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DER BIKER ALPHA, DER MEIN ZWEITE CHANCE MATE WURDE.

DER BIKER ALPHA, DER MEIN ZWEITE CHANCE MATE WURDE.

"Du bist wie eine Schwester für mich." Das waren die Worte, die das Fass endgültig zum Überlaufen brachten. Nicht nach dem, was gerade passiert war. Nicht nach dieser heißen, atemlosen, seelenerschütternden Nacht, in der wir uns in den Armen des anderen verheddert hatten. Ich wusste von Anfang an, dass Tristan Hayes eine Grenze war, die ich nicht überschreiten durfte. Er war nicht irgendjemand – er war der beste Freund meines Bruders. Der Mann, den ich jahrelang heimlich begehrte. Aber in jener Nacht… waren wir beide zerbrochen. Wir hatten unsere Eltern gerade beerdigt. Die Trauer war zu schwer, zu real… also bettelte ich ihn an, mich zu berühren. Damit er mich vergessen ließ. Damit er die Stille füllte, die der Tod hinterlassen hatte. Und er tat es. Er hielt mich, als wäre ich etwas Zerbrechliches. Er küsste mich, als wäre ich das Einzige, das er zum Atmen brauchte. Dann ließ er mich blutend zurück mit sechs Worten, die tiefer brannten als jede Zurückweisung es je gekonnt hätte. Also floh ich. Weg von allem, was mir Schmerz bereitet hatte. Fünf Jahre später bin ich zurück. Frisch von der Zurückweisung des Gefährten, der mich misshandelt hatte. Immer noch mit den Narben eines Welpen, den ich nie halten durfte. Und der Mann, der am Flughafen auf mich wartet, ist nicht mein Bruder. Es ist Tristan. Und er ist nicht mehr der Mann, den ich zurückgelassen habe. Er ist ein Biker. Ein Alpha. Und als er mich ansah, wusste ich, dass es keinen Ort mehr gab, an den ich fliehen konnte.
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Die geheime Frau des Dons ging

Die geheime Frau des Dons ging

Ich war die beste Auftragskillerin von Don Alexander. Seine Consigliere war ich auch. Und seine geheime Ehefrau. Fünf Jahre lang lebte ich diese verborgene Ehe mit ihm. Doch in all diesen Jahren erlaubte er unserem Sohn nie, ihn Papa zu nennen. Immer wieder sagte er, die verfeindeten Familien würden jede seiner Bewegungen beobachten. Mein Sohn und ich seien seine einzige Schwachstelle. Nur wenn unsere Beziehung im Verborgenen bliebe, könne er uns schützen. Ich glaubte ihm. Also schwieg ich. Ich stand an seiner Seite, regelte die Angelegenheiten der Familie, räumte seine Feinde aus dem Weg und hielt ihm den Rücken frei. Bis zu dem Tag, an dem seine erste Liebe Bella plötzlich zurückkam. Sie war nicht allein. An ihrer Hand lief ein fünfjähriger Junge. Für Bella und dieses Kind ließ Alexander kurzerhand das gesamte Disneyland reservieren, nur damit sie dort einen ungestörten Tag verbringen konnten. Genau an diesem Tag hatte unser Sohn Geburtstag. Leo hielt den Geburtstagskuchen im Arm. Die Kerzen waren längst heruntergebrannt, die Sahne begann schon zu verlaufen, und trotzdem blieb er stur an der Tür stehen. Er wartete auf seinen Vater. Er wollte unbedingt, dass Alexander mit ihm die Kerzen ausblies. In diesem Moment starb der letzte Rest Hoffnung in mir. Ich nahm mein Handy und sagte nur: „Hilf mir, die Identitäten von Leo und mir aufzuheben. Lösche alles. Jede Information. Jede Spur.“ Als mein Sohn und ich dann wirklich verschwanden, verlor der mächtige Don den Verstand. Er setzte Himmel und Hölle in Bewegung. Er ließ nach jeder noch so kleinen Spur von uns suchen. Auf der ganzen Welt.
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