เข้าสู่ระบบMAXINE
Ich öffnete langsam meine Augen, und die Benommenheit hob sich wie ein Schleier. Doch statt des sterilen weißen Raumes fand ich mich in einem dichten Wald wieder. Sonnenlicht filterte durch das Blätterdach über mir und warf gefleckte Schatten auf den Waldboden.
Verwirrung wich Panik, als ich das ferne Summen von Hoverbikes und den Ruf von Synod-Agenten hörte. „Ziel erfasst! Maxine Wilson, ergib dich!"
Mein Herz raste, und ich rannte los, wich tief hängenden Ästen aus und sprang über Wurzeln. Die Agenten kamen näher, ihre Stiefel donnerten hinter mir auf die Erde.
„Halt, Maxine! Du bist verhaftet!"
Ich schoss zwischen Bäumen hindurch, verzweifelt auf der Flucht. Kugeln zischten an meinen Ohren vorbei und jagten mir Schauer über den Rücken.
Plötzlich tat sich vor mir eine Schlucht auf – ein tiefes, weites und dunkles Loch. Meine Instinkte schrien Warnung, aber die Agenten kamen näher.
Ich zögerte, meine Zehen balancierten am Rand. Angst rang mit Verzweiflung.
Die Agenten waren zu nah.
Ich sprang.
Die Welt fiel weg, und ich stürzte in die Dunkelheit. Mein Magen krampfte sich zusammen, und mein Schrei verlor sich im Rausch des Windes.
Alles wurde schwarz.
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Ich keuchte und richtete mich ruckartig auf. Eine sanfte Hand drückte mich zurück auf den Untersuchungstisch.
„Ruhig, Maxine. Es ist alles vorbei", sagte eine beruhigende Stimme.
Ich blinzelte und konzentrierte mich auf das ruhige Gesicht der Medizinischen Synod-Agentin.
„Was... was ist passiert?" stammelte ich.
„Die QTS-Infusion war erfolgreich. Du kannst jetzt zu deinen Eltern zurückgehen."
Ich rieb mir die Schläfen und versuchte, den lebhaften Traum abzuschütteln.
„Und meine Ergebnisse?"
„Die Bewertungsdaten werden deinen Eltern übermittelt. Sie werden die Details mit dir besprechen."
Ich nickte, noch immer desorientiert. Die Agentin half mir, mich aufzusetzen, und ich schwang meine Beine über die Seite des Tisches.
Als ich stand, trafen meine Augen auf das verspiegelte Visier der Agentin. Für einen Augenblick glaubte ich, ein Flackern von etwas zu sehen – Besorgnis vielleicht, oder eine Warnung.
Doch es war verschwunden und ließ nur den üblichen ausdruckslosen Blick zurück.
„Danke", murmelte ich und machte einen Schritt zur Tür.
„Denk daran, Maxine", rief die Agentin mir nach, „dein Neuroxin-Wert wird deine Zukunft bestimmen. Sei vorbereitet."
Ich schauderte, der Wald-Albtraum hallte noch immer in meinem Kopf wider.
Was hatte er bedeutet?
Und was lag vor mir?
Ich zog mich wieder an, noch immer versuchend, den lebhaften Traum abzuschütteln. Als ich aus der Umkleidekabine trat, sah ich meine Eltern ängstlich warten. Ihre Gesichter hellten sich vor Erleichterung auf, als sie mich sahen.
„Hey, Kleines", sagte Papa und öffnete seine Arme für eine Umarmung. „Wie ist es gelaufen?"
Ich zuckte mit den Schultern, noch immer etwas benommen. „Ich weiß nicht. Sie haben mir nichts gesagt."
Mamas Augen wanderten zu den Synod-Agenten, ihr Ausdruck besorgt. „Wir werden es bald genug erfahren."
Genau in diesem Moment brach in der Nähe ein Aufruhr aus. Ein Paar, verzweifelt und tränenüberströmt, stand vor einem Synod-Agenten. Das hysterische Schluchzen der Frau durchdrang die Luft.
„Nein, nein, nein! Du kannst ihn nicht mitnehmen! Er ist unser Sohn!"
Der Ausdruck des Synod-Agenten blieb ausdruckslos. „Es tut mir leid, Ma'am. Die QTS-Ergebnisse Ihres Sohnes zeigen eine NX-5-Klassifizierung. Er wurde mit sofortiger Wirkung als Staatseigentum eingestuft."
Die Schreie der Frau wurden lauter, ihr Körper zitterte unkontrollierbar. Das Gesicht des Mannes war aschfahl, seine Augen leer.
Ich fühlte einen Schauer über meinen Rücken laufen. NX-5 – die höchste Stufe der Neuroxin-Verstärkung. Ich hatte Gerüchte darüber gehört, was mit denen geschah, die als NX-5 eingestuft wurden.
Der Synod-Agent wandte sich uns zu, ein Datenpad in der Hand. „Maxine Wilsons Ergebnisse..."
Mamas Griff um meine Hand verstärkte sich.
„...weisen eine NX-0-Klassifizierung auf."
Der Raum verstummte.
Papas Gesicht verzog sich vor Verwirrung. „NX-0?"
Der Agent nickte. „Ja, Sir. Maxine besitzt keine messbaren Neuroxin-Verstärkungen."
Mamas Augen weiteten sich. „Aber... aber das ist unmöglich. Wir alle haben Kräfte... Henry, Oscar, ich..."
Ich fühlte mich, als hätte man mir einen Schlag in die Magengrube versetzt. NX-0 – bloß menschlich, ohne jegliche Kräfte.
Der Ausdruck des Agenten blieb neutral. „Ich fürchte, es ist ungewöhnlich, aber nicht unheard of. Manche Individuen zeigen möglicherweise keine Neuroxin-Verstärkungen, trotz familiärer Verbindungen."
Die verzweifelten Schreie des Paares hallten noch immer durch den Raum, ein krasser Gegensatz zu unserer betäubten Stille.
Papas Stimme durchbrach den Bann. „Was bedeutet das für Maxines Zukunft?"
Die Antwort des Agenten war sachlich. „Sie wird nicht für neuroxin-verstärkte Bildung oder Karrierewege infrage kommen. Sie kann jedoch auf andere Weise zur Gesellschaft beitragen."
Ich fühlte mich, als wäre meine ganze Welt auf den Kopf gestellt worden. Was bedeutete es, ein NX-0 zu sein in einer Welt, in der Kräfte dich definierten?
Als wir das Omicron-Hauptquartier verließen, konnte ich das Gefühl nicht abschütteln, dass ich irgendwie defekt war, dass ich nicht dazugehörte.
HENRYWir hatten gerade eine Mission abgeschlossen, bei der wir einen Insassen verloren hatten, Ian Satur, der für Synod von großem Nutzen gewesen war. Wir wussten nie wirklich, was unter der Erde geschah, und konnten nur hoffen, befördert zu werden, um es zu erfahren.Diesmal schien es jedoch anders zu sein, unser Vorgesetzter hatte einen Einsatz für mein Team und mich angeordnet, und es war seltsam, wir bekamen nie zwei Aufträge in einer Nacht. Ich stand stramm, flankiert von meinem Team von Synod-Agenten, als unsere Vorgesetzte, Kommandantin Pierce, uns über unsere nächste Mission briefte.„Agenten, wir haben einen Bericht über eine 21-jährige Frau erhalten, die NX-5-Merkmale aufweist", verkündete Kommandantin Pierce, ihre Augen scannten den Raum.Ich fühlte einen Adrenalinschub, bereit, die Herausforderung anzunehmen.„Das ist unmöglich", dachte ich bei mir. „NX-5er manifestieren sich vor 18."Kommandantin Pierce fuhr fort: „Eyesphere-Überwachung hat ihre Anomalien aufgezeichnet.
NICHOLASI stood beside my mother, McKenna, the leader of Vortex, in the heart of our underground headquarters. The gentle hum of holographic displays and the whispers of fellow rebels filled the air as she stood before the few hundred we had managed to save and those who were already here with us.“Friends, we are gathering at a critical turning point,” McKenna began, surveying the room. “New Eden’s descent into tyranny is accelerating under Arlo’s rule.”As leader of Phoenix-5, the governing body of Vortex, McKenna's words carried weight. Her eyes fixed on me, and I saw a mixture of concern and determination.“Synod’s agents are roaming unchecked, hunting NX-5s, our kind,” she continued. “Arlo’s propaganda machine is stirring up fear and hatred. Our sources indicate that a new, top-secret facility is under construction.”"What is its purpose?" asked Zara, a gifted hacker.McKenna's expression darkened. "We suspect it was designed to harness NX-5 energy. Arlo intends to exploit these
MAXINEIch trat aus dem eleganten, silbernen Aufzug und auf den weitläufigen Campus der Eldridge Universität. Die Stadtlandschaft von New Eden erstreckte sich vor mir, ein Teppich aus hoch aufragenden Wolkenkratzern und holografischen Werbeanzeigen. Als NX-NULL hatte ich mich an das Summen der fortschrittlichen Technologie gewöhnt, die jeden Aspekt des Lebens hier durchdrang, während ich nichts Neues hinzufügen oder einen größeren Einfluss auf das Leben haben konnte, das wir hier nach der großen Explosion aufgebaut hatten.Das Hauptgebäude der Eldridge Universität, der Aurora-Turm, schimmerte mit einer gitterartigen Fassade, die sich mit dem wechselnden Licht zu verändern und anzupassen schien. Ich gesellte mich zum Strom der Studenten, die in das Gebäude strömten, unsere Schritte hallten von den polierten Marmorböden wider.Meine erste Vorlesung des Tages war Kognitive Psychologie. Ich schlüpfte in den Hörsaal, einen runden Raum mit holografischen Projektoren und neuronalen Schnittst
MAXINEIch öffnete langsam meine Augen, und die Benommenheit hob sich wie ein Schleier. Doch statt des sterilen weißen Raumes fand ich mich in einem dichten Wald wieder. Sonnenlicht filterte durch das Blätterdach über mir und warf gefleckte Schatten auf den Waldboden.Verwirrung wich Panik, als ich das ferne Summen von Hoverbikes und den Ruf von Synod-Agenten hörte. „Ziel erfasst! Maxine Wilson, ergib dich!"Mein Herz raste, und ich rannte los, wich tief hängenden Ästen aus und sprang über Wurzeln. Die Agenten kamen näher, ihre Stiefel donnerten hinter mir auf die Erde.„Halt, Maxine! Du bist verhaftet!"Ich schoss zwischen Bäumen hindurch, verzweifelt auf der Flucht. Kugeln zischten an meinen Ohren vorbei und jagten mir Schauer über den Rücken.Plötzlich tat sich vor mir eine Schlucht auf – ein tiefes, weites und dunkles Loch. Meine Instinkte schrien Warnung, aber die Agenten kamen näher.Ich zögerte, meine Zehen balancierten am Rand. Angst rang mit Verzweiflung.Die Agenten waren zu
MAXINEIch erwachte vom sanften Leuchten der Umgebungsbeleuchtung meines Schlafzimmers und fühlte eine Mischung aus Aufregung und Nervosität. Als ich mich im Raum umsehe, bin ich von einem Kaleidoskop von Farben umgeben. Die Wände, der Boden und die Decke verschmelzen nahtlos zu einer durchgehenden, geschwungenen Oberfläche und schaffen eine immersive Umgebung.Die Wände, verziert mit holografischen Displays, die sich verändern und wandeln, während ich zusehe, zeigen lebendige Muster, Nachrichtenfeeds und personalisierte Nachrichten. Der Boden besteht aus einem glänzenden, silbergrauen Material, das in seiner Reflexionsfähigkeit fast flüssig wirkt. Subtile, farbwechselnde Fliesen bilden ein faszinierendes Mosaik, das auf jeden meiner Schritte reagiert.Über mir löst sich die Decke in eine atemberaubende Hochauflösungs-Himmelsimulation auf, komplett mit ziehenden Wolken, leuchtenden Sternen und einem warmen, goldenen Licht, das die sanfte Berührung der Sonne nachahmt. Ein holografische







