LOGINIsabella
Der Knall von Enzos Faust hallt immer noch in meinen Ohren, obwohl er die schwere Tür des Ateliers schon vor Minuten hinter sich zugeknallt hat. Ich stehe allein in dieser riesigen, kalten Halle und starre auf die Stelle, an der der Putz von seinem Schlag von der Wand gerieselt ist. Mein Herz hämmert heftig gegen meine Rippen. Rossini ist weg, Enzo ist völlig ausgerastet, und ich? Ich stehe hier mit einem Spachtel in der Hand und zittere. Eigentlich sollte ich meine Sachen packen. Ich sollte zur Haustür rennen, egal ob Vittorio dort steht oder nicht. Aber mein Blick wandert immer wieder zurück zum Fresko. Zu diesem Auge. Und zu dem Mund, den ich gerade erst freigelegt habe. „Scheiß drauf“, murmle ich in die Leere des Raums. Ich gehe zum Tisch, schütte mir ein Glas abgestandenes Wasser ein und trinke es in einem Zug leer. Meine Hände werden nicht ruhiger, aber mein Kopf schaltet auf diesen Modus um, den ich im Studium gelernt habe: Fokus auf die Materie, alles andere wird ausgeblendet. Ich gehe zurück zur Wand. Enzo wollte, dass ich aufhöre. Er hat mir sogar gedroht. Aber wenn ich jetzt aufhöre, während der Gips an den Kanten offenliegt, wird die Feuchtigkeit der Nacht den Rest der Farbe ruinieren. Das ist mein offizieller Grund, doch die Wahrheit ist: Ich will wissen, warum dieser Mann so schreit. Ich setze das Skalpell an. Kein vorsichtiges Pinseln mehr – ich will Ergebnisse sehen. Ich arbeite mich am Hals des Mannes nach unten. Der Gips hier ist anders als oben am Auge. Er ist dunkler, schmieriger, fast so, als hätte der Maler damals Erde oder Asche untergemischt. Er lässt sich schwer lösen, bricht in hässlichen, scharfkantigen Brocken ab. Nach zwanzig Minuten schweißtreibender Arbeit stoße ich auf eine Farbe, die ich hier nicht erwartet habe. Ein tiefes, dunkles Purpur. Zuerst denke ich an ein Gewand, an den Kragen einer Tunika vielleicht. Aber je mehr ich freilege, desto klarer wird die Form. Es ist keine Kleidung. Es ist eine Linie, die sich quer über die Kehle zieht. Sie ist dick aufgetragen, mit groben Pinselstrichen. Mir wird schlagartig eiskalt und übel. Das ist kein Schatten. Das ist Blut. Jemand hat diesem Kerl die Kehle aufgeschlitzt und der Maler hat den Moment festgehalten, in dem das Leben aus ihm herausspritzt. „Was zum Teufel ist das für ein Ort?“, flüstere ich. Ich schabe weiter, als wäre ich besessen. Unter der Blutlinie, direkt neben der Schulter des Mannes, stoße ich auf etwas Kleines. Es ist nicht gemalt, es ist in den nassen Putz geritzt worden. Ein Symbol. Zwei schräge Linien, die sich kreuzen, darüber ein kleiner, zackiger Stern. Es sieht aus wie ein Brandzeichen. „Du hörst einfach nicht zu, oder?“ Ich fahre so heftig herum, dass ich fast über meinen Werkzeugkoffer stolpere. Enzo steht wieder im Türrahmen. Er hat das Hemd gewechselt – das weiße von vorhin hatte wahrscheinlich etwas Blut abbekommen.. Jetzt trägt er Schwarz. Er sieht aus wie ein Schatten, der darauf wartet, mich zu verschlingen. „Du bist immer noch hier“, sagt er. Er kommt nicht näher, er bleibt einfach da stehen und starrt mich an. Sein Blick ist nicht mehr rasend, er ist leer. Und das finde ich irgendwie noch schlimmer. „Ich musste die Ränder versiegeln, Enzo. Das weißt du.“ Ich versuche, professionell zu klingen, aber meine Stimme bricht am Ende weg. Er kommt jetzt auf mich zu. Langsam. Er bewegt sich wie ein Mann, der genau weiß, dass sein Opfer nirgendwohin kann. Er bleibt direkt hinter mir stehen. Ich kann die Hitze spüren, die von seinem Körper ausgeht, und diesen Geruch nach schwerem Parfüm und Zigarettenrauch. „Was hast du gefunden?“, fragt er. Sein Atem streift meinen Nacken. Ich trete zur Seite, damit er die Wand sehen kann. Ich zeige auf die rote Linie am Hals und auf das eingeritzte Symbol. Enzo sagt nichts. Er starrt das Zeichen an. Ich sehe, wie sich seine Pupillen weiten, bis fast kein Blau mehr in seinen Augen zu sehen ist. Sein ganzer Körper spannt sich an, als würde er sich auf einen Schlag vorbereiten. Aber er schlägt nicht zu. Er streckt die Hand aus und fährt mit dem Daumen über das eingeritzte Symbol. „Verdammte Scheiße“, flüstert er. Es klingt nicht wie ein Fluch. Es klingt wie ein Eingeständnis. „Was bedeutet das, Enzo? Das ist kein normales Fresko. Das ist... das ist eine Hinrichtung.“ Er dreht sich zu mir um. Er packt mich an den Oberarmen, diesmal nicht schmerzhaft, aber so fest, dass ich merke, wie seine Hände zittern. „Das ist das Zeichen der Sentenza“, sagt er, und seine Stimme ist so rau, dass sie fast in der Luft wehtut. „Mein Großvater hat mir davon erzählt, als ich ein Kind war. Ich dachte, er wollte mir nur Angst machen, damit ich brav bin.“ „Die Sentenza? Wer ist das?“ Enzo lacht kurz auf, ein trockenes, hässliches Geräusch. „Das waren die Vollstrecker. Die Männer, die gerufen wurden, wenn jemand die Familie bespuckt hat. Sie haben keine Kugeln benutzt. Das war ihnen zu sauber. Sie wollten, dass die Leute leiden. Und sie wollten, dass jeder sieht, was passiert.“ Er lässt mich los und tritt zurück, als würde ihn die Wand anwidern. „Dieses Bild... das ist kein Kunstwerk, Isabella. Das ist ein Geständnis. Der Maler war kein Gast. Er war ein Zeuge, den sie gezwungen haben, das hier zu malen, während der Kerl da in der Nische verreckt ist.“ Ich starre das Gesicht des Mannes an. Jetzt verstehe ich den Blick. Er sieht nicht einfach nur aus wie jemand, der stirbt. Er sieht aus wie jemand, der weiß, dass er gerade lebendig begraben wird. „Wir müssen das hier zumachen“, sagt Enzo plötzlich. Er wirkt gehetzt, fast panisch. „Vittorio! Bring den Gips! Wir überstreichen den Scheiß, sofort!“ „Das kannst du nicht machen!“, schreie ich. „Das ist ein historisches Dokument! Wenn das hier rauskommt...“ Enzo packt mich wieder, diesmal grober. Er schüttelt mich leicht. „Hör mir gut zu, kleine Restauratorin. Wenn das hier rauskommt, gibt es diese Familie nicht mehr. Dann kommen die Bullen und graben nicht nur diese Wand um, sondern den ganzen Park. Und glaub mir, da liegen Dinge, die du nicht mal in deinen schlimmsten Träumen sehen willst.“ Er lässt mich stehen und läuft im Atelier auf und ab wie ein eingesperrter Wolf. „Rossini wusste es. Der Bastard wusste, was hier vergraben ist. Deshalb wollte er dich rausholen. Nicht um dich zu retten, sondern um mich dranzukriegen.“ Draußen fängt es an zu donnern. Ein tiefes Grollen, das durch die alten Mauern der Villa vibriert. Das Licht flackert kurz und erlischt dann komplett. Wir stehen in absoluter Dunkelheit. Ich höre nur das schwere Atmen von Enzo und das Peitschen des Regens gegen die hohen Fenster. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Ich will mich bewegen, aber ich habe Angst, gegen die Wand zu stoßen – gegen den Toten, der dort auf mich wartet. Plötzlich spüre ich seine Hand an meinem Arm. Seine Finger schließen sich um mein Handgelenk. sie geben mir Sicherheit und Wärme. „Komm mit“, sagt er. Sein Tonfall duldet keinen Widerspruch mehr. Er ist wieder der Boss, der keine Angst hat, nur noch Entschlossenheit. „Wo gehen wir hin?“, frage ich. „In mein Büro. Dort gibt es Notstrom. Und dort gibt es Dinge, die ich dir zeigen muss, bevor wir entscheiden, ob du dieses Haus lebend verlässt oder nicht.“ Er zieht mich hinter sich her durch die schwarzen Flure. Jedes Mal, wenn ein Blitz draußen die Statuen in den Nischen erhellt, sieht es so aus, als würden sie uns den Weg versperren wollen. Die Villa wirkt nicht mehr wie ein prachtvolles altes Gebäude. Sie wirkt wie ein riesiges Maul, das gerade erst angefangen hat zu kauen. Wir erreichen eine schwere Tür im Westflügel. Enzo tippt einen Code ein, und wir treten in einen Raum, der vollgestopft ist mit Monitoren und moderner Technik. Ein krasser Gegensatz zum Rest des Hauses. Das Licht flackert an, ein kühles, bläuliches LED-Licht, das Enzo noch blasser aussehen lässt. Er geht zu einem der Bildschirme und drückt ein paar Tasten. „Schau dir das an“, sagt er und tritt zur Seite. Auf dem Monitor erscheint eine alte, körnige Schwarz-Weiß-Aufnahme. Man sieht das Atelier, so wie es vor vierzig Jahren aussah. Und man sieht drei Männer. Einer davon ist eindeutig Enzos Großvater. Er steht vor der Wand, die ich gerade bearbeitet habe. Neben ihm kniet ein Mann, dessen Gesicht ich jetzt nur zu gut kenne. Der Mann aus dem Fresko. Er lebt noch auf dem Video. Er fleht um sein Leben. Ich sehe zu Enzo, aber er starrt nur auf den Bildschirm. „Das hier ist das wahre Erbe der Familie De Santis, Isabella“, sagt er leise. „Und jetzt gehörst du dazu.“IsabellaIch zerrte Enzo über den Kiesweg zum Boot. Er sackte immer wieder weg, seine Stiefel hinterließen tiefe Furchen im perfekten Rasen. Die Sirenen in der Ferne waren kein Standard-Alarm der Zürcher Polizei. Das war das tiefe, aggressive Heulen der privaten Sicherheitskonzerne. Sie kamen nicht, um Fragen zu stellen. Sie kamen, um ihre Investition zu sichern.„Lass mich...“, keuchte Enzo. Sein Kopf hing kraftlos auf meine Schulter.„Halt die Fresse, Enzo. Nicht jetzt.“Ich hievte ihn über die Reling des Speedboots. Das Metall war glatt und kalt. Ich sprang hinterher, riss die Abdeckung des Zündschlosses ab und schloss die Kabel kurz. Der Motor brüllte auf, ein satter, dunkler Ton, der durch Mark und Bein ging. Ich warf die Leinen los und riss den Gashebel nach vorn. Das Boot schoss mit einem harten Ruck vom Steg weg, die Nase hob sich steil aus dem schwarzen Wasser des Zürichsees.Hinter uns, in der Villa, flackerten jetzt Taschenlampen auf. Gestalten in taktischer Ausrüstung stür
IsabellaDie Villa am Zürichsee sah aus wie ein Festungsbau aus weißem Sichtbeton. Keine Fenster im Erdgeschoss, nur schmale Schießscharten und Kameras, die jede Bewegung im Radius von fünfhundert Metern scannten. Moretti saß da drin wie eine Spinne in einem sterilen Netz. Er wusste, dass wir kommen. Er hatte den Feuerschein des Penthouses sicher von seiner Terrasse aus beobachtet.„Er hat die Zufahrt mit Straßensperren dichtgemacht“, sagte Enzo. Er lehnte schwer gegen das Lenkrad des gestohlenen Audis. Das Display im Cockpit zeigte Warnmeldungen in Dauerschleife – Treibstoffmangel, Systemfehler, Reifendruck. Der Wagen war Schrott, genau wie wir.„Wir nehmen nicht die Straße“, sagte ich. Ich checkte das Magazin der Glock. Nur noch fünf Schuss. „Wir kommen über den See.“Ich sah zu ihm rüber. Sein Gesicht war blass, fast transparent im fahlen Licht der Armaturen. Das Blut an seiner Seite war getrocknet, eine dunkle, harte Kruste. Er sah mich an, und in seinen Augen lag eine Ruhe, die m
Isabella Das weiße Glühen des Kurzschlusses fraß die Dunkelheit im Penthouse für einen Wimpernschlag. Dann herrschte totale Finsternis, nur unterbrochen vom roten Pulsieren der Notlichter an den Server-Racks. Aris fluchte irgendwo vor mir. Er klang nicht mehr wie ein Gott, sondern wie ein feiger Buchhalter, dem gerade die Bilanzen um die Ohren flogen. Ich rannte los. Mein Körper kannte den Weg, bevor meine Augen sich an das Licht gewöhnt hatten. Einer der Söldner feuerte blind. Die Kugel pfiff an meinem Kopf vorbei und zerschlug eine Glasvitrine hinter mir. Ich warf mich zu Boden, rollte mich über die Schulter ab und kam direkt vor seinen Beinen zum Stehen. Ich rammte ihm den Lauf der Glock unter das Kinn und drückte ab. Der Rückstoß vibrierte durch meinen ganzen Arm. Sein Körper sackte schwer auf mich, ein massives Gewicht aus Kevlar und totem Fleisch. Ich stieß ihn weg und wirbelte herum. Der zweite Söldner hatte ein Nachtsichtgerät heruntergeklappt, das grünlich in der Dunkelhe
Isabella Ich riss das Bike in die Kurve. Der Reifen fraß sich in den Asphalt der Quaibrücke. Vor uns flackerte Zürich. Mein Virus fraß die Stadt von innen heraus. Die riesigen Werbe-Hologramme an den Fassaden der Bahnhofstrasse verzerrten sich zu Pixelschlamm. Ein Luxus-Label nach dem anderen löste sich in grüne Code-Kaskaden auf. Keine glatten Gesichter mehr, kein Lifestyle-Dreck, nur noch das digitale Skelett einer sterbenden Infrastruktur. „Das System krepiert“, sagte ich. Der Wind peitschte mir ins Gesicht. Mein Körper war schwer, jede Bewegung ein Kampf gegen die Erschöpfung, aber die Wut hielt mich aufrecht. Enzo klammerte sich an mich. Seine Hände lagen flach auf meinem Bauch, seine Haut brannte durch mein Shirt. Er war am Ende, sein Atem ging rasselnd. „Die Bullen werden unruhig, Isabella. Schau.“ Am Straßenrand standen die autonomen Streifenwagen still. Ihre Blaulichter zuckten in unregelmäßigen Abfolgen. Die biometrischen Scanner an den Straßenecken drehten sich hilflos
Isabella Die Hütte war ein Betonklotz, halb in den Fels einer Schweizer Schlucht gegraben. Kein Strom, kein Netz, nur das kalte Leuchten der Backup-Batterien, die ein steriles, blaues Licht über den Boden warfen. Ich hatte Enzo auf den massiven Holztisch gezerrt. Er war bei Bewusstsein, aber seine Augen waren nur noch dunkle Krater in einem aschefreien Gesicht. „Halt still“, sagte ich. Meine Stimme war ein raues Messer. Ich riss Julians Designer-Sakko in Streifen. Morettis Kugel war sauber durchgegangen, aber die Entzündung fraß ihn auf. Ich goss den Rest des hochprozentigen Wodkas, den ich in der Küche gefunden hatte, direkt in die Wunde. Enzo bäumte sich auf, seine Sehnen am Hals traten hervor wie Drahtseile, ein unterdrücktes Brüllen erstarb in seiner Kehle. Er packte meine Handgelenke, seine Knöchel wurden weiß vor Druck. „Scheiße“, keuchte er, während der Schweiß ihm in Sturzbächen über die Stirn lief. „Trink“, befahl ich und hielt ihm die Flasche an die Lippen. Er nahm eine
Enzo Die Rückbank des schwarzen SUV fühlte sich an wie ein verdammter Sarg. Das Leder war glatt, kühl und viel zu bequem für jemanden, der gerade innerlich verfaulte. Julian, Isabellas „alter Kollege“, saß am Steuer und starrte mit einer obsessiven Ruhe auf das Head-up-Display, das Navigationsdaten auf die Windschutzscheibe projizierte. Er trug ein maßgeschneidertes technisches Sakko – Elite-Akademie-Uniform, 2026 Edition. Arrogant, sauber, stinkreich. Isabella saß auf dem Beifahrersitz, die Glock locker auf ihrem Schoß. Sie sah nicht aus dem Fenster. Sie beobachtete Julian. „Noch zehn Kilometer bis zur Grenze“, sagte Julian. Er klang viel zu entspannt. „Die biometrischen Scanner am Übergang Genf sind auf meine Firma registriert. Wir fahren einfach durch. Keine Fragen, keine Scans für euch.“ „Halt einfach die Fresse und fahr“, entgegnete Isabella. Ihr Ton war trocken. Ich spürte, wie der Wagen beschleunigte. Das Morphin ließ nach, und die Realität knallte mit voller Wucht zu
IsabellaIch stehe in einem Raum, der sich anfühlt als wäre ich in einen Albtraum gefangen. Jedes Mal, wenn ich blinzle, hoffe ich, dass die Bilder verschwinden, aber sie bleiben. Hunderte Versionen von mir. Skizzen von Augen, die genau so blicken wie meine. Studien von Lippen, die genau die gleich
Isabella Die Fahrt nach Florenz ist eine Reise durch die Hölle, auch wenn die Sitze des SUV aus feinstem Leder sind. Das Schweigen im Wagen ist so unerträglich, dass ich kaum atmen kann. Neben mir sitzen zwei Männer, die eher wie Maschinen als wie Menschen wirken – ihre Blicke starr nach vorn geri
Enzo Moretti steht da als würde er denken er ist der Gott, die Hände lässig in den Taschen seines dunklen Mantels vergraben, während hinter uns die Villa in Trümmer zerfällt. Die Hitze des Infernos brennt in meinem Rücken, ein beißender Kontrast zu der eisigen Kälte, die Moretti ausstrahlt. Die La
EnzoMein ganzer Körper brennt. Jede einzelne Faser meiner Muskeln schreit nach Sauerstoff und meine Seite fühlt sich an, als hätte jemand ein Messer darin gestochen und es langsam herumgedreht. Aber der Schmerz ist ein Witz gegen das, was in meiner Brust tobt, als ich die Pistole aus Isabellas zit







