แชร์

Kapitel 192

ผู้เขียน: Caroline Above Story
Ellies Perspektive

Ich wachte am nächsten Morgen mit Kopfschmerzen auf, die einer Lobotomie Konkurrenz machten.

Die Sonne ging gerade erst auf, als ich die Augen einen Spaltbreit öffnete. Einen Moment lang, in diesem süßen, selig ahnungslosen Zustand zwischen Schlaf und Wachsein, erinnerte ich mich nicht daran, was gestern geschah.

Nach ungefähr zwei Sekunden brach alles wieder über mich herein.

Die Gelübde. Der Dolch. Der Vertrag.

Alles.

Ich stöhnte leise, griff nach meinem zweiten Kissen
อ่านหนังสือเล่มนี้ต่อได้ฟรี
สแกนรหัสเพื่อดาวน์โหลดแอป
บทที่ถูกล็อก

บทล่าสุด

  • Die Wiedergeburt der Luna-Königin   Kapitel 197

    „Wie schön“, sagte ich und setzte mich. Ich lächelte Vivian an. „Herzlichen Glückwunsch zu deinen neuen Aufgaben.“Dominic und Vivian beobachteten mich. Offensichtlich hofften beide auf eine heftigere Reaktion, doch den Gefallen tat ich ihnen nicht. Stattdessen schnitt ich mein Steak und ließ dabei das Besteck so oft wie möglich über den Teller kratzen.Ich spießte ein Stück Fleisch auf und sah auf. Dominic zuckte bei dem Geräusch sichtlich zusammen. Zufrieden schob ich mir das Fleisch in den Mund. Er hasste es schon immer, wenn Besteck über einen Teller schabte. Für ihn klang es wie Fingernägel auf einer Schiefertafel.„Also“, begann ich mit vollem Mund, ohne auch nur zu versuchen, die halb zerkaute Speise darin zu verbergen, „was hast du heute gemacht, Marcus?“Ich wandte mich ganz dem Beta zu, zog geräuschvoll Luft durch die Zähne und streckte mich quer über den Tisch nach dem Wein. Dabei war mir völlig egal, wie ungehörig weit ich mich über die anderen Teller beugte. Ich nahm d

  • Die Wiedergeburt der Luna-Königin   Kapitel 196

    Ellies PerspektiveIch verbrachte den ganzen Tag in der Akademie, genau wie am Vortag. Erst nach Sonnenuntergang entschied ich mich, nach Hause zu fahren. Hoffentlich aß Dominic bereits ohne mich, sodass ich mich gleich in mein Zimmer zurückziehen konnte.Leider hatte ich heute weniger Glück.Kaum betrat ich das Haus, kam Dominic mir entgegen.„Ellie.“ Er trat auf mich zu und nahm mir den Mantel ab, bevor ich ihn daran hindern konnte. „Du kommst genau richtig. Wir wollten uns gerade zum Abendessen setzen.“„Oh, ich habe keinen Hunger –“„Bitte iss mit uns.“Überrascht sah ich zu Dominic auf. Eine solche Sanftheit hörte ich noch nie in seiner Stimme. In seinem Blick lag eine ungewohnte Bitte, und seine Hand ruhte auf meinem Arm. Für einen Moment geriet mein Entschluss ins Wanken.So wütend ich auf Dominic auch war und so sehr er mich verriet, ein kleiner, verräterischer Teil von mir hatte noch immer eine Schwäche für ihn. Ich schob es auf diese verdammte Gefährtenbindung. Doch e

  • Die Wiedergeburt der Luna-Königin   Kapitel 195

    Als ich mich Ellies Zimmer näherte, klopfte ich leise an die Tür. In einer Hand hielt ich das Tablett. Niemand antwortete, doch vermutlich schlief Ellie noch. Also klopfte ich erneut.Beim zweiten Klopfen schwang die Tür mit einem leisen Knarren auf. Sie war nicht vollständig ins Schloss gefallen.Ich steckte den Kopf ins Zimmer.„Ellie?“, flüsterte ich. „Ich habe Frühstück gemacht –“Als ich das Zimmer betrat, brach ich mitten im Satz ab. Sonnenlicht durchflutete den Raum, die Bettdecke war zurückgeschlagen.Das Bett war leer.„Ellie?“Ich sah mich um. Vielleicht duschte Ellie gerade. Doch die Badezimmertür stand weit offen, und dahinter war niemand.Ellie war bereits fort.Verdammt. Sie musste sich noch im Morgengrauen davongeschlichen haben.Enttäuschung und Frust überkamen mich. Ich blickte auf das Tablett in meinen Händen, auf die einzelne Tulpe und das lächelnde Gesicht aus Speck und Erdbeeren. Seufzend ließ ich die Schultern sinken. Natürlich verschwand Ellie, bevor ic

  • Die Wiedergeburt der Luna-Königin   Kapitel 194

    Dominics PerspektiveEllies Schritte hallten die Treppe hinauf. Wenige Augenblicke später fiel oben eine Tür krachend ins Schloss. Marcus und ich standen mitten im Salon, sahen zuerst auf die Stelle, an der Ellie eben noch stand, und dann einander an.Ich blickte zu der Hausangestellten, die noch immer in der Ecke stand. Ihre Augen waren weit aufgerissen, der Mund stand ihr offen. Sie konnte kaum älter als achtzehn sein.„Schon gut“, sagte ich. „Du musst an keinen Besprechungen teilnehmen.“Die junge Frau atmete erleichtert auf, knickste und eilte aus dem Zimmer.Mein Beta wandte sich mir zu. „Alpha, was ist nur mit ihr los?“Ich fuhr mir mit einer Hand übers Gesicht. „Eine ganze Menge, Marcus. Eine ganze Menge.“Marcus gab einen zustimmenden Laut von sich und ließ mich danach mit meinen Gedanken allein.Nach dem katastrophalen Ende unseres Hochzeitstags rechnete ich damit, dass Ellie noch immer wütend auf mich war. Doch ich erwartete nicht, dass sie sich so offen vor ihren Pfl

  • Die Wiedergeburt der Luna-Königin   Kapitel 193

    „Darum geht es dir immer noch?“ Ich wich einen Schritt zurück. „Mama, du weißt doch, wie sie ist. Sie hat es von Anfang an auf mich abgesehen. Gestern habe ich geheiratet, und sie hat regelrecht an ihm geklebt, an meinem Mann ...“Bei dem Wort „Mann“ brach ich ab. Rein formal war Dominic das für mich, doch nicht in dem Sinn, auf den es wirklich ankam. Ich war seine Gefährtin. Doch die Gefühle, die ein naiver Teil von mir sich erhoffte, empfand er nicht für mich. Für Dominic war ich nur ein Werkzeug. Etwas, das er kontrollieren und benutzen konnte, wann immer er es für nötig hielt.Und Vivian ... Sie wusste es ebenfalls. Wenn ich keinen Ausweg fand, würden die beiden mich erneut zugrunde richten. Genau wie damals.Meine Mutter musterte mich lange, dann senkte sie die Stimme.„Mein Schatz, ich weiß, dass du gerade viel durchmachst. Aber Vivian ist deine Schwester.“„Stiefschwester“, berichtigte ich.Meine Mutter seufzte. „Na gut. Deine Stiefschwester. Aber trotzdem deine Schwester.

  • Die Wiedergeburt der Luna-Königin   Kapitel 192

    Ellies PerspektiveIch wachte am nächsten Morgen mit Kopfschmerzen auf, die einer Lobotomie Konkurrenz machten.Die Sonne ging gerade erst auf, als ich die Augen einen Spaltbreit öffnete. Einen Moment lang, in diesem süßen, selig ahnungslosen Zustand zwischen Schlaf und Wachsein, erinnerte ich mich nicht daran, was gestern geschah.Nach ungefähr zwei Sekunden brach alles wieder über mich herein.Die Gelübde. Der Dolch. Der Vertrag.Alles.Ich stöhnte leise, griff nach meinem zweiten Kissen und drückte es mir aufs Gesicht, um die ganze Welt auszublenden. Für einen Moment war ich beinahe versucht, es dort zu lassen, bis mir die Luft ausging. Doch ich tat es nicht.Eines stand fest: Nach dieser Nacht war ich entschlossener denn je. Den größten Teil der Nacht lag ich wach, starrte an die Decke und dachte alles durch. Jetzt hatte mein Plan klare Konturen.Ich konnte nicht bleiben. Wie verwirrend meine Gefühle für Dominic auch waren, daran gab es keinen Zweifel. Ich musste einen Ausw

บทอื่นๆ
สำรวจและอ่านนวนิยายดีๆ ได้ฟรี
เข้าถึงนวนิยายดีๆ จำนวนมากได้ฟรีบนแอป GoodNovel ดาวน์โหลดหนังสือที่คุณชอบและอ่านได้ทุกที่ทุกเวลา
อ่านหนังสือฟรีบนแอป
สแกนรหัสเพื่ออ่านบนแอป
DMCA.com Protection Status