer anderen Frau geschlafen habe – der Frau, die mich mit dem Scheiß bekannt gemacht hat, nach dem ich jetzt süchtig bin. Sie konnte mich nicht befriedigen, also habe ich mich woanders umgesehen.“ Wie konnte mein Vater nur so erbärmlich sein? Ein leises Klopfen an der Tür riss mich aus meinen Gedanken. Ich öffnete die Tür und sah einen Mann in einem schwarzen Smoking, der auf mich herabblickte. Ich zitterte leicht. „Herr Williams, Herr Aalir wartet.“ Ich schaute noch einmal auf die Uhrzeit auf meinem Handy. 7:00 Uhr morgens.“Assalamu'alaikum…?” Khalifa mengucap salam saat ia masuk ke dalam rumah, ah, bukan hanya Khalifa, Alby juga ada. Keduanya masuk dengan raut muka terlihat capek. “Kak, eum … aku mau mandi dulu ya, seharian kerja bikin aku gerah,” ucap Khalifa pada Alby. Alby tersenyum. “okke, tapi jangan lama-lama ya, udah malam soalnya. Ah iya, pake air hangat biar nggak kedinginan.”Khalifa terkekeh. “Aku bukan kamu yang harus pake air dingin kali, aku kan nggak alergi dingin,” timpal Khalifa menjawab. “Masalahnya kan udah malam, nggak baik buat kesehatan.”“Enggak bakal kak. Udah, lagian aku mandi bakal cepet kok. Dah ya, aku mau mandi dulu!” ucap Khalifa gegas berlari namun dengan cepat Alby menahannya lebih dahulu membuat Khalifa kembali berbalik menatap Alby. “Kalo udah mandi nanti turun ke bawah ya? Aku mau masakin kesukaan kamu. Kita makan bareng,” ucap Alby. Kebetulan sekali keduanya belum makan membuat Khalifa mengangguk antusias. “Cium dulu sini.” Alby menampilkan pipi kanannya. Ia men
Seminggu berlalu…Seorang wanita berjalan dengan menyeret kopernya. Tergesa-gesa sebab terlambat,bahkan saking tergesa-gesanya, wanita itu tanpa sengaja menabrak bahu seseorang membuat wanita itu menyeru minta maaf. “Ya ampun maaf, Mas. Saya enggak sengaja!” ucapnya sedikit menundukkan kepala, detik berikut kepala wanita itu mendongak. Namun… “Lho?” Sesaat pandangan keduanya bertemu. “Gama?”“Khanza?” Keduanya berseru secara berbarengan. Gama dengan pandangan mata menelisik, sedang Khanza menatap dengan tarikan napas. “Kukira siapa, taunya kamu,” ucapnya merubah raut wajah. Khanza menghela napas, tanpa sepatah kata apapun perempuan itu pergi begitu saja. Gama menaikan alisnya, namun sedetik kemudian ia mengedikkan bahu, ikut pergi dengan menyeret kopernya. Ia tahu yang dirinya tabrak, untuk itu tidak peduli baginya.Gama memilih duduk setelah melakukan check up,melalui maskapai yang telah memberitahukannya kini ia duduk menunggu antrian untuk masuk ke dalam pesawat. Gama menghel
Pagi ini Khalifa bangun lebih awal, melihat sosok suaminya yang tertidur pulas. Ah, mungkin efek cairan infus yang masuk ke dalam tubuhnya, membuat pria itu terjaga dari tidurnya. Merasa pegal dibagian lengannya, Khalifa merenggangkan otot-ototnya. Tidur seranjang dengan Alby jelas membuatnya tak bergerak sana-sini, menjadikan ia merasakan pegal. Khalifa menghela napas, ia menunduk melihat pakaiannya yang kotor nan penuh darah, lupa, bahwa memang ia tak mengganti baju. Ah, jangankan untuk mengganti baju, justru hatinya saat itu resah memikirkan Alby. “Aku harus memberitahukan Bunda. Jika tidak mereka pasti khawatir.” Khalifa menatap terlebih dahulu Alby, mumpung pria itu masih tertidur membuat Khalifa gegas pergi. Selain merasa tak nyaman dengan pakaiannya ia juga tak nyaman dengan keadaan ini. Sungguh, walau ada perasaan lega melihat Alby selamat namun ada sisi lain yang membuatnya resah. Mengenai Khanza … Ia belum berani untuk menghadap padanya dan mengatakan yang sejujurnya. *
Lihatlah, wajah Alby yang dulunya tampan kini banyak dipenuhi luka. Beberapa luka itu diperban, entah bagian kepala, rahang, maupun anggota tubuh lainnya. Tak kuasa melihat keadaannya seperti ini, Khalifa menunduk dengan hati penuh sesal. “Maafin, Alifa Kak… maaf ….” Khalifa terduduk di kursi yang berada di pinggir ranjang tersebut, menggenggam tangan Alby yang begitu kekar. Dulu, tangan inilah yang selalu siap siaga menggenggam tangannya. “Andai aku tidak menurutinya, andai kita kabur saat itu mungkin keadaan kamu enggak bakal separah ini Kak. Bodoh, harusnya aku menolak ajakanmu untuk melawan mereka. Bodoh!” Khalifa merutuk dirinya, menarik tangan Alby untuk ia kecup. “Sekarang aku baru menyadarinya, Kak. Kalau aku … benar-benar takut kehilangan kamu. Aku takut ….” Khalifa tak bisa lagi membendung tangis yang kian jatuh menimpa pipinya, bengkak sudah kedua matanya sebab terus menangis. “Setelah kehilangan Mama dan Papa, aku enggak mau kehilangan kamu, Kak. Boleh aku egois? Aku i
Khalifa memasuki halaman rumahnya dengan tergesa-gesa. Sampai di pintu utama ia langsung masuk setelah mengucapkan salam. “Bi Wawa?” Khalifa memanggil namun tak ada sahutan apapun. Memilih untuk melihat keadaan Khanza, Khalifa menaiki anak tangganya untuk sampai ke atas. Pintu Khanza tertutup rapat
“Habisin Alif, sedikit lagi itu,” ucap Alby saat melihat nasi yang masih tersisa di atas daun pisang. “Nggak mau, kenyang….” Khalifa tampak lesu, ia mengusap bibirnya dengan tissue. “Masa sih? Padahal kamu makan dikit sekali, sebagian dikasih ke aku lho.”“Tapi aku beneran udah kenyang, aku pengen in
PENGANTIN PENGGANTI 30 HARI #69Derrttt DerrtttSuara dering ponsel terdengar cukup nyaring membangunkan seseorang yang saat ini tengah tertidur dengan pulas. Khalifa membuka matanya saat suara itu kian terdengar membuat dirinya sadar bahwa itu ponsel miliknya. Khalifa terbangun, hal yang pertama kali
Seharian diajak jalan-jalan oleh Alby membuat Khalifa merasakan capek, ingin segera merebahkan tubuhnya di atas ranjang. Selepas diantar sampai rumah, Khalifa langsung menuju kamarnya, namun gerakan yang hendak masuk itu terurung sudah sesaat Khalifa mendengar sebuah suara di kamar Khanza. Terdengar






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